
MACH MAL MARKE – Branding ohne Bullshit mit Paul & Vinz
By Paul Stolle und Vinzenz Gubser


Warum Kunden nicht bei dir kaufen (Spoiler: Es liegt weder am Preis noch an der Konkurrenz)
#130 — Warum der Satz »Das geht doch noch« dein härtester Konkurrent ist und wie du Kund:innen hilfst, eine Veränderung überhaupt in Betracht zu ziehen.
Ein Kunde lässt sich ausführlich beraten, ist begeistert und bekommt eine faire Offerte. Zwei Wochen später kommt die Absage. Niemand war günstiger, niemand hat ihm den Auftrag weggeschnappt. Er macht einfach nichts.
Die meisten KMU schauen ständig auf die Konkurrenz und fragen sich, warum Kund:innen lieber dort kaufen. Dabei setzt diese Frage zu spät an. Solange jemand keinen Grund sieht, überhaupt etwas zu verändern, spielt es keine Rolle, wie gut dein Angebot ist.
In Folge 130 reden Paul und Vinz darüber, warum der Status quo öfter gewinnt als jede Konkurrenz. Sie zeigen, wie du die Entscheidungshürden deiner Kundschaft verstehst und wie du kommunizierst, was sich durch deine Arbeit wirklich verändert. Die meisten Beispiele kommen vom Küchenbau, die Einsichten gelten aber für jede Branche.
Du bekommst:
→ Welche Frage du dir stellen musst, bevor du dich mit der Konkurrenz vergleichst
→ Warum ein gutes Beratungsgespräch weniger Gewicht hat als die Meinungen von Freund:innen, Social Media und ChatGPT
→ Wie du Ängste und Unsicherheiten erkennst, bevor sie zur Absage werden
→ Warum Fragen, die du im Voraus beantwortest, mehr verkaufen als jedes Argument
→ Weshalb echte Teamfotos ein Sicherheitsgefühl schaffen, das kein Preis ersetzt
→ Wie du Nutzen statt Leistung kommunizierst, am Beispiel eines Treuhandbüros
→ Die Lücke, die fast jede Branche offen lässt, und wie du sie füllst
→ Warum es Vertrauen schafft, auch mal von einem Auftrag abzuraten
Takeaway:
Eine starke Marke muss nicht alle überzeugen, dass sie etwas Neues brauchen. Sie sorgt dafür, dass Menschen erkennen, wann eine Veränderung sinnvoll ist und warum sie dafür bei dir richtig sind.
Was war dein letztes »Das geht doch noch«? Als Kund:in oder als Anbieter:in?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne Bullshit (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Warum Kund:innen lieber beim Status quo bleiben
06:34 Teil 1: Den Status quo hinterfragen
15:45 Teil 2: Kaufentscheidungen leichter machen
22:47 Teil 3: Nicht die Leistung verkaufen – die Veränderung zeigen
32:29 Ehrlich beraten: Nicht jede Veränderung ist nötig
37:18 Zusammenfassung: Die drei wichtigsten Punkte
38:18 Ausblick und Einladung zum Austausch
38:49 Merksatz: Wann eine starke Marke wirklich überzeugt

Das beste Rebranding erkennt niemand als Rebranding (genau deshalb funktioniert es)
#128 — Warum das stärkste Rebranding nicht im Design passiert, sondern in dem, was du aufräumst, streichst und klarer führst.»Das beste Rebranding erkennt niemand als Rebranding« — dieser Satz hat sich eingebrannt und trägt heute eine ganze Folge. Denn er trifft einen Denkfehler, den fast jedes KMU macht: Wer sich nicht mehr ernst genommen fühlt oder Preise nicht durchsetzen kann, denkt zuerst ans neue Logo. Dabei ist das Aussehen fast nie das eigentliche Problem.
Paul und Vinz haben beide über den Sommer ihre Website überarbeitet — von aussen sieht kaum was anders aus. Trotzdem fühlt sich beides wie ein echtes Rebranding an. Wie das geht, und warum das für jedes KMU relevant ist, das gerade an seinem Auftritt zweifelt.
In Folge 128 reden Paul und Vinz darüber, warum Rebranding selten im Design beginnt — sondern im Aufräumen von Angebot, Kommunikation und dem Weg, den Kund:innen bei euch gehen. Und warum genau das oft mehr bewirkt als jedes neue Farbkonzept.
Du bekommst:
→ Warum ein neues Logo dein eigentliches Problem fast nie löst
→ Den Unterschied zwischen Redesign und Rebranding — und warum das keine Wortklauberei ist
→ Wieso Aufräumen der eigentliche Hebel ist, nicht das neue Aussehen
→ Was „UX" auch ausserhalb einer Website bedeutet — und warum sie im Verkaufsgespräch genauso entscheidet
→ Die Jaguar-Debatte als Warnbeispiel: Was passiert, wenn Rebranding die eigene Zielgruppe verliert
→ Warum „Frag 7 Leute in deinem Team, was eure Marke ausmacht — du bekommst 12 Antworten" ein Alarmsignal ist
→ Konkrete erste Schritte, bevor du überhaupt ans Design gehst
Takeaway:
Ein neues Gesicht ändert nichts, wenn der Weg dahinter derselbe bleibt. Rebranding beginnt mit Klarheit — nicht mit Farbe.
War dein letztes Rebranding nur optisch? Und wirst du es nächstes Mal anders angehen?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne Bullshit (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Warum gutes Rebranding kaum auffällt
03:58 Rebranding vs. Redesign: Was ist der Unterschied?
04:28 Jaguar als Beispiel für einen radikalen Markenwechsel
07:46 Rebranding im Kleinen: Pauls und Vinz’ eigene Veränderungen
13:55 Gedanke 1: Redesign ist die Folge, nicht das Ziel
17:20 Gedanke 2: Aufräumen schafft Klarheit und Fokus
21:46 Gedanke 3: Markenerlebnis und UX über die Website hinaus
25:03 Weniger, aber besser: kontinuierlich statt kompletter Neustart
29:50 Fazit: Ordnung schaffen, ehrlich auftreten, Marke stärken

Du musst nicht Experte werden — du bist es schon (Zeigen statt Labeln)
#128 — Warum Expertenstatus nicht aus mehr Können entsteht, sondern aus Fokus, eigener Perspektive und dem Mut, dein Wissen sichtbar zu machen.
Die meisten, die als Experten gelten, haben das Rad nicht neu erfunden. Sie haben einfach eine eigene Perspektive, einen klaren Fokus und zeigen, was sie können – statt es zu behaupten. Das kennt jede:r: Auf der Website steht »Ihr kompetenter Partner für individuelle Lösungen« – und genau das sagt niemandem irgendwas.
Das Problem ist nicht fehlende Kompetenz. Das Problem ist, dass 20 Jahre Erfahrung, gute Arbeit und zufriedene Kunden nach aussen unsichtbar bleiben, weil sie nie gezeigt werden.
In Folge 128 reden Paul und Vinz darüber, warum Expertenstatus nicht verliehen wird, sondern entsteht – und warum die meisten KMU längst mehr Substanz haben, als sie nach aussen zeigen.
Du bekommst:
→ Warum »Experte« als Selbstbezeichnung nichts wert ist – und was stattdessen zählt
→ Wieso eine eigene Perspektive wichtiger ist als ein einzigartiges Angebot
→ Den Döner-Effekt: Warum weniger Angebot mehr Expertenstatus bringt
→ Wie der Halo-Effekt dafür sorgt, dass dir Kunden automatisch mehr zutrauen
→ Vier konkrete Wege, Expertise zu beweisen statt zu behaupten
→ Warum Wiederholung wichtiger ist als der eine perfekte Post
→ Wie du als Handwerksbetrieb ohne Meistertitel trotzdem zum Kopf für dein Thema wirst
Takeaway:
Dein Problem ist selten fehlendes Wissen. Es ist fehlende Sichtbarkeit dessen, was du längst kannst.
Jetzt reinhören und rausfinden, wo du selbst schon Experte bist, ohne es zu merken.
Seht ihr Paul & Vinz eigentlich als Experten für Branding?
Ja / Nein / Vielleicht / Was für 1 Frage!?!———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne Bullshit (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Einführung in das Expertenbranding
01:23 Die Wahrnehmung von Expertenstatus
04:18 Die Bedeutung der eigenen Perspektive
07:07 Differenzierung durch Kommunikation
10:10 Die Rolle von Authentizität und Mut im Branding
15:46 Die Bedeutung von Expertenstatus
17:04 Fokus statt Breite für Expertenstatus
24:48 Beweise deine Expertise
28:52 Die Suche nach Sichtbarkeit und Wahrnehmung
35:25 Fazit und abschließende Gedanken

Mit 30k zur eigenen Marke – so würden wir einen Handwerksbetrieb branden (einfacher, als du denkst)
#127 — Wie sich 30'000 Franken auf Strategie, Design und Umsetzung verteilen – und warum das für die meisten Betriebe günstiger ist als ihre eigenen Fixkosten pro Monat.
30'000 Franken für eine Marke klingt erstmal nach viel — bis man sieht, was ein Betrieb sonst pro Monat allein an Personal- und Fixkosten zahlt. Dann relativiert sich die Zahl schnell.
Die meisten KMU denken bei Branding an ein Logo oder ein paar Social-Media-Posts. Dabei geht es um etwas anderes: Wer kommt in zehn Jahren noch zu dir, und warum. Genau das lösen Paul und Vinz an einem konkreten Beispiel auf.
In Folge 127 reden Paul und Vinz über den kompletten Ablauf, wenn sie einen Handwerksbetrieb mit einem Budget von 30'000 Franken branden würden — von der ersten Teamrunde bis zur fertigen Marke. Mit echten Zahlen, echten Prioritäten und ganz ohne Agentur-Wasserkopf.
Du bekommst:
→ Warum das Team am Anfang steht — nicht das Design
→ Wie du dein Angebot so schärfst, dass es sich nicht mehr mit jedem anderen Betrieb vergleicht
→ Wieso ein neues Logo in den meisten Fällen komplett überbewertet wird
→ Wie viel Budget für Website, Fotos, Print und Umsetzung realistisch sinnvoll ist
→ Warum eigene Mitarbeitende oft die besseren Social-Media-Botschafter:innen sind als jede Agentur
→ Wieso gute Fotos mehr bewirken als jedes Stockbild oder KI-Bild
→ Wie man mit kleinem Budget trotzdem eine Marke baut, die zehn Jahre trägt
Takeaway:
30'000 Franken reichen für eine komplette Marke, die trägt — wenn man das Geld an den richtigen Stellen einsetzt statt an den lautesten.
Frage an euch:
Welche andere Folge mit ganz konkreten Zahlen wünscht ihr euch als Nächstes?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne Bullshit (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 30’000 Franken für eine Marke
03:19 Warum Branding eine Investition ist
06:08 Strategie, Markenkern und Positionierung
10:20 Kommunikation und Markenpersönlichkeit
11:00 Designsystem statt Komplett-Neustart
15:37 Umsetzung: Die richtigen Massnahmen wählen
17:58 Website, Fotos und echte Einblicke
21:08 Team, Kultur und Arbeitgebermarke
24:28 Print, persönliche Ansprache und Fahrzeugbeschriftung
26:28 Social Media praktikabel aufbauen
29:19 Das neue Branding gemeinsam feiern
31:55 Fazit: Eine Marke, die langfristig trägt

Dein bester Kunde zerstört deine Marke (4 Kundentypen, die du kennen musst)
#126 — Vier Kundentypen, die dein Angebot, deine Preise und dein Team verändern, ohne dass du es merkst – und wie du sie rechtzeitig erkennst.
Ein Kunde, der seit Jahren zuverlässig zahlt, gut Umsatz bringt und mit dem alles eingespielt läuft, wirkt wie der Idealfall für jedes Unternehmen. Genau diese Sicherheit macht ihn aber gefährlich, wenn er beginnt, dein Angebot, deine Preise oder dein Team zu bestimmen.
Sonderwünsche, Rabatte, Extrarunden für das Team – was einzeln harmlos aussieht, verschiebt mit der Zeit, wofür deine Marke eigentlich steht. Das Problem zeigt sich selten sofort, sondern erst dann, wenn ein einzelner Kunde dein Unternehmen mehr prägt als deine eigene Positionierung.
In Folge 126 sprechen Paul und Vinz darüber, wie gute Kunden trotzdem schlecht für deine Marke sein können – und warum Kundenwahl in Wirklichkeit Markenarbeit ist.
Du bekommst:
→ Warum ein wirtschaftlich starker Kunde trotzdem strategisch falsch für dich sein kann
→ Wie Sonderwünsche schleichend dein Angebot verwässern, ohne dass du es merkst
→ Warum ein professionelles Nein seriöser wirkt, als jeden Wunsch zu erfüllen
→ Wie ein einzelner Kunde deinen Preis über Jahre nach unten drückt
→ Warum ständige Sonderbehandlung eines Kunden zum Kulturproblem im Team wird
→ Wie du erkennst, ob ein Kompromiss Ausnahme oder schon Normalität ist
→ Warum lukrative Aufträge ausserhalb deiner Zielgruppe dich von deinen Wunschkunden wegziehen
→ Eine einfache Reflexionsfrage, mit der du deinen Kundenstamm neu bewertest
Takeaway:
Nicht jeder Umsatz ist guter Umsatz. Frag dich nicht, wer dir am meisten bringt, sondern mit wem du dein Unternehmen wirklich weiterentwickeln willst.
Frage an dich:
Welcher der vier Kundentypen kommt dir am bekanntesten vor?
———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne Bullshit (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Der beste Kunde oder der schlechteste Kunde?
01:59 Die Auswirkungen von langjährigen Kundenbeziehungen
06:21 Kunde 1 verwässert dein Angebot
11:45 Kunde 2 zerfrisst deine Preise
16:54 Tipp: Investition in sich selbst
19:38 Kunde 3 beeinflusst deine Angestellten
24:22 Kunde 4 zieht dich von Zielgruppe weg
28:02 Reflexion über Kundenbeziehungen und Markenidentität

Bist du zu teuer? Oder versteckst du nur deinen Wert? (der teure Branding-Fehler)
#125 — Warum du für gute Arbeit trotzdem einen schlechten Preis bekommst – und wie du die Lücke zwischen Wert und Wahrnehmung schliesst, bevor sie dich Kundschaft kostet.
Du machst gute Arbeit, deine Kundschaft ist treu — und trotzdem heisst es immer wieder: zu teuer. Das Problem liegt aber selten beim Preis. Es liegt bei dem, was von aussen ankommt.
Wenn dein tatsächlicher Wert und das, was Menschen davon sehen, verstehen und fühlen, auseinanderfallen, wirst du vergleichbar. Und vergleichbar heisst: Es entscheidet nur noch der Preis.
In Folge 125 reden Paul und Vinz über die Lücke zwischen dem, was ein Unternehmen wirklich liefert, und dem, was aussen ankommt — und warum genau diese Lücke KMU am Ende Kundschaft, Zeit und Nerven kostet.
Du bekommst:
→ Warum guter Service allein dich nicht vor Preisdruck schützt
→ Die zwei Richtungen, in denen die Wert-Wahrnehmungs-Lücke entsteht — und welche gefährlicher ist
→ Woran du erkennst, dass dein Auftritt dich unter Preis verkauft
→ Warum Empfehlungen ohne guten Auftritt zur Belastung für deine Kundschaft werden
→ Was Premium-Marketing-Tricks wirklich kosten, wenn du sie nicht halten kannst
→ Wieso Branding nie aus einem schlechten Unternehmen ein gutes macht — sondern nur verstärkt, was schon da ist
→ Der einfache Prozess, mit dem ihr die Lücke in eurem Betrieb schliesst
Takeaway:
Sei nicht besser, als du wirkst, und wirk nicht besser, als du bist. Beides kostet dich am Ende — nur auf unterschiedliche Art.
Frage an dich:
Ist deine Qualität besser als dein Auftritt, oder dein Auftritt besser als deine Qualität?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne Bullshit (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Warum Markenwahrnehmung entscheidend ist
05:30 Zielgruppe verstehen und Nutzen vermitteln
10:48 Wenn gute Unternehmen nicht wertig wirken
16:48 Wenn Markenversprechen die Realität übersteigen
22:55 Authentizität statt Marketingtricks
26:28 Branding von innen aufbauen
29:16 Fazit: Qualität und Wahrnehmung im Gleichgewicht
30:51 Abschluss und Ausblick

Warum dein KMU ohne Marken-System kollabiert (ohne Agentur-Bullshit)
#124 — Warum ein PDF mit Logo und Farben niemanden entlastet – und wie ein gelebtes System dein Team trägt, wenn du selbst mal ausfällst.
Sag mal laut »Markensystem« in einem KMU-Meeting. Die meisten rollen mit den Augen — zu Recht. Was ihnen Agenturen darunter verkaufen, ist ein PDF mit Logo, Schrift und Farbe. Schön für die Optik, aber mit einem funktionierenden System hat das nichts zu tun.
Das eigentliche Problem: Wenn jede Entscheidung bei dir landet, hast du kein System — du hast einen Flaschenhals. Und genau das kostet dich Zeit, Vertrauen und am Ende gute Leute, die eigentlich mitdenken wollen.
In Folge 124 reden Paul und Vinz darüber, warum Markensysteme so oft falsch verstanden und noch öfter falsch verkauft werden — und was ein System stattdessen wirklich leisten kann: Entlastung, Vertrauen und eine Marke, die nicht an einer einzigen Person hängt.
Du bekommst:
→ Warum ein Styleguide kein Markensystem ist — und was der Unterschied für dich bedeutet
→ Den Denkfehler, der dazu führt, dass jeder Social-Media-Post beim Chef landet, statt Vertrauen zu schaffen
→ Warum bessere Aussendarstellung direkt mit höheren Preisen zusammenhängt — an einem konkreten Rechenbeispiel
→ Wieso echte Teamfotos oft mehr bringen als eine neue Website
→ Was passiert, wenn eine Person geht und ihr Wissen mitnimmt — und wie man das verhindert
→ Drei einfache Schritte, wie ihr aus Kleinigkeiten ein System baut, das wirklich getragen wird
Takeaway:
Ein Markensystem ist keine Bürde, sondern der Rückhalt, der dich und dein Team trägt, wenn du selbst mal nicht kannst.
Testfrage an dich:
Wärst du selbst gerne bei dir angestellt? Und wenn nicht — warum?
———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne Bullshit (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).———

Dein teuerster Irrglaube: Stillstand ist kein Rückschritt (haben wir zu lang ignoriert …)
#123 — Wie Pause, Reflexion und Weiterentwicklung aus deiner Marke wieder eine mit Klarheit machen – und warum Stillstand dabei kein Rückschritt ist.
Die meisten Unternehmer:innen verwechseln Stillstand mit Rückschritt. Dabei ist oft das Gegenteil wahr: Wer sich keine Pause erlaubt, verliert nicht an Tempo – sondern an Substanz.
Paul und Vinz haben das am eigenen Leib erlebt: Nach anderthalb Jahren im Dauer-Hustle ging plötzlich nichts mehr – Aufnahmen scheiterten, die Energie fehlte, die Klarheit war weg. Was folgte, war keine Schwäche, sondern der Ausweg.
In Folge 123 reden Paul und Vinz über den natürlichen Zyklus jeder starken Marke – und warum sie selbst fünf Wochen gebraucht haben, um ihn wieder zuzulassen.
Du bekommst:
→ Warum permanentes Wachstum keine gesunde Marke aufbaut, sondern sie auslaugt→ Die drei Phasen, die jede starke Marke durchläuft – Pause, Reflexion, Weiterentwicklung→ Wie du erkennst, dass du oder dein Team eine Pause braucht, bevor der Körper sie erzwingt→ Warum Reflexion ohne vorherige Pause nur dieselben Fehler schneller wiederholt→ Wieso KI beim Sortieren helfen, aber die eigentliche Klarheit nicht ersetzen kann→ Wie radikales Streichen mehr Wirkung erzielt als mehr Angebote→ Was »Weiterentwicklung« wirklich bedeutet – und warum es nicht neues Logo oder neue Webseite heisst→ Wie Paul und Vinz ihren eigenen Rhythmus verändert haben, um langfristig durchzuhaltenDein Takeaway:Eine starke Marke entsteht nicht durch permanentes Wachstum, sondern durch den Mut, rechtzeitig innezuhalten, ehrlich hinzuschauen und sich bewusst weiterzuentwickeln.Frage an dich:Wann hast du dir zuletzt bewusst eine Pause für dein Unternehmen gegönnt?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne Bullshit (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Warum Pausen für Marken so wichtig sind
15:16 Säule 1: Pausen
19:21 Säule 2: Reflektion
24:45 Säule 3: Weiterentwicklung
29:47 Zusammenfassung

Warum »Wir machen gute Arbeit« dein teuerstes Missverständnis ist (was bringt Branding wirklich)
#122 — Drei Schritte, die klären was Branding wirklich ist, wie es funktioniert und was es dir konkret bringt — ohne Theorie, ohne Bullshit.
»Wir machen gute Arbeit. Das spricht für sich.« Diesen Satz hören Paul und Vinz ständig. Und meistens stimmt er sogar. Das Problem: Gute Arbeit, die niemand sieht oder in Erinnerung behält, ist nur die halbe Arbeit. Den Rest erledigt Marke — oder eben nicht.
Die meisten KMU glauben, Branding sei ein Logo, eine Website oder ein Farbschema. Dieses Missverständnis kostet täglich — in Form von Preisdiskussionen, falschen Kunden und ausbleibenden Weiterempfehlungen. Dabei fängt die Lösung mit einem einzigen Satz an.
In Folge 122 räumen Paul und Vinz mit dem hartnäckigsten Irrtum im KMU-Alltag auf. Sie klären, was Branding wirklich ist, wie man es strukturiert angeht — und was es nach innen wie nach aussen konkret bringt.
Du bekommst:
→ Warum «wir machen gute Arbeit» eine Falle ist — und was stattdessen zählt
→ Was Branding wirklich bedeutet: nicht Logo, sondern die Summe aller Teile
→ Welche drei Ebenen jeder Brandingprozess durchlaufen muss — und warum die Reihenfolge entscheidend ist
→ Was nach innen passiert, wenn Marke klar ist: Klarheit, Fundament, keine bösen Überraschungen
→ Was nach aussen entsteht: die richtigen Kunden, mehr Weiterempfehlungen, Preisdurchsetzung ohne Diskussion
→ Drei konkrete Schritte, mit denen jedes KMU heute anfangen kann
→ Warum Weglassen genauso wichtig ist wie Hinzufügen — der Bonusschritt, den die meisten vergessen
Branding entscheidet nicht, ob du gute Arbeit machst. Es entscheidet, wie sich Menschen bei dir fühlen — und ob sie wiederkommen, weiterempfehlen und vertrauen.
Was ist eure grösste offene Frage zum Thema Branding? Schreibt sie in die Kommentare — die spannendste wird zur nächsten Folge.
Schreib's uns – auf [YouTube in den Kommentaren](https://www.youtube.com/@MachMalMarke), [Paul auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/paulstolle/) oder direkt an [podcast@paulstolle.ch](Mailto:podcast@paulstolle.ch).
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00:00 Die Bedeutung von Branding für KMUs
05:10 Was ist Branding wirklich?
12:24 Wie geht Branding?
18:21 Was bringt Branding?
26:44 Praktische Schritte und Fazit

Die 7 Todsünden im Branding (die fast jedes KMU unbemerkt begeht)
#121 — Welche dieser 7 Entscheidungen triffst du gerade, ohne zu merken, dass sie deine Marke kaputt machen.
Die wenigsten Marken sterben über Nacht. Es gibt keinen grossen Knall, keinen Skandal, keinen Komplettabsturz. Stattdessen verlieren Marken ihre Wirkung Stück für Stück — durch kleine Kompromisse, die sich im Moment vernünftig anfühlen.
Genau das macht sie gefährlich: Man merkt es erst, wenn das Unternehmen sich nicht mehr "wie man selbst" anfühlt. Und dann ist es schwer, den Punkt zu finden, an dem es angefangen hat.
In dieser Folge sprechen Paul und Vinz über sieben Entscheidungsmuster, die KMU langsam von ihrer eigentlichen Marke wegbringen — von ständigem Ja-Sagen bis zum kompletten Selbstverrat.
Du bekommst:
→ Warum ständiges Ja-Sagen deine Marke verwässert, auch wenn sich jeder einzelne Auftrag richtig anfühlt
→ Den Unterschied zwischen sinnvoller Optimierung und Optimierung als Versteck vor echten Entscheidungen
→ Warum Kopieren der Konkurrenz dich unsichtbar macht, statt sichtbarer
→ Wieso Menschen zuerst Menschen vertrauen — und was das für deine Sichtbarkeit als Unternehmer:in bedeutet
→ Warum Erfolg eine Marke oft träger macht als Misserfolg (und was Apple, Kodak und Nokia damit zu tun haben)
→ Wie du erkennst, ob du ein Auftragsproblem oder ein Kundenproblem hast
→ Warum Selbstverrat die teuerste aller sieben Todsünden ist
Takeaway:
Marken verlieren sich selten durch Konkurrenz. Sie verlieren sich durch kleine, einzeln vernünftige Kompromisse gegen die eigene Überzeugung.
Welche dieser 7 Todsünden erkennst du bei dir selbst wieder? Schreib's uns in die Kommentare.
Schreib's uns – auf [YouTube in den Kommentaren](https://www.youtube.com/@MachMalMarke), [Paul auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/paulstolle/) oder direkt an [podcast@paulstolle.ch](Mailto:podcast@paulstolle.ch).
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Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Die 7 Todsünden im Branding
04:18 1. Die Sünde des ständigen Ja-Sagens
07:45 2. Die Sünde der ewigen Optimierung
11:52 3. Die Sünde der Anpassung
15:06 4. Die Sünde der Unsichtbarkeit
20:32 5. Die Sünde des Erfolgs
27:22 6. Die Sünde der falschen Kunden
30:37 7. Die Sünde des Selbstverrats
34:09 Abschluss & Ausblick

Warum ein Markenworkshop mehr bringt als ein komplettes Rebranding (und es trotzdem fast niemand macht)
#120 — Warum die meisten Rebrandings das eigentliche Problem nicht lösen – und welche drei Bereiche du vorher klären musst, damit dein Geld nicht in der falschen Lackierung verschwindet.
Die meisten Rebrandings sind Verpackung für ein altes Problem. Neues Logo, neue Webseite, gleiche Positionierung, gleiche Verwirrung – nur schöner verpackt.
Das eigentliche Problem sitzt meistens woanders: unklare Positionierung, eine Kultur, die nicht funktioniert, oder fehlende Klarheit darüber, wer man eigentlich ist. Ein neues Design löst nichts davon.
In Folge 120 reden Paul und Vinz darüber, warum ein Markenworkshop in den meisten Fällen mehr bringt als ein komplettes Rebranding – und warum kaum jemand diesen Schritt macht, bevor er Geld in die Umsetzung steckt.
Du bekommst:
→ Warum eine neue Webseite selten das eigentliche Problem löst
→ Den Unterschied zwischen einem Meeting und einem echten Workshop
→ Wieso fehlende interne Klarheit meistens das eigentliche Sichtbarkeitsproblem ist
→ Wie die Segelboot-Methode hilft, das Hauptproblem im Team sichtbar zu machen
→ Warum zu viele Angebote und Zielgruppen automatisch zu einem wirren Design führen
→ Wieso Mitarbeitende mitentscheiden sollten, bevor irgendetwas neu gestaltet wird
→ Die eine Frage, die jedes überflüssige Meeting sofort entlarvt
Takeaway:
Bevor du die Fassade neu streichst, schau dir das Fundament an – Marken, die sich selbst verstehen, sind die, die am Ende wirksamer sind.
Frage an dich:
Würdest du ein Rebranding stoppen, wenn du merkst, dass das eigentliche Problem ganz woanders liegt?
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Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Markenworkshops als Lösung
04:02 Rebranding vs. Markenworkshop
07:21 Substanz vs. Sichtbarkeit
11:21 Erst innere dann äussere Kultur
16:19 Klartext & Fokus
21:18 Schlussfolgerungen und Ausblick

DEIB ist kein Nice-to-Have — DEIB sichert Zukunft für KMU (mit Daniela Schubert)
#119 — Warum DEIB kein Grosskonzern-Luxus ist, sondern darüber entscheidet, ob du morgen noch Talente, Kundschaft und ein zukunftsfähiges Team hast.
DEIB — vier Buchstaben, die bei vielen KMU sofort eine Abwehrreaktion auslösen. Zu gross, zu politisch, zu fern vom Alltag in Werkstatt oder Büro mit zehn Leuten. Das Problem: Wer das Thema abtut, verliert nicht nur Bewerber:innen, sondern auch bares Geld.
In Folge 119 reden Paul und Vinz mit Daniela Schubert (they/them), Expert*in für DEIB, über genau diesen Teil, der in KMU oft übersehen wird. Warum kleine Betriebe oft mehr Potenzial liegen lassen als Konzerne — und warum die Lösung selten ein grosses Budget braucht.
Du bekommst:
→ Warum der Begriff DEIB Blockaden auslöst — und wie man das auflöst, ohne zu belehren
→ Das Bordstein-Prinzip: wie eine Massnahme für wenige am Ende allen nützt
→ Warum bewusste Exklusion am Ende teurer wird als jede Lösung
→ Wieso Ü50-Mitarbeitende oft das ungenutzte Potenzial deines Betriebs sind
→ Wie Mehrsprachigkeit im Team zu neuen Kund:innen werden kann — ganz ohne grosses Budget
→ Drei konkrete erste Schritte, mit denen jedes KMU heute anfangen kann
→ Warum Führungskräfte selbst Vorbild sein müssen, damit sich etwas verändert
Takeaway:
DEIB ist kein Sonderthema für Konzerne mit eigener Abteilung — es ist ein Markenthema, das jeden Betrieb betrifft, der mit Menschen arbeitet und von Menschen lebt.
Ist DEIB bei euch schon Thema?
Schreibt es in die Kommentare.
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Daniela Schubert (they/them) ist Expert*in für DEIB, Querness, Neurodivergenz und Intersektionalität, sowie Co-Founder*in vom Mix and Thrive Collective.
Daniela auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danielaschubert/
Danielas Website: https://www.daniela-schubert.de/
Danielas DEIB-Workbook: https://myablefy.com/s/danielaschubert/workbook-das-alphabet-zur-deib-arbeit-cc429a97
Danielas Linksammlung zur Folge:
- Soziale Herkunft als Diversity-Dimension
- Charta der Vielfalt
- Cary Hailfingers finale Statement zur Lösung
- Buch: Wenn die letzte Frau den Raum verlässt
- Buch: Ist das Diversity oder kann das weg?
- Buch: Crashkurs Diversity Management – Vielfalt im KMU-Alltag gestalten
Zentralverband des Deutschen Handwerks, Thema Inklusion und Inklusionsberatungsstellen im Handwerk- Jährlicher Inklusionspreis im Handwerk (DE)
- Unterstützung Baugenossenschaft der Bauwirtschaft bei z.B. Arbeitsunfällen/entstandenen Behinderungen, Beispiel
- Barrierefreies Wohnen (Umbau) als Tätigkeitsfeld/ZIelgruppenverstärkung von Handwerksbetrieben
- Curb-Cut-Effekt (abgesenkter Bordstein) ausführlich mit weiteren Beispielen erklärt
- Zukunft braucht Vielfalt, Wirtschaftsförderung Hannover
- Zahlen behinderter Menschen in Deutschland
Danke, Daniela, für diese tolle DEIB-Einführungsveranstaltung für KMU! ✌️
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Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Was ist DEIB?
02:54 Herausforderungen und Schutzreflexe
14:02 Danielas Motivation zum Thema
22:21 Bewusstsein für Diversität und Inklusion
26:34 Herausforderungen & Möglichkeiten in KMU
32:04 Bewusstsein durch Be-/Getroffenheit?
36:27 Zusammenarbeit zwischen Unternehmen für Inklusion
43:25 Ein Beispiel für Exklusion
52:03 Wie geht Veränderung?
01:00:55 Sprache und Kommunikation in der Inklusion
01:13:53 Erste Schritte zur Verbesserung
01:18:42 Die Zukunft von DEIB
01:22:47 Abschluss und letzte Worte

Der Schritt, den fast alle überspringen, bevor sie optimieren (Workflow Design)
#118 — Warum die meisten KMU bei KI, Logo oder Website am falschen Ende anfangen – und wie ein simpler Schritt davor das ändert.
Du hast ein Tool, einen Prompt, eine Idee – und trotzdem kommt am Ende nichts Brauchbares raus. Das liegt selten am Tool. Das liegt daran, dass du optimierst, bevor du überhaupt weisst, was du erreichen willst.
Paul hat sich durch einen KI-Podcast gehört und ist auf den Begriff »Workflow Design« gestossen – und merkt: Das Prinzip kennt jedes KMU längst, nur nennt es anders. Vinz erkennt sich sofort wieder.
In Folge 118 reden Paul und Vinz darüber, warum KI, Notion-Templates und fertige Workflows dich nicht weiterbringen, wenn du den ersten Schritt überspringst: das Ziel klären, bevor du irgendwas optimierst.
Du bekommst:
→ Warum die meisten KMU nicht am Tool scheitern, sondern daran, dass sie optimieren, bevor sie nachgedacht haben
→ Wieso fertige KI-Workflows von anderen für dich oft nicht funktionieren
→ Den Unterschied zwischen echten Zielen und reinen Zahlenzielen – und warum Zahlenziele niemanden antreiben
→ Wie du erkennst, ob ein Arbeitsschritt wirklich nötig ist oder nur Beschäftigungstherapie
→ Warum KI deine Faulheit verstärkt, wenn du sie ungefiltert nutzt – und wie du das vermeidest
→ Die einfache Übung, mit der du jeden Prozess auf das Wesentliche reduzierst
→ Warum der erste Schritt bei jeder Optimierung immer analog ist – nicht digital
Takeaway:
Wer optimiert, bevor er denkt, wird sehr effizient das Falsche tun. Erst Klarheit über das Ziel, dann das Tool – egal ob KI, Logo oder Workflow.
Frage an euch:
Was sind eure Erfahrungen mit Workflow Design? Habt ihr das schon mal bewusst durchgespielt – oder merkt ihr jetzt erst, dass euch genau dieser Schritt fehlt?
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Paul bezieht sich in der Folge auf den Podcast »LAIer 8|9 - Noch'n KI-Podcast« und diese Folge:
https://laier89.podigee.io/29-haende-vom-keyboard-ki-workflow-redesign
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Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Workflow-Design im Branding und KI-Zeitalter
07:32 Ziele definieren dank Klarheit & Einfachheit
13:40 Der erste Schritt ist immer analog
16:11 Sparen an der richtigen Stelle
20:44 Die Gefahren der KI-Nutzung
24:18 3 Schritte für den Anfang
27:38 Learning by Doing und einfache Ansätze
30:34 Abschlussgedanke mit Ausblick

Du brauchst kein Branding — aber diese 3 Dinge (wenn du gründest)
#117 — Drei Dinge, die du wirklich brauchst, wenn du gründest — und drei, die dich nur Zeit, Geld und Energie kosten.
Die meisten, die sich selbstständig machen, machen einen von zwei Fehlern. Sie verzetteln sich in Perfektion — Logo, Website, Strategie, alles muss stimmen, bevor der erste Kunde kommt. Oder sie rennen einfach los, ohne Fokus, ohne klares Angebot, und wundern sich, warum niemand versteht, was sie eigentlich machen.
Beides kostet mehr als es bringt. Was du am Anfang brauchst, ist kein 20'000-Franken-Brandingprojekt. Es ist ein Fundament — drei konkrete Dinge, die dich tragen, ohne dass du dich monatelang darin verlierst.
In Folge 117 reden Paul und Vinz darüber, was Gründer:innen und Selbstständige am Anfang wirklich brauchen — und was kompletter Overkill ist. Klar, direkt, ohne Bullshit.
Du bekommst:
- Warum Perfektion am Anfang mehr schadet als hilft — und was du stattdessen tust
- Wie du Zielgruppe und Hauptangebot so definierst, dass dich die Richtigen sofort verstehen
- Was ein kohärenter Auftritt wirklich bedeutet — und was du dafür nicht brauchst
- Warum eine klare Richtung keine Einschränkung ist, sondern eine Arbeitserleichterung
- Welche drei Dinge du dir am Anfang komplett sparen kannst
- Warum du kein Designsystem, keine Corporate-Design-Bibel und keine fünf Logo-Varianten brauchst
- Wie ein externer Blick von Anfang an verhindert, dass du dich im eigenen Kopf verlierst
Takeaway:
Starke Marken entstehen nicht auf einmal. Sie wachsen Schritt für Schritt — aber nur, wenn der Boden stimmt.
Frage an euch:
Bist du eher der Typ, der sich in Details verliert — oder der, der einfach losrennt ohne Plan?
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Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Die Branding-Fehler am Anfang
05:21 Die Bedeutung von Zielgruppen und Angeboten
07:34 Kohärenter Auftritt und Design
10:39 Die Wichtigkeit einer klaren Richtung
13:34 Dinge, auf die man verzichten sollte
16:53 Zusammenfassung und Ausblick

Überforderung? Warum Reflexion in der Führung kein Luxus ist (sondern Pflicht)
#116 — Wie du mit einem vollen Tisch umgehst, bessere Entscheidungen triffst und deine Marke von innen stärkst.
Der Tisch ist voll. Team, Kunden, Zahlen, Weltlage – und dann noch die eigene Marke. Wer in dieser Situation Kurzschlussreaktionen trifft, zahlt das früher oder später mit der Markenwirkung. Der Ausweg ist einfacher als gedacht – und trotzdem verdammt schwer.
In Folge 116 sprechen Paul und Vinz darüber, warum Reflexion keine Selbstoptimierungs-Übung ist, sondern der Kern von guter Führung. Und warum das direkt auf die Marke einzahlt – ob man will oder nicht.
Du bekommst:
- Warum Überforderung zu Entscheidungen führt, hinter denen man gar nicht steht – und wie das nach außen wirkt
- Was es bedeutet, sich selbst die gleichen Fragen zu stellen, die man anderen stellt
- Vinz' konkretes Journaling-System – täglich, einfach, wirkungsvoll
- Drei Schritte, wie Reflexion im vollen Alltag funktioniert
- Warum der Blick von außen oft der entscheidende ist
- Wie Reflexion und Markenklarheit direkt zusammenhängen
Takeaways:
- Überforderung ist kein Charakterfehler. Wegschauen schon.
- Wer sich selbst kennt, trifft klarere Entscheidungen – für sich und für die Marke.
- Reflexion braucht kein System. Aber ein System hilft.
- 20 Minuten pro Woche reichen als Einstieg.
- Markenführung beginnt nicht beim Logo. Sie beginnt bei dir.
Wie gehst du mit Überforderung um – hast du ein System, das dir hilft?
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00:00 Überforderung in der heutigen Zeit
03:06 DISCLAIMER: Holt euch Hilfe!
05:12 Verantwortung und persönliche Freiheit
08:13 Markenführung und persönliche Integrität
10:48 Umgang mit Stress und Überforderung
12:39 Journaling als Reflexionswerkzeug
17:03 3 Reflexionsansätze für den Alltag
19:28 Praktische Schritte zur Selbstreflexion
22:31 Reflexion im Kontext von Marken und Unternehmen
26:36 Emotionale Entscheidungen und deren Auswirkungen

Marke ist Führungsaufgabe — kein Marketing-Gedöns (mit Henning Klimczak)
In Folge 115 spricht Paul & Vinz mit Henning Klimczak von Sherpa Design darüber, warum Marke eine unternehmerische Entscheidung ist — und was passiert, wenn sie im Marketing-Silo versinkt.
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Marke landet bei den meisten KMU dort, wo sie am wenigsten hingehört: im Marketing. Und genau da versinkt sie. Nicht wegen mangelndem Einsatz — sondern weil niemand verstanden hat, dass Markenführung täglich in der Führung passiert. Oder eben nicht.
In Folge 115 spricht Paul mit Henning Klimczak, Mitgründer von Sherpa Design aus Hamburg, einer der bekanntesten Branding-Agenturen im deutschsprachigen Raum. Henning hat die Agentur in 12 Jahren von drei auf rund 80 Personen aufgebaut und dabei beide Seiten erlebt: Fehler, die man nicht vermeiden kann, und Entscheidungen, die eine Marke langfristig stärken.
Du bekommst:
- Warum Marke im Marketing-Silo stirbt — und wo sie wirklich hingehört
- Was Sherpas eigene Fehler über Vertrauen, Führung und Unternehmenskultur lehren
- Wie man Entscheidungen so kommuniziert, dass sie die Marke stärken statt beschädigen
- Warum die eigene Marke selbst für Branding-Profis die schwerste ist
- Was KMU von stringenter Markenführung in Konzernen lernen können — ohne deren Komplexität zu übernehmen
- Wie Henning Kundenprojekte ablehnt — und warum das zur stärksten Markenentscheidung gehört
- Was Marke mit Unternehmenswert zu tun hat (und warum das kein Soft-Thema ist)
Hast du Marke bewusst zur Führungsaufgabe gemacht — oder läuft das bei euch noch irgendwo nebenher?
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Wir sind dankbar für diesen tollen Austausch mit Henning.
Wollt ihr mehr so tolle Gäste? Dann zeigt, dass wir ein cooler Podcast sind und hinterlasst Liebe! 🫶
Gib uns doch einfach mal eine Handvoll Sterne auf Spotify oder Apple Podcast, wenn du eh dort hörst!
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Henning Klimczak ist CEO und Co-Founder von Sherpa Design in Hamburg, einer der führenden Marken-Agenturen in Deutschland. Zudem gibt Henning seine Expertise in Mentorings und Masterclasses weiter.
Henning auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/henningklimczak/
Hennings Masterclass:
https://henning-klimczak.de/
Sherpa Design:
https://www.sherpa-design.de/
Danke, Henning, für deine Erfahrungen als Sherpa und alles Gute dir! ✌️
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———Was sonst noch so im Video passiert:00:00 Markenführung ist Unternehmenskultur07:09 Erfahrungen und Entwicklungen bei Sherpa12:20 Unternehmerisches Denken vs. Vertrauen und Kommunikation22:32 Fokus und Klarheit im Unternehmertum28:29 Nahbarkeit als Stärke (von KMU)32:36 Die Bedeutung von Markenführung36:59 Die Entwicklung der eigenen Marke41:55 Gesunde Selbstreflexion und starke Haltung50:26 Zukunft der Markenführung55:51 Wie würde ein Neuanfang aussehen?01:03:41 Ausbildung und persönliche Entwicklung01:05:30 Letzte Gedanken und 3 Schritte

Warum Ungeduld deine Marke zerstört — und dein Kind auch (Brand Fathers Special)
#114 — Geduld ist keine weiche Tugend, sondern die härteste Führungsqualität, die du haben kannst.
Wer ungeduldig wird, wenn es Zeit braucht, macht meistens genau das kaputt, was er eigentlich aufbauen will. Bei der Marke. Und zu Hause.
In Folge 114 nehmen sich Paul und Vinz das Thema Geduld vor — nicht als Motivationsparole, sondern als echte Führungsfrage. Denn wer als Unternehmer nicht geduldig führen kann, wird als Vater dieselben Fehler machen. Und umgekehrt.
Du bekommst:
- Warum doppelter Einsatz oft doppelt so lange braucht — und was das über Entwicklung sagt
- Wie du Wachstum fördern und führen kannst, ohne es zu erzwingen
- Was Pausen mit Leistung zu tun haben — im Sport, in der Marke, im Alltag
- Warum Klarheit und Geduld kein Widerspruch sind
- Wie du ruhig bleibst, wenn es hektisch wird — und warum das der entscheidende Unterschied ist
- Was leere Drohungen bei Kindern und Mitarbeitern gemeinsam haben
- Zwei Führungsstile aus der Formel 1 — und was Unternehmer daraus lernen können
Takeaway:
Geduld heisst nicht, nichts zu tun. Sie heisst, nicht hektisch zu werden, wenn es Zeit braucht. Und sich bewusst auf die Etappe einzulassen, statt ständig am Resultat zu ziehen.
Frage an dich:
Was ist dein grösster Geduldskiller — im Business oder zu Hause?
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Was sonst noch so im Video passiert:00:00 Warum dich Geduld besser macht04:35 Wachstum und Entwicklung: Geduld als Schlüssel07:15 Tipp 1: Geduld ist nicht erzwingbar11:36 Tipp 2: Investieren statt fordern15:00 Tipp 3: Flexibel und tolerant bleiben21:35 Tipp 4: Ruhe bewahren26:14 Abschluss samt Weisheit

Nutzungsrechte: Das teuerste Missverständnis im Branding (und wie man es vermeidet)
#113 — Warum Bezahlen nicht automatisch Besitzen bedeutet – und was das für KMU und Kreative im Umgang mit Logos und Design konkret heisst.
Du hast ein Logo entwickeln lassen, die Rechnung bezahlt – und gehst davon aus, dass es jetzt deins ist. Das ist ein Irrtum, der teuer werden kann. Nutzungsrechte sind kein Kreativ-Bürokratismus. Sie regeln, wer was wie lange womit darf. Und zwar für beide Seiten.
In Folge 113 sprechen Paul und Vinz über das Thema, das in der Branche fast niemand offen angeht – obwohl es für KMU und Kreative gleichermassen relevant ist.
Du bekommst:
- Den Unterschied zwischen Urheberrecht und Nutzungsrecht – klar und ohne Juristendeutsch
- Konkrete Beispiele, warum Nutzungsrechte nicht nur Kreative, sondern auch Auftraggeber schützen
- Einen fairen Ansatz, wie Nutzungsrechte in KMU-Projekten geregelt werden können
- Einblick, warum viele Agenturen das Thema bewusst meiden – und was das für dich bedeutet
- Den Leasingauto-Vergleich, der das Prinzip für alle verständlich macht
Takeaways:
Nutzungsrechte regeln die Nutzung – nicht den Besitz. Das Urheberrecht bleibt immer beim Schöpfer. Klarheit am Anfang verhindert Streit am Ende. Und wer das Thema offen anspricht, baut Vertrauen – statt Misstrauen.
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Wer keine Haltung zeigt, wird austauschbar (auch als KMU)
#112 – Warum Markenhaltung kein politisches Statement ist, sondern das Entscheidungssystem hinter jeder starken Marke.
Die meisten KMUs haben eine Haltung. Sie definieren sie nur nicht – und verlieren damit täglich Vertrauen, Orientierung und Unterscheidungskraft. Das ist kein Marketing-Problem. Es ist ein Führungsproblem.
In Folge 112 sprechen Paul und Vinz über Markenhaltung – nicht als Trend, nicht als Statement, sondern als das, was sie wirklich ist: ein Entscheidungssystem, das Klarheit schafft, nach innen wie nach aussen.
Du bekommst:
- Den Unterschied zwischen Haltung haben und Haltung zeigen – und warum beides nötig ist
- Warum kein Unternehmen in einem neutralen Rahmen agiert – und was das für deine Marke bedeutet
- Konkrete Beispiele aus Gastro, Bau und Handwerk: wie Haltung Branchenprobleme löst, die alle anderen beklagen
- Drei Schritte, um Haltung zu definieren, in den Alltag zu übersetzen und erlebbar zu machen
- Warum Haltung zeigen 2026 kein Luxus mehr ist – sondern der Unterschied zwischen erinnert werden und vergessen werden
Takeaway:
Haltung muss nicht laut sein. Aber sie muss klar sein. Wer das für sich definiert, schützt seine Marke – und gibt allen, die mit ihr arbeiten, Orientierung.
Unsere Frage an dich:
Was hält dich davon ab, als KMU klar Stellung zu beziehen?
Schreib's uns – auf [YouTube in den Kommentaren](https://www.youtube.com/@MachMalMarke), [Paul auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/paulstolle/) oder direkt an [podcast@paulstolle.ch](Mailto:podcast@paulstolle.ch).
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Was sonst noch so in der Folge passiert:00:00 Warum Marken mit Haltung immer wichtiger werden03:47 Bewusste Haltung als System, Positionierung und Schutz09:56 Haltung als Entscheidungssystem für Marken11:28 Deine Marke ist nie neutral16:51 Markenhaltung muss gelebt werden19:14 3 Schritte zur Umsetzung von Marken-Haltung21:39 Vorteile, Fazit und Zukunft von Marken mit Haltung

Rebranding löst dein Problem nicht — und wann du es trotzdem brauchst (mit Andreas Böckamp)
#111 — Was ein Rebranding wirklich leisten kann und warum die meisten den Prozess unterschätzen.
Ein neues Logo macht keine neue Marke. Wer glaubt, mit einem Redesign Strategie-, Führungs- oder Vertriebsprobleme zu lösen, streicht Lack über Rost – und wundert sich, wenn nach zwei Jahren wieder alles neu gemacht werden muss.
In Folge 111 sprechen Vinz und Paul mit Andreas Böckamp, Client Success Manager bei der Brandingagentur RADIKANT in Köln. Andi teilt auf LinkedIn seit Jahren Vorher-Nachher-Vergleiche bekannter Rebrandings – und weiss deshalb besser als die meisten, was hinter einem neuen Look wirklich steckt: Monate Analyse, Strategie, Workshops und die entscheidende Frage: Warum überhaupt?
Du bekommst:
- Warum Strategie und Analyse vor jeder Gestaltung kommen müssen – und was passiert, wenn sie fehlen
- Wie man eine Markenveränderung intern und extern kommuniziert, bevor der Gegenwind kommt
- Wer in einem Rebranding-Prozess mitbestimmen sollte – und wie viel Partizipation wirklich sinnvoll ist
- Was mutige Rebrandings auszeichnet – inklusive dem Mut, fast nichts zu verändern
- Welche No-Gos im Prozess immer wieder auftauchen
- Wie KI die Designbranche verändert – und wo sie an ihre Grenzen stößt
Das eine, das du direkt umsetzen kannst: Bevor du eine Agentur anrufst, frag dein Team – und deine Kunden. Welche Werte verkörpert eure Marke gerade wirklich? Entspricht das dem, was ihr eigentlich ausstrahlen wollt? Die Antworten auf diese Fragen sind die beste Briefing-Grundlage, die es gibt.
Wie habt ihr euer letztes Rebranding erlebt – was hat funktioniert, was hat gefehlt? Kommentiert oder schreibt uns auf LinkedIn.
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Wir sind dankbar für diesen tollen Austausch mit Andi.
Wollt ihr mehr davon? Dann hinterlasst ein bisschen Liebe! 🫶
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Andreas Böckamp ist Client-Success-Manager bei der Kölner Brandingagentur RADIKANT. Auf LinkedIn teilt er zweimal wöchentlich Rebranding-Vergleiche und hat den eigenen Podcast »529 Club – Founder Stories«
Andi auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/andreas-boeckamp/
Andis Podcast:https://529clothing.com/https://www.youtube.com/@529_Clubhttps://www.linkedin.com/company/529-club-podcast/
RADIKANT:https://www.radikant.com/
Danke, Andi, für deine Rebranding-Einblicke und alles Gute dir! ✌️
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Schreib uns gerne. Wir freuen uns auf den Austausch!

Warum Marke das Krasseste ist, was du deinem KMU antun kannst (und warum es kaum jemand tut)
Die meisten KMUs lassen bares Potenzial auf dem Boden liegen. Nicht weil sie es nicht besser wissen. Sondern weil Marke falsch verstanden wird – als Logo, als Einmalprojekt, als Marketingthema.
In Folge 110 machen Paul und Vinz klar, was Marke wirklich ist und was sie für KMUs leisten kann.
Du bekommst:
- Warum Marke kein Marketingthema ist – sondern ein Führungs- und Entscheidungsthema
- Warum Standardmethoden Standard-Ergebnisse liefern – und wann das reicht
- Drei konkrete Schritte: Substanz kennen, Richtung definieren, Mittel wählen
- Warum ein Umsatzziel keine Marke ersetzt – und was stattdessen trägt
- Wie Marke Nachwuchsprobleme, Unternehmenskultur und Positionierung gleichzeitig löst
- Warum du dein Ziel selbst definieren musst – KI kann das nicht für dich tun
Takeaway:
Bereit sein ist kein Moment. Bereit sein ist eine Entscheidung. Die beste Zeit, sich um die eigene Marke zu kümmern, ist jetzt.
Und, hast du auch Gänsehaut nach der Folge?Welches Potenzial lässt dein KMU gerade liegen? Schreib's in die Kommentare oder lass uns direkt dazu reden!
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Corporate Identity vs. Corporate Design — wo sich KMU irren (Brand Rant)
Viele KMU haben ein schönes Logo, einen aufgeräumten Auftritt – und trotzdem das Gefühl, dass innen und aussen nicht zusammenpassen. Der Grund ist meistens derselbe: Corporate Design wird mit Corporate Identity verwechselt. Das eine ist sichtbar. Das andere muss gelebt werden.
In Folge 109 räumen Paul und Vinz mit diesem Missverständnis auf – direkt, ohne Fachbegriff-Parade und mit Beispielen, die im Alltag von KMU sofort ankommen.
Du bekommst:
- Eine klare Unterscheidung zwischen Corporate Identity und Corporate Design – ohne Buzzwords
- Warum ein Markendokument allein nichts verändert, solange es nicht gelebt wird
- Weshalb „Rebranding" meistens das falsche Mittel gegen das richtige Problem ist
- Wie du erkennst, ob dein Unternehmen wirklich eine Identität hat – oder nur eine Rolle spielt
- Warum ein einziger klarer Grundgedanke mehr bringt als zehn definierte Werte
- Was es konkret braucht, damit Markenidentität im Alltag ankommt – auf allen Ebenen
Takeaway:
Corporate Identity entsteht nicht durch ein einheitliches Design oder schöne Kommunikation. Sie entsteht, wenn Menschen überall dieselbe Haltung spüren. Das ist kein Designprojekt. Das ist Führungsarbeit.
Frage an euch:
Hat euer Unternehmen eine gelebte Identität – oder hängt das Markendokument irgendwo in der Ablage?
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Du postest, niemand antwortet? (Warum Community für KMU existenziell ist)
Du postest. Regelmässig. Vielleicht sogar gut. Aber echte Gespräche entstehen keine, Follower kommen und gehen, und irgendwie bleibt nie etwas hängen. Das ist kein Content-Problem – das ist ein Beziehungsproblem.
In Folge 108 holen Vinz und Paul die wichtigsten Learnings aus dem Interview mit Community-Expertin Sarah zurück und brechen sie auf drei Dinge runter, die wirklich zählen – auch für KMU, die weder Zeit noch Abteilung dafür haben.
Du bekommst:
- Den entscheidenden Unterschied zwischen Reichweite und echter Community
- Warum die meisten nur senden – und was stattdessen funktioniert
- Welche Art von Content überhaupt Gespräche auslöst
- Warum Antworten in Kommentaren nicht optional, sondern das Kernprodukt sind
- Wie du unter fremdem Content sichtbar wirst – auch ohne eigenen Kanal
- Wo KI beim Community-Aufbau an eine harte Grenze stösst
Takeaways:
- Sag etwas, das es wert ist, gehört zu werden – kein aalglatter Themenbingo.
- Antworte wirklich – nicht halbherzig, nicht gar nicht.
- Nimm Menschen ernst – nicht als Kunden, sondern als Gesprächspartner.
- Postest du schon – aber der echte Austausch bleibt aus? Schreib's uns direkt oder kommentier auf YouTube.
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Warum dein Content verpufft — und Community das Problem löst (mit Sarah Schückel)
#107 — Warum Community Management das fehlende Glied zwischen Content und Wirkung ist.
Du produzierst Content. Aber niemand antwortet. Niemand kommt wieder. Und du fragst dich, wofür das alles ist. Die Antwort steckt meistens nicht im Content selbst – sondern in dem, was danach passiert.
In Folge 107 ist Sarah Schückel zu Gast. Sie ist Community-Managerin mit jahrelanger Erfahrung, unter anderem im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und für Creator:innen. Sie erklärt, warum Community-Management kein Nice-to-have ist – sondern die Grundlage dafür, dass Content überhaupt Wirkung entfaltet.
Du bekommst:
- Eine klare Definition von Community – und was sie von blossem Publikum unterscheidet
- Konkrete Einstiegspunkte für KMUs, die noch ganz am Anfang stehen
- Den Unterschied zwischen Vanity-Metrics und echter Bindung
- Einen ehrlichen Blick auf Krisenkommunikation – was wirklich hilft, wenn es brennt
- Was in eine Netiquette gehört – und warum du sie brauchst, bevor der erste Shitstorm kommt
- Wie KI im Community Management sinnvoll eingesetzt werden kann – und wo sie versagt
- Die 90-9-1-Regel: Für wen du tatsächlich Content machst
Drei Dinge, die du diese Woche direkt umsetzen kannst:
- Beantworte jeden Kommentar – nicht mit »Danke«, sondern mit einer echten Reaktion oder Rückfrage.
- Schreib eine einfache Netiquette für deinen Kanal – zwei, drei Sätze reichen für den Anfang.
- Denk an die 90 %, die still mitlesen. Die sind dein eigentliches Publikum.
Wie machst du das aktuell – antwortest du auf Kommentare konsequent, oder bleibt das oft liegen?
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Wir sind dankbar für diese tolle Masterclass mit Sarah.
Wollt ihr mehr davon? Dann hinterlasst ein bisschen Liebe! 🫶
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Sarah Schückel macht Community-Management und Content-Management für Selbstständige und KMU.
Sarah auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/sarah-schueckel/
Sarah auf Instagram:https://www.instagram.com/schueckelcommunications/
Sarahs Website:https://schueckel-communications.de/
Danke, Sarah, für deine Einblicke und alles Gute dir! ✌️
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🎙 MACH MAL MARKE — Branding ohne Bullshit mit Vinz & Paul
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Marke als System: Was wirklich dazugehört (und was du weglassen kannst)
Die meisten haben irgendwann das Gefühl, dass ihre Marke aus losen Einzelteilen besteht – ein Logo hier, ein Instagram-Profil dort, vielleicht ein Newsletter. Es fehlt der Zusammenhang. Und damit fehlt die Wirkung.
In Folge 106 beantworten Paul und Vinz die Frage von Zuhörer Max: Wie denkt man Markenaufbau wirklich als System – mit Struktur, ohne Bullshit?
Du bekommst:
- Die drei Kernbausteine einer funktionierenden Marke: Strategie, Ausdruck, Anwendung
- Was Positionierung, Haltung und Substanz konkret bedeuten – und warum alle drei nötig sind
- Wie verbale und visuelle Identität zusammenspielen, ohne dass man sich in Details verliert
- Warum eine klare Marke Recruiting, Entscheidungen und Alltag messbar einfacher macht
- Wann eine Mission sinnvoll ist – und wann sie nur gut klingt, aber nichts bewegt
- Wie Mindset, Skillset und Toolset zusammenhängen, wenn man Marke wirklich leben will
Takeaways:
Eine Marke ist weder Design noch Content. Sie ist ein System aus Substanz, Ausdruck und Anwendung. Wer das einmal sauber aufzieht, spart langfristig Ressourcen – bei der Kommunikation, im Recruiting, bei jeder unternehmerischen Entscheidung.
Max, ist deine Frage damit beantwortet?Und welche Fragen habt ihr noch?
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Schärfen statt skalieren — was hohe Auslastung wirklich bedeutet (und die meisten aufhält)
Volle Auftragsbücher fühlen sich nach Erfolg an. Aber wer in diesem Moment nicht bewusst handelt, verliert die Kontrolle – schleichend, und meistens zu spät.
In Folge 105 sprechen Vinz und Paul darüber, was es wirklich bedeutet, wenn der Laden brummt – und warum genau jetzt der richtige Moment für Markenarbeit ist.
Du bekommst:
- Warum Auslastung und Markenklarheit zwei verschiedene Dinge sind
- Wie du erkennst, ob dein Volumen gesteuert oder zufällig ist
- Warum Nein sagen Selbstschutz ist – und wie es trotzdem serviceorientiert geht
- Wie du Angebot, Preise und Zielgruppe schärfst, ohne Umsatz zu verlieren
- Warum der beste Zeitpunkt für Markenarbeit genau dann ist, wenn es läuft
- Was Markenführung mit Mitarbeiterbindung zu tun hat
Drei Schritte, die jetzt zählen:
- Radikal auswählen – nicht mehr alles annehmen, sondern das Falsche rausfiltern
- Schärfen statt skalieren – klareres Angebot, höhere Preise, weniger Volumen
- Marke bauen, bevor du sie brauchst – solange du noch die Wahl hast
Hast du schon mal einen Auftrag abgelehnt, obwohl du ihn hättest annehmen können? Was hat dich dazu gebracht?
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3 Regeln, wie Stoizismus deine Marke robuster macht (spontane Branding-Masterclass)
Viele Marken verlieren nicht wegen des Markts. Sie verlieren, weil sie Energie in Dinge stecken, die sie nie kontrollieren konnten – und die Dinge vernachlässigen, die wirklich in ihrer Hand liegen.
In Folge 104 bringt Vinz drei stoische Grundregeln mit und zeigt, was sie für deine Marke, deine Positionierung und deine Führung bedeuten.
Du bekommst:
- Regel 1: Kontrolliere, was du wirklich kontrollieren kannst – und lass los, was du nicht kannst
- Regel 2: Nicht der Umstand ist das Problem, sondern deine Bewertung davon
- Regel 3: Akzeptiere die Realität – aber handle trotzdem bewusst und aktiv
- Drei konkrete Reflexionsfragen für dich und dein Unternehmen
- Warum Klarheit schützt – und Weichheit austauschbar macht
Takeaways:Starke Marken reagieren weniger. Sie führen mehr. Das beginnt nicht mit einem neuen Logo, sondern mit einer klaren Haltung zu dem, was du beeinflussen kannst – und dem, was du loslassen musst.
Frage an dich: Wo versuchst du gerade, Reaktionen zu kontrollieren, statt einfach klar zu sein?Und hast du Lust auf einen zweiten Teil zum Thema?
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Corporate Influencing ohne Bullshit: Was KMUs von der GLS Bank lernen können (mit Rouven Kasten)
Die meisten Unternehmen reden über ihre Marke. Aber wer erzählt die Geschichten dahinter wirklich glaubwürdig, nah und menschlich? Nicht die Company-Page, sondern die Menschen, die jeden Tag darin arbeiten.
In Folge 103 ist Rouven Kasten zu Gast. Er betreut das Markenbotschafter-Programm der GLS Bank – einer Genossenschaftsbank mit rund 1.000 Mitarbeitenden, einer starken Marke und einem Ansatz, der ohne Vorgaben, ohne Agentur und ohne grosses Werbebudget auskommt. Was dabei funktioniert, warum Kontrolle das Programm tötet und was KMUs daraus direkt umsetzen können, berichtet Rouven aus erster Hand.
Du erfährst:
- Wie die GLS Bank ihr Programm von Null aufgebaut hat – intern, ohne externe Hilfe
- Warum Markenbotschafter nicht Corporate Influencer heissen sollten – und was der Unterschied bedeutet
- Welche drei Workshop-Stufen wirklich funktionieren, um Mitarbeitende zu befähigen
- Wie du mit den U-Booten umgehst – den Teilnehmenden, die einfach abtauchen
- Warum Freiheit statt Vorgaben der entscheidende Hebel ist
- Was KMUs gegenüber Grossunternehmen für einen strukturellen Vorteil haben
- Wie man Kontrollangst in Führungsetagen konkret adressiert
- Was Rouven den nächsten drei Jahren in der Creator Economy erwartet
Deine Frage zum Nachdenken:Welche Geschichte aus deinem Unternehmen erzählt noch niemand nach aussen – und was hindert euch daran?
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Rouven Kasten ist Grünfluencer & macht dieses Social Media bei der 💚 GLS Bank. Dort betreut er die Markenbotschafter:innen und zeigt, was mit Corporate Influencing möglich ist.
Rouven auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/rouven-kasten/
Rouven auf Instagram:https://www.instagram.com/gestalterhuette/
Rouvens Arbeit:https://gestalterhuette.de/
Mehr zur GLS Bank:https://www.gls.de/
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2026 ist die härteste Zeit für Marken mit Haltung (und gleichzeitig die beste)
#102 – Warum nachhaltige Marken 2026 unter Druck stehen – und welche 3 Herausforderungen du kennen musst, um trotzdem zu gewinnen.
Der Begriff «Nachhaltigkeit» ist politisch verbrannt, moralisch überladen und für viele einfach zu viel. Und trotzdem ist 2026 die beste Zeit, eine Marke mit echtem Inhalt aufzubauen – wenn man es richtig angeht.
In Folge 102 nehmen Paul und Vinz eine Frage aus der Community zum Anlass, um offen über die drei grössten Herausforderungen zu sprechen, mit denen Marken mit Haltung heute konfrontiert sind. Und darüber, warum die Antwort nicht lauter Kommunikation ist – sondern klareres Handeln.
Du bekommst:
- Warum der Begriff «Nachhaltigkeit» gerade mehr schadet als nützt – und was du stattdessen tust
- Wie du Haltung in deine Marke integrierst, ohne Schubladen aufzureissen oder Gegenwind zu provozieren
- Warum Nachhaltigkeit kein Kaufgrund ist – und wie du damit richtig umgehst
- 3 konkrete Schritte: Angebot schärfen, Positionierung zuspitzen, Kommunikation in den Alltag übersetzen
- Warum die Marken gewinnen, die es einfach tun – und nicht darüber reden
Takeaways:
Das Ziel ist nicht, nachhaltig zu wirken. Das Ziel ist, es so zu leben, dass es niemand mehr hinterfragen muss. Keine Parolen, kein Zeigefinger, kein aufgeladenes Label. Einfach klare Entscheidungen, sichtbare Beweise und ein Alltag, der für sich spricht.
Frage an dich:
Was beschäftigt dich zu dem Thema?Schreib uns einfach und wir machen eine Folge draus!
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Branding mal richtig erklärt — ohne Bullshit (Brand Rant)
#101 — Warum die meisten Branding-Erklärungen zwar verständlich sind, aber zu keiner einzigen Entscheidung führen.
Du hast schon zehn Branding-Videos gesehen. Du nickst jedes Mal. Und danach ändert sich trotzdem nichts. Das Problem ist nicht dein Verständnis – es ist, dass diese Videos Branding so erklären, dass man es versteht. Nicht so, dass man danach handelt.
In Folge 101 starten Vinz & Paul die neue Rubrik »Brand Rant« – direkt, ungefiltert, ohne Schönrednerei.
Du bekommst:
- Eine klare Erklärung, was Branding wirklich ist – und was es definitiv nicht ist
- Drei Wahrheiten, die in keinem 60-Sekunden-Video vorkommen
- Den Unterschied zwischen Branding als Projekt und Branding als Haltung
- Warum echtes Branding wehtut – und warum das ein gutes Zeichen ist
- Drei konkrete Fragen, die du dir sofort stellen kannst
Takeaways:
Wenn sich nach dem Workshop, dem Rebranding, dem neuen Logo nichts an deinem Verhalten ändert – war es kein Branding. Branding ist kein Projekt mit Abgabedatum. Es ist eine langfristige Entscheidung, die dich täglich etwas kostet.
Konzept = Denken. Strategie = Richtung. Branding = Verhalten über die Zeit. Und nur das Letzte entscheidet.
Frage an dich:Wo handelst du noch nicht so, wie du es nach aussen behauptest – und was würdest du heute streichen, wenn du ehrlich wärst?
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Anhalten um weiterzukommen (was wir aus 100 Podcast-Folgen gelernt haben)
#100 — Warum regelmässige Reflexion keine Schwäche ist, sondern aktive Markenführung.
Wer nie anhält, merkt irgendwann nicht mehr, ob er noch auf dem richtigen Weg ist. Das passiert leise. Und meistens zu spät.
In Folge 100 ziehen Paul & Vinz Bilanz – nicht um zu feiern, sondern um ehrlich zu reflektieren. Und sie nehmen drei Fragen mit, die jede Marke und jedes Unternehmen regelmässig stellen sollte.
Du bekommst:
- Warum «was hat gut geklappt» erst die halbe Frage ist – das Warum ist entscheidend
- Wie man Energie-Räuber im Alltag erkennt, bevor sie zur Gewohnheit werden
- Den Unterschied zwischen bewusster Weiterentwicklung und schleichender Verwässerung
- Warum Rollenklarheit eine Marke schützt – nach innen wie nach aussen
- Wie man Experimente so anlegt, dass sie nicht zur Dauerbaustelle werden
- Was 100 Folgen MMM konkret verändert haben – und was bewusst gleich geblieben ist
Die drei Reflexionsfragen für deine Marke:
- Was ist in den letzten 6–12 Monaten richtig gut gelaufen – und warum?
- Was hat Energie gezogen, was hat abgefuckt – und was lernen wir daraus?
- Wo sind wir vom ursprünglichen Weg abgekommen – bewusst oder unbewusst?
Hältst du dir regelmässig Zeit zum Reflektieren – oder läuft das bei dir eher unter «keine Zeit dafür»?
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Danke an alle, die uns seit einem Jahr begleiten! Es war uns eine Freude und wir machen weiter — für und mit euch! 🫶Hier ein Dankeschön für euch: https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share
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Keine Funktion, keine Wirkung — Warum Design alleine deine Marke nicht rettet (Form follows Function)
Viele Unternehmen haben ein Logo, eine Website, einen Social-Media-Auftritt. Und trotzdem kommen falsche Anfragen, fühlt sich das Team nicht zugehörig, und niemand erinnert sich. Das Problem ist nicht das Design – es ist die fehlende Funktion dahinter.
In Folge 099 nehmen Paul und Vinz das Prinzip »Form follows Function« auseinander – und machen klar, warum es kein Designprinzip ist, sondern ein Markenprinzip.
Du bekommst:
- Die drei Ebenen von Markenfunktion: Kunde, Unternehmen, Markt
- Warum »der Beste sein« dich austauschbar macht – und was stattdessen zählt
- Wie eine klare Funktion Entscheidungen vereinfacht – intern wie extern
- Warum Design immer das Ergebnis ist – und nie der Anfang
- Drei Fragen, mit denen du sofort prüfst, ob deine Marke eine Funktion hat
Takeaways: Wer keine Funktion hat, braucht keine neue Form. Wer die Funktion kennt, dem folgt die Form fast von selbst – im Design, in der Kommunikation, im Content. Das ist keine Theorie. Das ist der Unterschied zwischen Marken, die wirken, und Marken, die nur aussehen.
Frage an euch: Habt ihr die Funktion eurer Marke schon klar definiert – oder merkt ihr gerade, dass noch etwas fehlt?
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Mental-Load im Büro: Die unsichtbare Arbeit, die deinen Laden am Laufen hält (Brand Fathers)
Irgendjemand kümmert sich immer. Um den Kaffee, die Stimmung, die kleinen Dinge, die den Laden am Laufen halten. Nur sieht es niemand – und genau da fängt das Problem an.
In Folge 098 bringt Paul ein Thema mit, das ihn gerade persönlich beschäftigt: Mental Load und Care-Arbeit. Begriffe, die man aus dem Familienleben kennt – die aber genauso in jedem KMU wirken. Vinz sieht es pragmatischer, reibt sich an den Begriffen, bringt seine Gegenposition. Heraus kommt ein ehrliches Gespräch über Verantwortung, Führung und das, was Unternehmenskultur wirklich trägt.
Du bekommst:
- Eine klare Erklärung, was Mental Load und Care-Arbeit im KMU-Kontext bedeuten
- Warum unsichtbare Aufgaben langfristig zu Frust und Burnout führen
- Was die NASA-Putzmann-Geschichte über gute Unternehmenskultur sagt
- Wie Vorbildfunktion und offene Kommunikation mehr bewirken als Prozesse
- Warum Pausen zur Marke gehören – und wann man sie sich einfach nehmen muss
Takeaway: Unsichtbare Arbeit bleibt nicht folgenlos. Wer sie sichtbar macht, schafft Klarheit – und Klarheit ist die Basis jeder gesunden Kultur. Das gilt zu Hause. Und im Büro genauso.
Frage an dich: Gibt es in eurem Unternehmen Aufgaben, die einfach immer »irgendwie« erledigt werden – ohne dass jemand genau weiss, von wem?
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Die Personal Brands von heute sind die Unternehmen von morgen (mit Lisa Schmidt)
KMUs verlieren Marktanteile an Einzelpersonen, die in Monaten aufbauen, wofür Unternehmen Jahre brauchen. Das Problem ist nicht Ressourcen – es ist Haltung, Vertrauen und die Bereitschaft, Kante zu zeigen.
In Folge 097 sprechen Paul & Vinz mit Lisa Schmidt – Designerin, LinkedIn-Personal-Brand mit über 13.000 Followern und jemand, die beides aus eigener Erfahrung kennt: die Theorie und den Weg dorthin.
Du bekommst:
- Was eine Personal Brand wirklich stark macht – jenseits von Positionierungsbegriffen
- Warum KMUs scheitern, wenn zu viele Menschen das letzte Wort haben wollen
- Wie du entscheidest, wer in deinem Unternehmen sichtbar wird – intern oder extern
- Was Holy und Leica richtig machen und warum Vertrauen in Creator der entscheidende Faktor ist
- Wie eine Content-Routine entsteht, die nicht nach drei Wochen stirbt
- Warum Personal Brands die Unternehmen von morgen sind – und was das für dich heute bedeutet
Takeaways:
Sichtbarkeit ist keine Frage des Budgets. Sie ist eine Frage der Bereitschaft, für etwas zu stehen – und anderen den Raum zu geben, das nach außen zu tragen.
Habt ihr in eurem Unternehmen jemanden, der nach außen geht – oder haltet ihr euch zurück? Schreibt es uns in die Kommentare oder direkt auf LinkedIn.
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Wir sind dankbar für diese tolle Masterclass mit Lisa.
Wollt ihr mehr davon? Dann hinterlasst ein bisschen Liebe! 🫶
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Lisa Schmidt designt Personal Brands, ist selbst eine Personal Brand und Founderin von WHITESPACE Design. Nebenbei erklimmt sie gerade den Cringe Mountain auf Instagram.
Lisa auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/personalbranddesign/
Lisa auf Instagram: https://www.instagram.com/lisaschmidtbrand/
Mehr zu WITHESPACE Design: https://www.linkedin.com/company/whitespacedesignstudio/
Danke, Lisa, für deine Einblicke und alles Gute dir! ✌️
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Die Ein-Satz-Methode: Wie du auf den Punkt kommst (als Marke)
Wenn sechs Leute aus deinem Unternehmen gefragt werden, was ihr macht – und sechs verschiedene Sätze kommen: Das ist kein Kommunikationsproblem. Das ist ein Markenproblem. Und es hat eine Lösung.
In Folge 096 geht es um die Ein-Satz-Methode – ein einfaches Instrument, mit dem du dein Unternehmen so formulierst, dass es der Hinterste und Letzte deiner Zielgruppe sofort versteht. Vinz führt durch vier konkrete Komponenten, Paul schärft nach. Das Ergebnis: ein Satz, der sitzt.
Du bekommst:
- Die vier Komponenten eines starken Markensatzes (für wen, was, womit, warum du)
- Den Unterschied zwischen Leistung beschreiben und Veränderung versprechen
- Einen Test, ob dein Satz wirklich funktioniert – oder nur gut klingt
- Konkrete Beispiele, wie man einen Satz schärft und mit Persönlichkeit auflädt
- Die Hausaufgabe: Dein eigener One-Liner in vier Schritten
Dein nächster Schritt: Nimm dir 20 Minuten. Beantworte die vier Fragen: Für wen? Was veränderst du? Womit? Warum du? Schreib einen ersten Satz. Dann streichen, vereinfachen, zuspitzen. Und dann: testen.
Frage an dich: Was ist dein grösstes Problem, wenn du erklärst, was du machst? Schreib's uns – wir lesen mit.
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Kein Bock auf Content? So geht Sichtbarkeit ohne posten zu müssen (für KMU)
Wer keinen Bock auf Content hat, ist nicht faul. Vielleicht ist Content einfach nicht der richtige Weg. Das Problem ist nur: Wer gar nichts tut, wird auch nicht gesehen.
In Folge 095 räumt Vinz mit dem Mythos auf, dass Sichtbarkeit ohne Posten nicht funktioniert. Drei Wege, die wirklich tragen – und alle führen zum gleichen Ziel: Vertrauen.
Du bekommst:
- Warum halbherziger Content mehr schadet als nützt
- Wie direkte Akquise funktioniert, wenn man sie als Hilfeleistung begreift – nicht als Verkauf
- Wie ein aktives Empfehlungssystem aussieht, das nicht auf Zufall basiert
- Warum strategische Präsenz im echten Raum oft nachhaltiger wirkt als jeder Post
- Wie du herausfindest, welcher Weg zu dir und deinem Unternehmen passt
Takeaways: Nicht der Lauteste gewinnt – sondern der, der überhaupt wahrgenommen wird. Und das geht auch ohne Algorithmus.
Welchen Weg nutzt du aktuell, um sichtbar zu bleiben? Schreib es uns – auf YouTube in den Kommentaren oder direkt an podcast@paulstolle.ch.
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Das Silo-Problem: Warum KMUs ihre besten Möglichkeiten nicht nutzen (und was hilft)
Zu viele Möglichkeiten, zu wenig Klarheit – und am Ende läuft wieder eine Werbeanzeige. Das ist kein Einzelfall. Das ist das Silo-Problem. Und es kostet mehr als nur Werbebudget.
In Folge 094 bricht Paul fünf Kerngedanken runter, die KMUs helfen, ihre Markenkommunikation neu zu denken – ohne Algorithmus-Gehorsam, ohne Formatdruck, ohne Ad-Abhängigkeit.
Du bekommst:
- Warum Vertrauen immer vor Reichweite kommt – und was das fürs Budget bedeutet
- Wie gelebte Unternehmenskultur zur stärksten Außenkommunikation wird
- Warum Plattformen Werkzeuge sind – und kein Regelwerk, dem du gehorchen musst
- Wie du bestehende Formate neu kombinierst, statt ständig neue zu erfinden
- Was „Think like an Athlete" mit Markenpräsenz zu tun hat
- Einen konkreten 3-Schritt-Ansatz, den du direkt anwenden kannst
Takeaway: Die größte Gefahr für KMUs ist nicht, dass es zu viele Möglichkeiten gibt. Es ist, dass sie aus der Überforderung heraus immer wieder dasselbe tun – und hoffen, dass es diesmal anders läuft.
Frage an dich: Welche Möglichkeit liegt bei euch gerade brach – und was hält euch davon ab, sie zu nutzen?
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Warum KMUs und Creator aneinander vorbeireden — und was hilft (mit Pauline Sophia Machtolf)
KMUs investieren in Reichweite. Creator bauen Vertrauen auf. Beides braucht man — aber die meisten KMUs wissen noch nicht mal, dass sie Zugang zu beidem hätten. Das Missverständnis sitzt tief, auf beiden Seiten.
In Folge 093 sprechen Paul und Vinz mit Creator-Managerin Pauline Sophia Machtolf darüber, wo das Missverständnis zwischen KMUs und Creator Economy entsteht, wie Zusammenarbeit auf Augenhöhe aussieht — und warum gerade Nischen-Creator für den Mittelstand die größte ungenutzte Chance sind.
Du bekommst:
- Warum das klassische Influencer-Bild KMUs davon abhält, Creator-Marketing überhaupt zu denken
- Wer im Unternehmen die bessere Personal Brand wäre — und warum es nicht immer der CEO sein muss
- Was eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe konkret bedeutet — und warum ein Briefing-Sheet oft mehr schadet als hilft
- Wie man realistische Erwartungen setzt: Was Creator-Marketing leisten kann — und was nicht
- Warum langfristige Partnerschaften wirken — und wie man dahin kommt, ohne zu überstürzen
- Wo die Creator Economy hingeht: Nischen, Community, Co-Creation
Takeaways:
- Creator-Marketing ist kein Fancy-Thema. Es ist ein Vertrauensthema.
- Je klarer ein KMU weiß, was es ist, desto einfacher kann ein Creator das nach außen tragen.
- Wer einem Creator ein sechsseitiges Briefing schickt, hat das eigene Produkt noch nicht verstanden.
- Der erste Schritt muss nicht groß sein — aber er muss gemacht werden.
Welche Creator konsumierst du selbst — und hast du schon mal überlegt, mit denen zusammenzuarbeiten?
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Pauline Sophia Machtolf ist Founderin von »probably some management«, macht Management & Brand Strategy für Creators mit Haltung, ist Speakerin, setzt sich auf LinkedIn für Gender Equity ein und macht nebenbei Formel 1 Content auf TikTok, Instagram und YouTube. Kurzum: Sie hat die Creator Economy durchgespielt.
PSM auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulinemacht/
Paulis Paddock auf Instagram: https://www.instagram.com/paulispaddock/
Paulis Paddock auf TikTok: https://www.tiktok.com/@paulispaddock
Mehr zur Probably Some Management: https://www.linkedin.com/company/probably-some-management/about/
Danke, Pauli, für deine Einblicke und alles Gute dir! ✌️
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Das Publikum-Prinzip: Wie KMU Aufmerksamkeit bekommen (ohne zu nerven)
Kundschaft musst du überzeugen. Ein Publikum kommt freiwillig. Das klingt nach einem kleinen Unterschied – ist aber eine komplett andere Haltung zur eigenen Kommunikation.
In Folge 092 nimmt Paul seine Notizen aus einer längst vergangenen Inspirationsphase zur Hand und bringt zusammen, was wirklich zählt, wenn man als KMU sichtbar werden will – ohne Druck, ohne Funnel-Chaos, ohne den typischen Cringe.
Du bekommst:
- Den entscheidenden Unterschied zwischen Kundschaft gewinnen und Publikum aufbauen – und warum das keine Semantik ist
- Warum Menschen erst gesehen werden wollen, bevor sie eine Lösung suchen
- Weshalb Persönlichkeit kein Nice-to-have ist, sondern die Grundvoraussetzung für Sichtbarkeit
- Was das Nothing Phone und sein CEO als Markenbeispiel so lehrreich macht
- Wie „teach while you learn" mehr Vertrauen schafft als der perfekte Expertenstatus
- Warum Konsistenz immer über Perfektion gewinnt – und was das im Alltag bedeutet
- Die GDP-Formel: Goal = Dream + Plan – simpel, aber wirksam
Takeaways:
- Wissen teilen, bevor man es verkauft, ist keine Großzügigkeit. Es ist Strategie.
- Wer ein Publikum aufbaut, das bleibt, kommuniziert zuerst auf Augenhöhe – nicht auf Kaufdruck.
- Konsistenz über Monate und Jahre schlägt das eine perfekte Video jedes Mal.
Welche Marke oder welchen Creator findest du vorbildlich, wenn es um echte Publikumsbindung geht? Schreib's uns – in den Kommentaren auf YouTube oder direkt.
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Dein KMU ist nicht überfordert — nur unklar geführt (und das kostet dich alles)
Lange Meetings, Entscheidungen die sich wiederholen, ein Team das nicht mitzieht — das klingt nach einem Organisationsproblem. Ist es aber meistens keines. Es ist ein Führungs- und Markenproblem.
In Folge 091 nehmen Paul und Vinz auseinander, warum Unklarheit in KMU so viel kostet — und warum Branding das direkteste Werkzeug dagegen ist.
Du bekommst:
- Warum überforderte Führung direkt auf Team und Entscheidungsqualität durchschlägt
- Was passiert, wenn ein Unternehmen keine echte Position hat — und alles verhandelbar wird
- Warum der Wunsch, niemanden auszuschliessen, automatisch Weichheit erzeugt
- Wie Unsicherheit als Strategie getarnt wird — und was das kostet
- Warum KI-Tools Unklarheit nicht lösen, sondern nur beschäftigen
- Was konkret passiert, wenn Unternehmen Klarheit schaffen: weniger Meetings, mehr Fokus, bessere Margen
Drei Fragen zum Selbstcheck:
- Wo fehlt aktuell der Mut, klar Nein zu sagen?
- Welche Entscheidung wird seit Langem aufgeschoben — obwohl sie längst fällig wäre?
- Was würde wegfallen, wenn das Unternehmen wirklich klar geführt würde?
Wenn du diese Fragen ehrlich beantwortest, steht dem ersten Schritt nichts mehr im Weg. Wo fehlt dir gerade der Mut zum Nein? Schreib es uns — wir lesen alles.
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Content ist das neue Golfen – wie B2B-Vertrauen wirklich entsteht (und was das KMU bedeutet)
Im B2B wird rational entschieden. So lautet zumindest die gängige Meinung. Die Realität: Auch hier kaufen Menschen von Menschen – und Vertrauen entsteht lange bevor ein Angebot auf dem Tisch liegt.
In Folge 090 nehmen Paul und Vinz die These auseinander, dass Content das neue Golfen ist. Nicht als Buzzword, sondern als konkrete Überlegung: Wie baut ein KMU heute Vertrauen auf – ohne Golfplatz-Budget und ohne Marketing-Abteilung?
Du bekommst:
- Warum Kaufentscheidungen im B2B emotional getroffen und erst im Nachgang rational begründet werden
- Wie Content einen 1-zu-1-Kontakt in einen 1-zu-X-Beziehungsaufbau verwandelt
- Warum dein eigener Blickwinkel – nicht dein Fachwissen – der eigentliche Vertrauensanker ist
- Was passiert, wenn nicht nur die Chefin, sondern das ganze Team sichtbar wird
- Wie eine klare Markenbasis verhindert, dass viele Stimmen im Unternehmen zur Kakophonie werden
- Ein konkreter Einstieg: das 60-Tage-Content-Experiment
Takeaway: Vertrauen lässt sich nicht kaufen – aber aufbauen. Content ist dafür heute das zugänglichste Werkzeug, das KMU haben. Vorausgesetzt, es steckt eine klare Haltung dahinter.
Frage an euch: Wie baut ihr in eurem Business Vertrauen auf – und habt ihr schon mal Content als Beziehungsinstrument genutzt?
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Was Marken von Content Creators wirklich lernen können (mit Patrick Schnitzler)
Viele Unternehmen wollen Content machen. Aber die meisten fangen am falschen Ende an – bei der Kamera, beim Framework, beim Algorithmus. Was fehlt, ist die Grundlage: ein klares Bild davon, wer man ist und warum man überhaupt etwas zu sagen hat.
In Folge 089 ist Patrick Schnitzler zu Gast. Er hat Klima und so gegründet, 300 Tage lang täglich Content produziert und dabei gelernt, was Content wirklich trägt – und was ihn von innen aushöhlt.
Du erfährst:
- Warum Content ohne innere Klarheit nicht funktioniert – egal wie gut das Equipment ist
- Was es bedeutet, „in den Keller zu gehen", bevor man nach außen kommuniziert
- Wie das Athleten-Mindset auf Content Creation übertragen werden kann
- Warum persönliche Interessen die stärkste Verpackung für Markenbotschaften sind
- Wie KMUs ihren Nähe-Vorteil im Content Game konkret nutzen können
- Was das kleinstmögliche Experiment ist, mit dem Unternehmen morgen starten könnten
Takeaways:
- Own the process. Das Scoreboard folgt – aber es darf nicht dein Gefühl bestimmen.
- Kuration schlägt Information. Du musst kein Experte für neue Fakten sein. Du brauchst eine Perspektive.
- Starte klein. iPhone 12 reicht. Die Haltung ist entscheidend, nicht die Auflösung.
- Wer seinen eigenen Keller nicht kennt, kommuniziert ins Leere – egal auf welcher Plattform.
Machst du Content in deinem Unternehmen – und was hält dich zurück, es authentisch zu machen?
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Wir sind dankbar für diese tolle Masterclass mit Patrick.
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Patrick Schnitzler macht eigentlich Social Media klimaneutral als Co-Founder von klima&so. Als @patrickundso hat er 300 Tage Content abgeliefert, um nun mit »Think Like an Athlete« seine Leidenschaft als Content Creator auszuleben.
Patrick auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patrick-schnitzler/
Patrick auf Instagram: https://www.instagram.com/patrickundso/
Patrick auf TikTok: https://www.tiktok.com/@patrickundso_official
Mehr zur klima&so: https://klimaundso.de/
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Warum du dich von KI abgehängt fühlst (und was Branding damit zu tun hat)
Alle reden von KI. Alle scheinen schneller zu sein. Und du fragst dich, ob du den Anschluss verpasst hast. Das Problem ist nicht das Tool. Das Problem ist, was darunter fehlt.
In Folge 088 gehen Paul und Vinz dem Gefühl auf den Grund, von KI abgehängt zu werden – und zeigen, warum Markenklarheit der einzige echte Schutz dagegen ist.
Du bekommst:
- Fünf Gründe, warum KI-Überforderung fast immer ein Markenproblem ist
- Warum Geschwindigkeit ohne Richtung gefährlicher ist als langsam zu sein
- Wie ein fehlender Entscheidungsfilter dazu führt, jedem Trend hinterherzulaufen
- Was passiert, wenn Teams KI ohne gemeinsames Fundament nutzen
- Drei einfache Alltagswerkzeuge, um Klarheit zurückzugewinnen
Takeaway: KI macht Output schnell und billig. Genau deshalb wird Substanz wieder wertvoll. Wer seine Marke kennt, weiß, wann er KI braucht – und wann nicht.
Frage an dich: Nutzt du KI gerade bewusst – oder weil alle anderen es auch tun?
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Branding gibt dir keine Sicherheit (sondern etwas Besseres)
Viele Unternehmen bauen ihre Marke auf und denken danach: Jetzt sind wir geschützt. Jetzt läuft es. Doch genau dieses Denken macht sie verwundbar – weil Sicherheit im Branding eine Illusion ist.
In Folge 087 sprechen Vinz und Paul über den Unterschied zwischen Sicherheit und Klarheit – und warum dieser Unterschied darüber entscheidet, wie du in Krisenmomenten reagierst.
Du bekommst: 👉 Eine klare Einordnung, warum Branding keine Lebensversicherung ist – und was es stattdessen leistet 👉 Fünf reale Szenarien, in denen Klarheit den Unterschied macht: Marktveränderung, Mitarbeitererwartungen, Zielgruppenentwicklung, Krisen, Substanzverlust 👉 Konkrete Beispiele aus der Praxis – von Disney über Ubisoft bis zum KI-Hype 👉 Drei Fragen, mit denen du sofort prüfen kannst, ob du wirklich Klarheit hast 👉 Den Unterschied zwischen einer Botschaft, die zu einem Medium passt – und blindem Trend-Mitlaufen
Takeaways: Branding gibt dir keine Garantie. Aber es gibt dir einen Fixpunkt. Einen Nordstern, auf den du dich beziehen kannst, wenn alles andere in Bewegung gerät. Das setzt voraus, dass du Branding nicht einmal definierst und dann vergisst – sondern es lebst, weiterentwickelst und aktiv anwendest. Wer das tut, reagiert in Krisen ruhiger, klarer und wirkungsvoller.
Welche Entscheidung hast du zuletzt aus Angst getroffen – und welche aus Klarheit?
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Junge Leute sind nicht faul (nur allergisch auf Bullsh*t)
Viele Unternehmen suchen motivierte Talente – und fragen sich gleichzeitig, warum niemand bleibt. Die Antwort liegt selten beim Nachwuchs. Sie liegt in der Kultur, der Kommunikation und den Versprechen, die nicht gehalten werden.
In Folge 088 sprechen Paul und Vinz über das, was hinter der Klage über »die faulen Jungen« wirklich steckt – und was Unternehmen konkret ändern können.
Du bekommst:
- Warum Benefits keine Bedeutung ersetzen – und was Menschen wirklich anzieht
- Weshalb ein glänzendes Außenbild ohne Innenleben heute sofort auffällt
- Wie Führung auf Augenhöhe in der Praxis aussieht – mit einem konkreten Beispiel aus Vinz' Militärzeit
- Warum leere Versprechen das Vertrauen dauerhaft beschädigen
- Weshalb Work-Life-Balance keine Kür mehr ist, sondern Pflicht
- Drei Fragen, mit denen du heute anfangen kannst, deine Arbeitgebermarke zu hinterfragen
Takeaway: Junge Menschen suchen keinen perfekten Arbeitgeber. Sie suchen einen ehrlichen. Wer das versteht, hat einen echten Vorteil – nicht nur im Recruiting, sondern in der ganzen Unternehmenskultur.
Frage an dich:
Liegt das Talentproblem in deiner Branche eher an der Kultur oder an der Kommunikation nach aussen?
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Vereinbarkeit ist kein Benefit — sie ist Zukunft für KMU (mit Moritz Bornwasser)
Vereinbarkeit ist kein «Nice-to-have». Sie ist knallharte Realität: für Recruiting, Bindung, Kultur – und am Ende auch für Umsatz.
In dieser Folge sprechen wir mit Moritz Bornwasser darüber, warum Vereinbarkeit für KMU nicht als Benefit-Text in der Stellenausschreibung endet – sondern als strategische Entscheidung beginnt.
Darüber reden wir:
- Warum Vereinbarkeit zur Überlebensfrage wird (demografischer Wandel, Fachkräftemangel)
- Wieso Teilzeit kein Karriereende sein darf
- Warum Väter Teil der Lösung sind – nicht nur Support
- Was Kulturwandel konkret heisst: Vertrauen, Flexibilität, echte Führung
- Warum Vereinbarkeit auch Markenbildung ist: Verhalten schlägt Versprechen
Takeaways aus der Folge:
- Vereinbarkeit ist entscheidend für die Zukunft von Unternehmen.
- Der demografische Wandel wird die Bedeutung von Vereinbarkeit erhöhen.
- Väter sollten aktiv in die Vereinbarkeit einbezogen werden.
- Teilzeitarbeit kann kein Karrierekiller sein.
- Unternehmen müssen eine Kultur der Vereinbarkeit schaffen.
- Die ersten Jahre der Kinder sind entscheidend für deren Entwicklung.
- Väter bringen besondere Fähigkeiten in die Vereinbarkeit ein.
- Marken sollten Vereinbarkeit aktiv kommunizieren (und vorleben).
- Die Zukunft der Arbeit erfordert Flexibilität und Vertrauen.
- Vereinbarkeit ist ein gesellschaftliches Thema, das alle betrifft.
👉 Frage an dich: Was wäre bei euch der kleinste, realistische Schritt, der Vereinbarkeit spürbar verbessert?
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Wir sind dankbar für dieses tolle Gespräch mit Moritz.
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Moritz Bornwasser ist Working Dad, macht bei UPYU by FreeMOM familienfreundliche Jobs sichtbar und ist Ambassador bei der Papammunity.
Auf LinkedIn teilt er regelmässig seine Gedanken zur Vereinbarkeit: https://www.linkedin.com/in/moritz-bornwasser/
Mehr zu UPYU: https://www.upyu.de/
Mehr zur Papammunity: https://papammunity.de/
Danke, Moritz, für deine Zeit und alles Gute! ✌️
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»Wir brauchen kein Branding« — 10 Bullsh*t-Sätze aus KMU (Brand Busters)
In Folge 084 zerlegen wir als Brand Busters die 10 gängigsten Bullsh*t-Sätze, die Markenentwicklung in KMU torpedieren – und zeigen dir, wie du das Thema Marke so übersetzt, dass es greifbar wird (statt nach Agentur-Blabla zu klingen).
Du lernst in dieser Folge:
- Marke ist kein Luxus, sondern ein Betriebssystem.
- Marke arbeitet 24/7 für dich (Vertrauen, Kontaktpunkte, Filter).
- Marke ist nicht nur Logo – sondern Summe aller Teile.
- Qualität ist Standard, kein Alleinstellungsmerkmal.
- Eine Agentur ersetzt keine Klarheit und keine Haltung.
- Marke ist am Ende das, was hängen bleibt – ob du willst oder nicht.
- Marke ist entscheidend für Erfolg, Differenzierung und die richtigen Leute.
Unser Mini-Leitfaden (für intern): 1. Übersetze Marke in konkrete Themen: Preisdruck, Fachkräftemangel, Fluktuation, Sales Cycle, Differenzierung. 2. Mach’s einfach: Ein A4 reicht als Entscheidungsgrundlage (wenn’s ehrlich ist). 3. Starte als Experiment: 30/60/90 Tage testen – statt endlos diskutieren.
Und wenn du noch Fragen hast: Meld dich bei uns! Wir helfen dir weiter.
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Betrieb statt Marke: Warum KMU bedeutungslos bleiben (und was wirklich hilft)
In Folge 083 räumen wir mit einem gefährlichen Irrtum auf: »Es läuft« heißt noch lange nicht »Wir sind eine Marke«. Viele KMU machen einen guten Job — aber bleiben trotzdem bedeutungslos, weil sie nicht spürbar werden. Und genau das rächt sich später: bei Kundschaft, Talenten und Vertrauen.
Die wichtigsten Takeaways:
- Ein Betrieb löst Aufgaben, eine Marke stiftet Bedeutung.
- Emotionen sind entscheidend für die Bindung von Kunden und Mitarbeitern.
- Die Herausforderung besteht darin, nicht austauschbar zu sein.
- Markenidentität stärkt die Mitarbeiterbindung und das Unternehmensimage.
- Differenzierung durch eine klare Markenstrategie ist notwendig.
- Praktische Fragen helfen, die eigene Markenidentität zu definieren.
- Emotionen wecken vereinfacht die Kommunikation nach außen.
- Ein starkes Fundament ist entscheidend für den Markenerfolg.
- Markenentwicklung erfordert ein Bewusstsein für die eigene Identität.
- Der Vergleich von Marken und Schuhen verdeutlicht die Notwendigkeit von Funktionalität und Stil.
Wenn dein Unternehmen nur gebraucht wird, aber niemand es spürt: Dann bist du ein Betrieb. Noch keine Marke.
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Wer Social Media ignoriert, verschenkt Umsatz (und verliert als KMU)
Social Media ist heute nicht primär Werbung. Es ist Vertrauen, Beziehung und Wiedererkennung — und damit ein handfester Wettbewerbsvorteil. Wer nicht stattfindet, existiert in den Köpfen der Leute nicht.
Die wichtigsten Takeaways:
- Social Media ignorieren spart kein Geld — es kostet Umsatz, Talent und Präsenz.
- Social Media ist weniger »Marketing« und mehr Beziehungskanal.
- Ohne Klarheit (Marke, Ziel, Thema) wird Social Media zum Zeitgrab.
- Plattformwahl ist nicht nur Zielgruppenfrage — du musst dich dort auch wohlfühlen.
- Mitarbeitende aus Angst bremsen ist dumm
- Erwartungsmanagement: Denk in 6 Monaten Experiment, nicht in 2 Wochen Wunder.
- Kommentieren/Interaktion ist oft wichtiger als perfekte Beiträge.
- Unperfekt schlägt geschniegelt — gerade in Zeiten von KI-Textwüste.
- Social Media wirkt auch dann, wenn du’s nicht sofort messen kannst: Vertrauen zahlt später aus.
Wenn du nach dieser Folge eine Sache mitnimmst: Nutzt Social Media für dein KMU!
Und wenn du bedenken hast: Meld dich bei uns.
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LinkedIn nervt — aber es bringt Kundschaft (mit Nicole Fleischer)
LinkedIn nervt. KI-Content, Selbstdarstellung, politischer Feed, Null-Reichweite trotz Aufwand. Wer hat da Lust drauf? Und trotzdem ist es für viele KMU im B2B einer der direktesten Wege zu Kontaktpunkten, Gesprächen und Kunden.
In dieser Folge sprechen wir mit Nicole Fleischer (Social-Media-Profi mit IT-Background) darüber, warum LinkedIn 2026 nicht tot ist, sondern besonders für Nischen relevanter denn je.
Du lernst: 👉 Warum LinkedIn trotz Algorithmus-Frust die größte B2B-Plattform bleibt 👉 Wie LinkedIn sich von Jobplattform zu Social Media für Entscheider:innen entwickelt hat 👉 Warum Unternehmensseiten selten der Hebel sind – und Menschen fast immer gewinnen 👉 Was Corporate Influencer wirklich heißt (und warum es kein Buzzword sein muss) 👉 Wie du deine Zielgruppe so definierst, dass du nicht ins Leere postest 👉 Warum Engagement (Kommentare!) oft mehr Reichweite bringt als Posts 👉 Welche Content-Strategie realistisch ist, wenn du nebenbei ein Unternehmen führst 👉 Warum Content-Qualität wichtiger ist als Frequenz (und warum »perfekt« oft schlechter wirkt) 👉 Wie du als Marke Authentizität zeigst, ohne peinlich zu werden 👉 Wie du Personal Branding nutzt, ohne zum LinkedIn-Kalenderspruch zu werden 👉 Welche Erwartungen realistisch sind: nach 3 Monaten siehst du die Richtung, nach 6 Monaten trägt’s 👉 Wie du LinkedIn mit Outreach / Direktnachrichten nutzt, ohne wie ein Staubsaugervertreter rüberzukommen 👉 Warum »Mitarbeitende dürfen sichtbar sein« kein Risiko ist, sondern Markenaufbau (wenn eure Basis stimmt) 👉 Was KI auf LinkedIn verändert – und warum Persönlichkeit die einzige echte Differenzierung bleibt 👉 Warum LinkedIn nicht für alle ist: Plattformwahl folgt Zielgruppe, nicht Ego
Wenn du LinkedIn bisher gehasst hast: diese Folge ist für dich. Wenn du LinkedIn nutzt, aber es bringt nix: erst recht.
👉 Frage an dich: Was nervt dich am meisten an LinkedIn — und was bringt dir trotzdem was? Schreib’s in die Kommentare.
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Wir sind dankbar für dieses tolle Gespräch mit Nicole.
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Nicole Fleischer macht Social-Media-Marketing für IT-Unternehmen auf LinkedIn (sie kann dieses Personal Branding trotz Nerd-Themen).
Auf LinkedIn verbringt sie die meiste Zeit: https://www.linkedin.com/in/nicole--fleischer/
Auf Instagram ist sie ebenfalls aktiv: https://www.instagram.com/nicole.rundumsorglos
Auch auf TikTok könnt ihr sie finden: https://www.tiktok.com/@nicole.rundumsorglos
Und hier ist Nicoles Website für das Social-Media-Rundum-Sorglos-Paket: https://nicolefleischer.de/
Danke, @NicoleFleischer , und alles Gute! ✌️
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