
Wirtschaft Köln unplugged
By Rotonda Business Club
Der Rotonda Business Club präsentiert in Partnerschaft mit Stadtmarketing Köln die neue Stimme der Kölner Wirtschaft.


"Gute Kindheit = stabile Gesellschaft" mit Lars Hüttler, Geschäftsführer des Kinderschutzbund Köln
Ein Thema, das oft zu wenig Raum bekommt, aber alles entscheidet.
𝗘𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁, 𝗞𝗿𝗶𝘀𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗺 𝗴𝗲𝘀𝗽𝗿𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗴𝗲𝗿𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗝𝘂̈𝗻𝗴𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗼𝗳𝘁 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸. „Es wird zu viel über Kinder geredet und zu wenig mit ihnen.“
Der Gast ist 𝗟𝗮𝗿𝘀 𝗛𝘂̈𝘁𝘁𝗹𝗲𝗿, Geschäftsführer des Kinderschutzbund Köln e.V.. Er spricht mit Moderator Björn Lindert über folgende Themen:
👉 Wie Kinder heute aufwachsen.
👉 Welche Risiken durch Digitalisierung und gesellschaftliche Entwicklungen entstehen.
👉 Und welche Verantwortung wir als Gesellschaft tragen, wenn es um Schutz, Teilhabe und echte Zukunftschancen geht.
Die zentrale Erkenntnis schon mal vorneweg: 𝗚𝘂𝘁𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗡𝗲𝗯𝗲𝗻𝘁𝗵𝗲𝗺𝗮. 𝗦𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝗹𝗮𝗴𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁.

Wir geben die Struktur, damit Fairplay, Toleranz und Gemeinschaftsgefühl gestärkt werden können. Mit Janina Jaspers, wellplayd.
Sport ist Emotion.
Aber ohne Struktur funktioniert er nicht.
Moderator Björn Lindert mit Janina Jaspers, Gründerin von wellplayd.
𝗜𝗵𝗿 𝗭𝗶𝗲𝗹: 𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗽𝗼𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝗿, 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗲𝗿 𝗼𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻.
Denn hinter Training und Wettkampf stehen Fragen, die oft unterschätzt werden:
- Wie schaffen wir Fairness?
- Wie übernehmen wir Verantwortung?
- Wie schützen wir Gemeinschaft?
„Corona hat uns den Boden bereitet, denn seit dieser Zeit waren Digital-Plattformen gefragter als je zuvor.“
Im Podcast geht es darum, wie moderne Tools:
- Prozesse vereinfachen
- Vereine entlasten
- Sicherheit und Kinderschutz stärken
Janina Jaspers zeigt, warum Struktur im Sport kein Gegensatz zu Emotion ist, sondern ihre Grundlage.

Wem gehört die Stadt? Die Stimme der Kölner Gastro, Maike Block, mit Klartext und über die Sorge, dass Köln dörflicher und leiser wird.
„Die Gastronomie ist das erweiterte Wohnzimmer der Menschen“, betont Maike Block (Geschäftsführerin IG Kölner Gastro e.V.) via Wirtschaft Köln Unplugged mit Moderator Björn Lindert. Eine Podcast-Folge über Wirtschaft, Stadtleben und die Zukunft von Köln.
Maike Block ist in Ihrer Funktion die Stimme von hunderten Restaurants, Bars und Kneipen in Köln. 𝗦𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗻𝗱𝗿𝗶𝗻: 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗲𝘁𝗲𝗿𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝗹𝘀 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱, 𝗱𝗲𝗿 𝘁𝗮̈𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗳𝘂̈𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗸𝗮̈𝗺𝗽𝗳𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗯𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁 𝗻𝗮𝗵 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁.
- Es geht um Karneval zwischen Ausnahmezustand und Wirtschaftsfaktor,
- um volle Plätze,
- um neue Regeln und
- die grundsätzliche Frage: „Will Köln Dorf oder Metropole sein?“.

Köln als Weltstadt – wie die Koelnmesse die Stadt global macht. Mit Silke de Witt.
Silke de Witt sorgt als Mitglied der Geschäftsleitung und Finanzchefin der Koelnmesse GmbH mit dafür, dass regelmäßig die ganze Welt in Köln zu Gast ist.
Björn Lindert spricht in der neuen Folge von Wirtschaft Köln Unplugged mit ihr - sie gibt spannende Einblicke in eine Branche, die oft unterschätzt wird, obwohl sie für Milliardenumsätze, tausende Arbeitsplätze und weltweite Aufmerksamkeit sorgt.
- Wie international ist die Koelnmesse wirklich?
- Welche Bedeutung hat sie für Köln wirtschaftlich, aber auch für das Image der Stadt?
- Und warum wirkt Köln manchmal wie eine Metropole, die ihre eigene Stärke noch nicht voll lebt?
Sie sollten diese Folge nicht verpassen: Es geht um große Leitmessen, um kriselnde Formate wie die Möbelmesse, um den Einfluss von Weltpolitik und Wirtschaft und um die Frage, wie man Köln im internationalen Wettbewerb stärker positionieren kann.

Die Fußball- und Rockstars der Gegenwart – Influencer sind kein Hype sondern Unternehmen. Mit Florian Laue.
Influencer sind für viele die Rockstars und Fußballprofis unserer Zeit. 𝗗𝗼𝗰𝗵 𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗿𝗼ß𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗿𝗯𝗲𝗱𝗲𝗮𝗹𝘀 𝘀𝘁𝗲𝗰𝗸𝘁 𝗹𝗮̈𝗻𝗴𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗵𝗼𝗰𝗵𝗽𝗿𝗼𝗳𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗕𝘂𝘀𝗶𝗻𝗲𝘀𝘀.
Florian Laue begleitet als Geschäftsführer und Gesellschafter der ALL IN -Artist Management einige der bekanntesten Creator im deutschsprachigen Raum und sagt ganz klar: „Lieber mal ein Werbeangebot ablehnen, als mit Bauchschmerzen Geld verdienen.“
Und darum geht´s noch:
- Seine klare Haltung zu Kindern in Social Media,
- warum er seiner eigenen Tochter auch mit 17 nicht raten würde, Influencerin zu werden,
- welche Rolle Köln als Medien- und Creator-Standort spielt
- und warum Künstliche Intelligenz den Werbemarkt radikal verändern wird.

Fairer Wettbewerb oder Plattform-Dumping? Taxi vs. Uber
In der neuen Folge von Wirtschaft Köln Unplugged spricht Moderator Björn Lindert mit Aleksandar Dragicevic (Vorstandsvorsitzender Taxi Ruf Köln) über den Mobilitätsmarkt in Köln.
Sein Vorwurf: „Das ist kein Wettbewerb. Das ist Preisdumping – und Sozialdumping.“ 𝗪𝗮̈𝗵𝗿𝗲𝗻𝗱 𝗧𝗮𝘅𝗶𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗳𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗥𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻, 𝘄𝘂̈𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗣𝗹𝗮𝘁𝘁𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝗻𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗲 𝗨𝗯𝗲𝗿 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗠𝗮ß𝘀𝘁𝗮̈𝗯𝗲 𝗻𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻.
„Der Unterschied liegt nicht in der Technik. Sondern in der Regulierung.“
Ein spannendes Gespräch über Plattformökonomie, politische Verantwortung und die Frage, wie fair unser Wettbewerb wirklich ist.

Vom Spirituosen-Rockstar zum alkoholfreien Gamechanger
In der aktuellen Podcast Folge von “Wirtschaft Köln unplugged” spricht Moderator Björn Lindert mit Raphael Vollmar, dem Erfinder von Siegfried Gin. Er und sein Mitgründer hatten 2014 gerade mal 4.000 Euro, ohne Investoren, ohne Sicherheitsnetz, aber dafür eine klare Idee:
Ein Gin, benannt nach einem Helden der Nibelungensage.
Siegfried. Stark. Mutig. Anders.
Dann passiert etwas, womit selbst sie nicht gerechnet hatten:
Der erste Batch wird international mit Doppelgold ausgezeichnet.
Plötzlich sind sie, wie Raphael sagt, „die Spirituosen-Rockstars.“
Doch was dann kommt, ist unternehmerisch fast noch spannender.
Während der Gin-Hype langsam abflacht und klassische Spirituosen insgesamt unter Druck geraten, erfinden sich die Rheinland Distillers neu.
Was als Aprilscherz auf Social Media begann (alkoholfreier Gin) wird zum Gamechanger.
Heute machen sie rund 78 % ihres Umsatzes mit alkoholfreien Produkten
und sind Marktführer im deutschsprachigen Raum.
Im Podcast sprechen wir über:
• den Gin-Boom und warum er vorbei ist
• Timing vs. echtes Marktgespür
• Storytelling als Marken-DNA
• Alkoholfrei: Trend, Haltung oder kultureller Wandel?
• warum Wachstum manchmal heißt, Anteile zu verkaufen und später zurückzuholen
• und warum sich starke Marken immer wieder neu erfinden müssen
Und natürlich beleuchten wir „Wylda“, das ist ein brandneues, alkoholfreies Destillat mit Funktion, das nicht Verzicht sondern Wirkung verspricht.
Ein Gespräch über Unternehmertum, Mut, Timing und die Frage, was Erfolg heute wirklich bedeutet.

Kölns Oberbürgermeister über Bauturbo, Versöhnung mit der Oper, wankende Demokratie, Politik mit Herz und Olympia
In der neuen Folge von „Wirtschaft Köln unplugged“ spricht Moderator Björn Lindert mit Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester über alles, was die Stadt bewegt. Wenn Köln ein Sportler wäre? Für Burmester ganz klar ein Marathonläufer. Viele Probleme, wenig Pausen, aber mit Ausdauer, Haltung und dem festen Willen, anzukommen. Sein Anspruch ist eindeutig: „Köln muss den Anspruch haben, Metropole zu sein.“
Kurz nach Amtsantritt direkt die Realität: leere Kassen, Haushaltssperre, Kommunen in dramatischer finanzieller Lage. Themen wie Wohnen, Wirtschaft, Sicherheit und Sauberkeit dulden keinen Aufschub. Burmester spricht offen über unbequeme Entscheidungen, über Vertrauen, das Politik verspielt und über Vertrauen, das sie zurückgewinnen muss. Auch die Oper kommt zur Sprache: „Wir müssen und werden uns mit der Oper versöhnen.“
Ein zentrales Thema ist der Bauturbo: Bauen muss günstiger, schneller und einfacher werden. Burmester erklärt, wie Genehmigungsprozesse radikal beschleunigt werden sollen und warum Wohnen längst zu einem der größten Bremsklötze für den Wirtschaftsstandort Köln geworden ist. Auch der seit über zehn Jahren schwelende Streit um das Geißbockheim soll in seiner Amtszeit beendet werden.
Köln, so Burmester, lebt von seiner Identität. Der Karneval ist dabei weit mehr als Feierei: Wirtschaftsfaktor, Image-Träger, Integrationsmotor und gesellschaftlicher Klebstoff. Am Ende klärt sich auch die Frage, ob der Oberbürgermeister eher Karnevalsmaus oder nüchterner Beobachter ist.
Großer Blick nach vorn: die Olympiabewerbung Rhein-Ruhr. Die Bürgerbefragung am 19.04. ist für Burmester entscheidend. „Ich werde mein ganzes Gewicht in die Waagschale werfen, um die Menschen davon zu überzeugen, dass Olympia gut für unsere Region ist.“ Sportförderung, Innovation, KI und Digitalisierung gehören für ihn zwingend zu Kölns Zukunft.
Politisch regiert er ohne feste Mehrheit, das sei Herausforderung und Chance zugleich. „Ich merke, dass Fraktionen miteinander sprechen, die vor zwei Monaten noch gesagt haben, sie würden nie wieder miteinander sprechen.“ Gleichzeitig warnt er deutlich: „Die kommunale Demokratie gerät ins Wanken, und genau dort will ich gegensteuern.“
Ein Gespräch über Verantwortung, Mut zur Entscheidung, Politik mit Herz und über eine Stadt, die moderner werden soll, ohne ihre Seele zu verlieren.

Wenn Köln ein Konto hätte, wäre es im Plus – Jürgen Neutgens über Menschbleiben im Milliarden-Business, Verantwortung, Vertrauen, Krisen, KI und die Zukunft der Banken
In der neuen Ausgabe des Podcasts „Wirtschaft Köln unplugged“ spricht Moderator Björn Lindert mit Jürgen Neutgens, Vorstand der Volksbank KölnBonn, über Verantwortung, Haltung und die wirtschaftliche Realität in Köln – jenseits von Hochglanzzahlen.
Gleich zum Einstieg wird klar: Wenn Köln bei ihm ein Konto hätte, wäre es im Plus. Und doch bleibt Neutgens realistisch. Er sei zwar Optimist, ja – aber einer, der offen sagt: „Wir haben die Talsohle noch nicht durchschritten.“
Ein Gespräch über Zuversicht ohne Schönfärberei.
Es geht um Menschlichkeit im Bankalltag, darum, warum in einer Bank nicht nur gerechnet, sondern auch gelacht werden darf und wie wichtig Nähe zu Mitarbeitenden und Kunden gerade in unsicheren Zeiten ist. Neutgens erzählt, wie er Vorstand geworden ist, warum Verantwortung manchmal schwer wiegt und weshalb Corona für viele Unternehmen und damit auch für Banken zur echten Bewährungsprobe wurde.
Warum es der Volksbank KölnBonn aktuell trotzdem gut geht, während viele Branchen kämpfen, erklärt er mit Zinsen, aber auch mit regionaler Verwurzelung, langfristigem Denken und dem genossenschaftlichen Prinzip.
Der Blick geht auch nach vorne: auf die Kölner Wirtschaft, auf Bürokratie, Investitionszurückhaltung, Chancen und verschenktes Potenzial und welche Rolle KI künftig in Banken spielen wird.
Und auf die Kunden von morgen. Brauchen junge Menschen noch eine Hausbank? Oder reicht eine App?
Besonders deutlich wird: Jürgen Neutgens versteht seine Rolle nicht nur verwaltend, sondern gestaltend. „Wenn es um die Stadt, Strategien und Hilfe für Köln geht, mich kann man immer ansprechen. Auch für einen runden Tisch.“ Selbst bei Themen wie einer möglichen Olympia-Bewerbung für Köln sieht er die Volksbank klar in der Verantwortung.
Und zum Schluss wird es dann doch noch sportlich: Wenn er für einen Tag in eine andere Rolle schlüpfen dürfte, wäre er Sportdirektor des 1. FC Köln.
Ein Gespräch über Zahlen, Vertrauen und die Frage, wie Wirtschaft menschlich bleiben kann, gerade dann, wenn es schwierig wird.

KI statt Fachkräftemangel! Sushel Bijganath über Wachstum, Wissen, Star Trek & 20 Mio. Dollar Mut
In der neuen Folge von „Wirtschaft Köln unplugged“ spricht Moderator Björn Lindert mit einem der spannendsten Tech-Entrepreneure des Landes: Sushel K. Bijganath, Co-Founder & CEO von Octonomy AI. Das ist ein Startup, das mal eben mit 20 Millionen Dollar eine der größten Seed-Finanzierungen Europas eingesammelt hat.
Und das aus gutem Grund. Sushel und sein Team sagen: „Wir erstellen digitale Zwillinge gegen den Fachkräftemangel.“ Was das heißt? Zum Beispiel Wissensträger in Unternehmen, die oft kurz vor dem Ruhestand, stehen, werden mithilfe von KI zu digitalen, immer verfügbaren Experten. Ein revolutionärer Ansatz, der Mittelstand und Konzerne fit machen soll für die Zukunft. Wir sprechen darüber, warum Indien weltweit eines der besten KI- & IT-Talentpools besitzt, warum Octonomy sowohl in Deutschland als auch in den USA skaliert und weshalb Sushel trotzdem sagt: „KI macht keine Jobs kaputt. Unsere KI löst das Fachkräfte-Problem.“
Natürlich geht’s auch um Politik: Wo ist Regulierung sinnvoll und wo, wie Sushel sagt, schlicht „dumm“? Und warum wäre er gern mal für einen Tag Bundeskanzler, um Innovation in Deutschland nicht länger auszubremsen.
Ein offenes, ehrliches und humorvolles Gespräch über Unternehmertum, Tech-Mindset, kulturelle Unterschiede, Mut zum Wachstum und die Frage, wo KI gefährlich werden kann und ob KI irgendwann sogar ihn selbst ersetzen könnte. Und darüber, was das alles mit Star Trek zu tun hat…

200 Jahre KD: Wie Nina Luig Kölns Zukunft vom Rhein aus mitgestaltet
"200 Jahre KD Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt: Wie Geschäftsführerin Nina Luig Kölns Zukunft vom Rhein aus mitgestaltet". 🎤
Moderator Björn Lindert: "Ein sehr launiger, persönlicher und gleichzeitig überraschend tiefgehender Talk über Köln, Wirtschaft, Führung und natürlich die Faszination Rhein. "Zum Inhalt:👉 Einblicke in Persönlichkeit und Führungsstil👉 Warum sie es liebt, Gastgeberin zu sein - ob im Hotel (sie kommt aus der Hotellerie), an Bord eines Schiffes oder als Chefin eines 200-Jahre-alten Traditionsunternehmens👉 Karriereschritte vs. Karriereplanung👉 Die Stadt Köln mit all ihren Herausforderungen aber auch liebenswerten Facetten👉 Die KD und Köln als Wassermetropole👉 ...und natürlich Schifffahrt, Logistik, die Kölner Lichter. 𝗘𝗶𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿𝗮̈𝗰𝗵 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗙𝘂̈𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗛𝗲𝗿𝘇, 𝗞𝗼̈𝗹𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗮𝗹𝗹 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗪𝗶𝗱𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝘂̈𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗧𝗼𝘂𝗿𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 𝗺𝗶𝘁 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗢̈𝗸𝗼𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻. Und natürlich mit der Frage: Wann hat Nina zum ersten Mal selbst ein KD-Schiff gesteuert!

„Mieten statt kaufen: Wie Patrik Metzger das Office neu denkt“
In der neuen Ausgabe des Podcasts „Wirtschaft Köln Unplugged“ spricht Moderator Björn Lindert mit einem Gast, der zeigt, dass selbst Büromöbel ein echtes Zukunftsthema sein können: Patrik Metzger, Country Manager Deutschland bei Alvero.
Patrik, der Köln liebt und heute auch im Beirat des Rotonda Business Clubs aktiv ist, führt ein Unternehmen, dessen Geschäftsmodell in Deutschland noch als „schlafender Riese“ gilt. Es geht um das Mieten von Büromöbeln. Warum dieses Modell nachhaltiger, flexibler und wirtschaftlich sinnvoller sein kann als der klassische Kauf und weshalb es hierzulande trotzdem noch vergleichsweise unbekannt ist, erklärt er im Gespräch sehr klar.
Dabei spricht er über die Chancen der Kreislaufwirtschaft, über neue Anforderungen an moderne Arbeitswelten und darüber, warum auch der Möbelmarkt ein echtes People Business ist. „Man kann sogar Büromöbel emotionalisieren“, sagt er und macht deutlich, dass es für Unternehmen immer wichtiger wird, Räume zu schaffen, in denen Menschen gerne arbeiten.
Natürlich geht es auch um die wirtschaftliche Lage in Deutschland. Patrik macht keinen Hehl daraus, dass ihn manche Entwicklungen beschäftigen, fügt aber ebenso deutlich hinzu: „Wir sind in Deutschland Weltmeister darin, uns Krisen einzureden.“
Dazu erzählt er von seiner persönlichen Motivation, seiner Rückkehr nach Köln, der Bedeutung des Standorts und seiner Aufgabe, ein Modell groß zu machen, das in vielen Ländern längst boomt. Konkurrenz zu Möbelriesen wie Porta oder XXL Lutz? Auch dazu findet Patrik eine klare Position.
Eine Folge voller Einblicke, Haltung und Humor mit einer Schnellfragerunde, die natürlich auch wieder zeigt, wie viel Persönlichkeit hinter dem Manager steckt.

40 % mehr Umsatz und trotzdem in Not – der Kölner Karneval zwischen Tradition, Ehrenamt, Frohsinn und wirtschaftlichem Druck!
Bei der Live-Ausgabe des Podcasts „Wirtschaft Köln unplugged“ zum Thema „Wirtschaftsmotor Karneval“ traf Moderator Björn Lindert im Rotonda Business Club vier starke Stimmen des Kölner Karnevals. Und die vier Gäste zeigten sehr viel Humor und gaben auch einen ehrlichen, tiefen Blick hinter die jecke Bühne.
Gäste:
Christoph Kuckelkorn (Präsident des Festkomitees Kölner Karneval),
Nici Kempermann (Sängerin & Frontfrau von „Kempes Feinest“ und Moderatorin),
Michael Gerhold (Präsident der Nippeser Bürgerwehr & Geschäftsführer der Agentur Ahrens),
Tino Fastabend (Bereichsleiter Gastronomie der Brauerei zur Malzmühle).
Der Abend bot seltene Einblicke hinter die Kulissen eines Wirtschaftsfaktors, der hunderte Millionen Euro bewegt und gleichzeitig auf tausenden Ehrenamtlichen basiert. Besonders eindrücklich war das Statement von Nici Kempermann:„Karneval ist gerade in der heutigen Zeit eigentlich eine große, einzigartige Therapiesitzung.“
In der Diskussion wurde ebenso deutlich: Der Karneval ist nicht nur Frohsinn, sondern eine echte Wirtschaftskraft mit gesellschaftlicher Relevanz. „Der Karneval hat Not und braucht Unterstützung“, sagt Chris Kuckelkorn und fordert mehr Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement. Aktuelle Studien zeigen, dass seit 5 Jahren der Umsatz im Karneval um 40 % gestiegen ist, aber Tino Fastabend bringt es auf den Punkt: „Mehr Umsatz heißt nicht automatisch mehr Gewinn – es ist durch gestiegene Kosten nur ein Umsatzwechsel.“
Die wirtschaftlichen Herausforderungen wurden klar benannt. Michael Gerhold erklärte: „Wir haben die Ticketpreise in den letzten Jahren um 30 Prozent erhöht und machen trotzdem Minus. Selbst Rosenmontags-Tribünentickets für 190 Euro decken nicht die Kosten.“ Ein Einblick, der zeigt, wie eng Emotion und Ökonomie im Karneval miteinander verbunden sind.
Es wurde gelacht, leidenschaftlich diskutiert und deutlich: Karneval ist Kultur, Tradition, Wirtschaftsmotor und soziales Bindemittel zugleich.
Mehr starke Stimmen und klare Worte gibt’s in der Podcastfolge. Kölle Alaaf!

Ohne Handwerk wäre es still, kalt und nass
In der neuesten Folge unseres Podcasts „Wirtschaft Köln unplugged“ spricht Moderator Björn Lindert mit Thomas Radermacher, dem Präsidenten der Handwerkskammer Köln. Radermacher ist Tischlermeister und Ehrenamtler mit Leidenschaft. Auf die Frage, wie man überhaupt Präsident wird, sagt er trocken:
„Hat man einen Sprachfehler, kann man nicht Nein sagen.“ Und wenn er heute in seine eigene Firma kommt, lacht er: „Dann wollen die Mitarbeitenden lieber schnell den Verbandskoffer holen.“ Er liebt den Einblick in politische Prozesse und bringt es auf den Punkt: „Wir sind dafür da, Politiker schlau zu machen.“ Im Gespräch geht’s um die Faszination seines Berufs, um Nachwuchsprobleme, Bürokratie, steigende Kosten und darum, warum „Work-Life-Balance“ seiner Meinung nach gefährlich werden kann, wenn man Arbeit nur noch als Belastung sieht. Köln habe eine enorme Strahlkraft, sowohl als Wirtschaftsstandort, Trendsetter und Stadt, die auf handwerkliche Stärke angewiesen ist. Denn Radermacher sagt klar: „Ohne Handwerk wäre es still, kalt und nass.“ Eine Idee von ihm hat es sogar bis in den Koalitionsvertrag geschafft: die steuer- und sozialversicherungsfreien Überstunden. Radermacher fordert mit klaren Worten weniger Bürokratie, mehr Wertschätzung und eine Rückbesinnung auf das, was unsere Gesellschaft im wahrsten Sinne am Laufen hält. Handwerk habe nach wie vor goldenen Boden. Man müsse ihn nur wieder sichtbar machen und die Menschen dafür begeistern.

Aidshilfe Köln im Krisenmodus: Humor, Hass, Hoffnung und Finanznot
In der neuen Folge von Wirtschaft Köln unplugged spricht Moderator Björn Lindert mit Oliver Schubert, dem Geschäftsführer der Aidshilfe Köln, über Menschlichkeit, Humor und natürlich die Ernsthaftigkeit seiner extrem wichtigen Arbeit. Für Oliver Schubert gilt: Aidshilfe bedeutet weit mehr als Infektion, Krankheit und Sterben – sie ist Beratungsstelle, Unterstützerin, Aufklärerin und auch ein Ort, an dem gelacht werden darf und muss.
Gleichzeitig bleibt die Realität hart: Diskriminierung ist nach wie vor Alltag. Aus dem rechten politischen Spektrum “werden Kulturkämpfe geführt, die auf Lügen basieren”. Und Schubert warnt eindringlich: „Wir haben keine Luft mehr zum Atmen. Wenn die Förderungen weiter gekürzt werden, werden wir wieder mehr AIDS-Erkrankungen und Tote haben.“
Dabei gilt: AIDS hat in Teilen seinen Schrecken verloren – das ist gut so. Aber gesamtgesellschaftlich darf die Aufmerksamkeit nicht nachlassen. Zum Glück gäbe es in Köln eine nach wie vor gute und zwingend erforderliche Spendenbereitschaft.
Im Podcast erzählt Oliver Schubert auch von seiner persönlichen Geschichte - warum Hape Kerkeling für ihn eine besondere Rolle spielt, wie ihn sein Coming-out und der damit verbundene Rausschmiss seiner Eltern von zu Hause geprägt haben, und warum er als News-Junkie nie das Handy aus der Hand legen kann.
Eines ist und wird in diesem spannenden Gespräch abermals klar: AIDS ist nicht vorbei. Die Aidshilfe bleibt unverzichtbar.

Sie macht Menschen und Marken sichtbar und ist inzwischen selbst zu einer Marke geworden.
In der neuen Folge von Wirtschaft Köln unplugged spricht Moderator Björn Lindert mit Dr. Marie-Christine Frank – Gründerin von Drei Brueder Kommunikation und Beratung, Initiatorin des Macherinnen-Netzwerks und des Macherinnen Awards, Kommunikationsprofi, Netzwerkerin und Impulsgeberin.
Marie macht Menschen und Marken sichtbar, erzählt deren Geschichten und ist inzwischen selbst zu einer Marke mit Haltung und Einfluss geworden. Sie spricht über die Kölner Start-up-Szene („etwas, was wir richtig gut machen“) und darüber, warum Netzwerken für beruflichen Erfolg so wichtig ist wie der Kaffee am Morgen. Sie erklärt, weshalb Köln mehr Professionalität braucht, aber zugleich eine unfassbare Energie besitzt. Sie spricht über Frauenpower und Sichtbarkeit („Ich will, dass sich die Kölner Geschichte weiblicher liest“), über Quote und Gendern, über die Schattenseiten öffentlicher Aufmerksamkeit und warum Social Media für sie Fluch und Segen zugleich ist.
Mit Humor erzählt sie, wie sie ungefragt von der BILD zur FC-Präsidentin gemacht wurde: „Statt plötzlich Prinzessin, plötzlich Präsidentin.“ Und sie verrät, warum sie gerne mal Carolin Kebekus für einen Tag wäre...
Ein Gespräch über Kommunikation, Netzwerke, Frauenpower, Köln und Kölsches Jeföhl, und das alles voller Energie, guter Laune, Klarheit und Inspiration.

Zwei Schwestern, zehn Generationen, eine Mission: Vom Bratwurst-Kult zur Zukunfts-Küche!
Mit Ende 20 haben die Schwestern Nina Remagen und Nane Remagen-Ziech das Traditionsunternehmen Remagen übernommen – und führen es heute in 10. Generation. Klar aufgeteilt in Marketing & Vertrieb vs. Produktion, mit viel Herzblut und als echtes Schwestern-Duo. Wer dabei spendabler in Gehaltsverhandlungen ist? Das verraten die beiden im Gespräch, genauso wie ihre kleine Spielerei: Good Cop / Bad Cop. Dabei knallt es auch mal, aber wie sie selbst sagen: „Reibung erzeugt Nestwärme.“
2017 hatte ihr Vater Frank die Chance und die Überlegung, das Unternehmen zu verkaufen. Heute sagen sie klar: „Der Nicht-Verkauf war ein Segen.“
Ein echtes Ritual: Jeden Mittag wird gemeinsam mit den Mitarbeitenden verkostet, alle Produkte werden dabei auf Herz und Nieren geprüft. Apropos Herz: Das Herz der Unternehmerinnen schlägt für Köln, auch wenn der Familiensitz in Hürth liegt. Kooperationen mit dem 1. FC Köln, Engagement im Karneval und ein klares Bekenntnis zur Region zeigen: Remagen denkt weit über die Bratwurst hinaus.
Im Gespräch mit Moderator Björn Lindert im Podcast „Wirtschaft Köln unplugged“ sprechen sie über Tradition und Innovation, die Chancen und Herausforderungen einer männerdominierten Branche – und was es bedeutet, als Schwestern gemeinsam ein Familienunternehmen in die Zukunft zu führen.

Vom Traumschiff über die LANXESS arena bis zu “Hans im Glück” - der Impulsgeber und Anpacker der Gastro-Szene
„Was in Köln funktioniert, funktioniert überall!“, sagt Oliver Merches, einer der erfahrensten Köpfe der deutschen Gastronomie.
Im Podcast „Wirtschaft Köln Unplugged“ spricht Moderator Björn Lindert mit dem Gastro-Experten und Berater über eine außergewöhnliche Karriere: vom ZDF-Traumschiff über die LANXESS-Arena bis hin zum Aufbau der Burgerkette Hans im Glück mit mehr als 100 Standorten und rund 300 Millionen Euro Umsatz.
Heute begleitet Merches vor allem als Berater, Business Angel und Impulsgeber Start-ups und neue Gastro-Formate. Und er sieht großes Potenzial in Pop-up-Konzepten, die Innenstädten neuen Schwung geben könnten. Seine Botschaft: Mehr Anpacker-Mentalität!
Mit klaren Worten spricht er über Ernährung („Wir produzieren die Kranken von morgen“), über Nachhaltigkeit und vegane Küche. Und er verrät, warum er gerne mal für einen Tag Oberbürgermeister von Köln wäre.
Ein leidenschaftliches Gespräch über Gastronomie, Innovation und die Zukunft unserer Städte mit einem Mann, der Köln seit 25 Jahren liebt und hier nicht mehr weg will.

Der Mann, der Meta in die Knie zwang, und der die KI doof findet
„Was Lothar Matthäus im Fußball ist, ist Christian Solmecke im Recht: der Erklärbär für juristische Fragen – charmant, pointiert und unnachgiebig.“
Im neuesten „Wirtschaft Köln Unplugged“ spricht Moderator Björn Lindert mit dem wohl bekanntesten Medienanwalt Deutschlands. Christian Solmecke ist Partner der Kölner Kanzlei WBS LEGAL, hat über eine Million YouTube-Abonnenten und ist als Rechtsexperte bei allen großen TV-Sendern gefragt.
Er erzählt, wie sein Sohn mit 14 den Facebook-Datenleck-Checker programmierte – und damit den Grundstein für eine erfolgreiche Klagewelle gegen Meta legte. Das brachte der Kanzlei Millionenumsätze – und dem Sohnemann immerhin 10 Euro mehr Taschengeld.
Im Talk geht es um seine Rolle als Youtuber, Experte, den Kampf gegen Daten-Giganten, seine Null-Kompromiss-Haltung, die Stimmung in der Wirtschaft, um Köln, den FC – und natürlich um das augenzwinkernde Knaller-Zitat: „Die KI ist doof – sie wirkt intelligent, aber sie ist strohdoof.“
Ein Gespräch über juristische Schlagkraft, die Macht klarer Worte, die Bedeutung von einvernehmlichen Lösungen statt unnützer Gerichtsprozesse – und warum Reichweite manchmal genauso wichtig ist wie das Gesetz. 🎙⚖️📺

Der Traumjob in der Folterkammer
Im Podcast „Wirtschaft Köln Unplugged“ spricht Moderator Björn Lindert mit Philipp Walter, dem Geschäftsführer der Kölner Haie, über große Ziele, emotionale Höhenflüge – und die Kunst, auch in stressigen Zeiten einen kühlen Kopf zu bewahren.
Über seine Liebe zu Köln aber auch über das, was ihm hier nicht gefällt. Das Motto “Wir müssen viel mehr ins Machen kommen“ lebt er vor.
Nach der gefeierten Vizemeisterschaft und einem schon wieder neuen Europarekord dank immer weiter steigender Besucherzahlen mit fast 18.000 Zuschauern im Schnitt sind die Haie endgültig zurück an der Spitze des deutschen Eishockeys. “Wir waren Stadtgespräch”, sagt Philipp Walter, und das macht ihn stolz. Doch mit dem Erfolg steigen auch die Erwartungen – besonders in Köln.
Walter spricht auch über den emotionalen Ausnahmezustand in den Playoffs und warum die Arena sich manchmal anfühlt wie eine Folterkammer – und trotzdem sein Beruf sein absoluter Traumjob ist.
Ein äußerst launiges Gespräch über Visionen, Verantwortung, Entscheidungsdruck, Vergleiche zum Fußball – und dass es ihm ein Lächeln ins Gesicht zaubert, wenn er zwar im Stau steht, aber wenn auf der Baustelle auch gearbeitet wird.
Eine leidenschaftliche Folge mitten aus dem Eishockey-Herz der Stadt. Reinhören lohnt sich. 🎙🏒🔥

Der König des Live-Entertainments
Im Podcast "Wirtschaft Köln Unplugged" spricht Moderator Björn Lindert mit Stefan Löcher über das Leben hinter den Kulissen von Deutschlands größter Multifunktionsarena.
Stefan Löcher´s Motto: „Nicht nur labern – umsetzen.“ Aber im Podcast nimmt er sich natürlich dennoch ausgiebig Zeit zu plaudern.
Seit nunmehr 26 Jahren leitet Löcher die Kölner LANXESS arena – ein Kraftakt zwischen Weltstars, Karneval, sportlichen Höhenflügen und ganz realen Krisen. Offen spricht er über seine Anfangsjahre, in denen das Damoklesschwert der Insolvenz über ihm schwebte.Über die oft komplexe, aber essenzielle Zusammenarbeit mit der Stadt Köln. Und über die emotionale Partnerschaft mit den Kölner Haien – irgendwo zwischen Leidenschaft und wirtschaftlicher Realität.
Er erzählt von Schlägereien im VIP-Bereich, von der längsten Polonaise der Welt, und warum er trotz allem sagt: „Seit 26 Jahren mache ich den Wahnsinn – ich bin bekloppt, ich bin der Motor und ich liebe Live Entertainment.“
Ein Gespräch über Verantwortung, Risiko, Erfolg und ganz viel Herzblut – mitten aus dem Maschinenraum der deutschen Veranstaltungsbranche.
Eine wunderbare neue Folge von „Wirtschaft Kölnunplugged“, die man auf keinen Fall verpassen sollte.🎙🎧💯

#18 Salytic-Invest-Vorstand Wolfgang Sawazki: „Privatbankiers verschwinden – aber der Bedarf für individuelle Betreuung bleibt erhalten“
Ob in Unternehmerfamilien, Versorgungswerken oder Stiftungen: In Köln und dem Rheinland schlummert viel Wohlstand – auch wenn die Öffentlichkeit aus Diskretionsgründen meist nur wenig davon erfährt. Wolfgang Sawazki hingegen ist ganz nah dran an dieser Welt. Er ist Vorstand und Mit-Inhaber von Salytic Invest. Der Kölner Vermögensverwalter betreut für seine Kunden stolze 1,3 Milliarden Euro. Und er legt die Summen ausschließlich in sogenannte liquide Mittel an, dazu zählen beispielsweise Aktien, aber nicht Immobilien.
Bei „Wirtschaft Köln unplugged“ berichtet Wolfgang Sawazki, wie er mit seinem gut zehnköpfigen Team die Balance hält: Auf der einen Seite sind datengetriebene Analysen wichtig, um die richtigen Titel auszuwählen. Auf der anderen Seite geht es darum, die sehr persönlichen und individuellen Bedürfnisse der Kunden zu verstehen. Er erzählt außerdem, warum ein klarer Fokus wichtig ist, um in der Finanzwelt zu bestehen. Denn viele traditionsreiche Privatbanken sind in den letzten Jahren verschwunden – in Köln etwa das Bankhaus Oppenheim, wo auch Sawazki viele Jahre arbeitete. Und er verrät, ab welcher Anlagesumme sich ein Anruf bei Salytic Invest überhaupt lohnt.
Viel Freude bei einer Folge „Wirtschaft Köln unplugged“, in der Sie auch erfahren, was ein Herzchirurg und ein Vermögensverwalter gemeinsam haben!
Viel Spaß bei einer Folge von Wirtschaft Köln Unplugged, die nicht zuletzt ins Auge fasst, wie die Textilbranche auch für mehr Nachhaltigkeit sorgen kann.
Der Rotonda Business Club präsentiert in Partnerschaft mit Stadtmarketing Köln die neue Stimme der Kölner Wirtschaft.
DER BUSINESS CLUB DES 21. JAHRHUNDERTS
Der Rotonda Business Club ist das größte aktive Netzwerk für unternehmerisch denkende und handelnde Menschen in Deutschland. Unsere 8 Clubstandorte bieten Raum für Beziehungen und neue Ideen. Hier können Sie sich in einem zukunftsorientierten, professionellen Ambiente mit interessanten Menschen austauschen und neue Impulse für Ihr Business gewinnen. Als Mitglied stehen Ihnen unsere Räume und Veranstaltungen in allen wichtigen Städten Deutschlands offen. Unsere Clubmanager sind persönlich für Ihre Anliegen da und kümmern sich aktiv um Ihre Themen und Anforderungen. Selbstverständlich profitieren Sie auch von unserem starken Netzwerk, vielfältigen Services und hochkarätigen Veranstaltungen. Sprechen Sie uns an.
Wir freuen uns auf Sie!
Wirtschaft Köln unplugged ist auch Ihr Podcast! Wir laden Sie ein zum Austausch, Diskutieren und Mitgestalten. Schicken Sie uns Ihr Feedback, Ihre Anregungen und Themenvorschläge via WhatsApp an +49 1573 5498 414 oder per Mail an podcast@rotonda.de!

#92 Toyota-Deutschlandchef André Schmidt: „Unsere Kernaufgabe ist Transformation“
Sein erstes Auto war ein Oldtimer: Mit 18 Jahren fuhr André Schmidt einen roten NSU Prinz. Der Bewegungsradius: möglichst eng um die Werkstatt. Heute, als Toyota-Chef in Deutschland, arbeitet Schmidt mit an der Metamorphose des weltgrößten Autoherstellers. „Uns geht es nicht darum, möglichst viele Fahrzeuge zu verkaufen. Es geht darum, zum Mobilitätsanbieter zu werden“, sagt Schmidt im Podcast „Wirtschaft Köln unplugged“. Eine riskante Aufgabe in einem zunehmend polarisierten Markt: Die Kundschaft hat gegenüber Autos gemischte Gefühle. Viele bevorzugen dicke SUVs, aber Klimaschutz spricht dagegen. Wer ist am Zug? Anbieter oder Nachfrager?
Rund 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Köln-Marsdorf am Toyota-Campus tätig. Schmidt arbeitet dort auch am Mindset: „Wenn man als Hersteller die Transformation nicht mitgeht, wird man austauschbar“, so seine Überzeugung. Im Gespräch mit Stefan Merx macht er deutlich, warum Toyota in der Antriebsfrage auf Technologieoffenheit setzt. Ein Grund: „Alternative Antriebe gehen nur mit nachhaltiger Energiegewinnung.“
Wer mehr erfahren möchte, was Schmidt aus seiner letzten Berufsstation in Texas mit nach Köln gebracht hat, wie er über die ernste Lage bei Ford in Köln denkt und wieso er so stark für das Thema Inklusion brennt – hier geht es zum Podcast des Rotonda Business Club: www.wirtschaftspodcast-koeln.de
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DER BUSINESS CLUB DES 21. JAHRHUNDERTS
Der Rotonda Business Club ist das größte aktive Netzwerk für unternehmerisch denkende und handelnde Menschen in Deutschland. Unsere 8 Clubstandorte bieten Raum für Beziehungen und neue Ideen. Hier können Sie sich in einem zukunftsorientierten, professionellen Ambiente mit interessanten Menschen austauschen und neue Impulse für Ihr Business gewinnen. Als Mitglied stehen Ihnen unsere Räume und Veranstaltungen in allen wichtigen Städten Deutschlands offen. Unsere Clubmanager sind persönlich für Ihre Anliegen da und kümmern sich aktiv um Ihre Themen und Anforderungen. Selbstverständlich profitieren Sie auch von unserem starken Netzwerk, vielfältigen Services und hochkarätigen Veranstaltungen. Sprechen Sie uns an.
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#100 Köllektiv-Initiatoren Elisa Flasche und Malte Garrecht: „Wir sind alle Besitzer des Supermarktes“
Links ein Rewe, schräg gegenüber ein Netto, dahinten ein Lidl und – seien wir ehrlich – in der Nachbarstraße schon wieder ein Rewe: Die Supermarkt-Dichte in Köln ist hoch, vor einigen Jahren zählte eine Studie insgesamt fast 300 Filialen von verschiedenen Handelskonzernen. Und doch könnte noch in diesem Sommer eine neue Marke dazu kommen: 200 Kölnerinnen und Kölner haben sich bereits bei Köllektiv zusammengeschlossen – gemeinsam wollen sie einen genossenschaftlichen Supermarkt gründen.
Die Idee: Den Mitgliedern kaufen nicht nur im Markt ein, die Mitglieder arbeiten auch selbst für ein paar Stunden pro Monat im Laden mit: „Wir sind alle Besitzer des Supermarktes“, sagen die Mit-Initiatoren Elisa Flasche und Malte Garrecht bei „Wirtschaft Köln unplugged“. Die Produkte sollen bio, regional und fair sein – aber bezahlbar bleiben, weil keine üppige Gewinnmargen erwirtschaftet werden müssen. Das Ziel: „Wir werden günstiger sein als die gängigen Bio-Supermarktketten, aber über den Preisen der Discounter liegen“, sagt Flasche im Gespräch mit Manuel Heckel.
Im Podcast des Rotonda Business Clubs berichten die beiden ehrenamtlich Engagierten, wo die Genossenschaft aktuell steht: Die Suche nach einem passenden Ladenlokal läuft auf Hochtouren. Sie erzählen, wie viele „Köllektivista“ sie aktuell gewinnen wollen – und müssen. Und warum sie sich freuen, dass langsam auch etablierte Handelskonzerne neugierig auf die Kölner Initiative werden: „Das hat mir gut gefallen, dass wir da auf dem Radar sind“, sagt Flasche.
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#99 Schüttflix-Geschäftsführer Nils Klose: „Wir müssen die Baustelle fühlen“
Schotter, Sand und Kies – Baustoffe, die tagtäglich quer durch die Republik gefahren werden, von Grube zu Händler zu Baustelle. In diesem sehr handfesten Geschäft positioniert sich Schüttflix als digitaler Helfer: Die Plattform will das Bestellen und Liefern einfacher machen und die verschiedenen Akteure miteinander vernetzen. Ganz nebenbei soll die Umwelt ein wenig entlastet werden: Fast jede zweite Fahrt von Schüttgut-Lastern findet heute leer statt, weil der Spediteur keinen passenden Auftraggeber für die Rücktour findet, berichtet Nils Klose bei „Wirtschaft Köln unplugged“.
Klose ist seit zweieinhalb Jahren Co-Geschäftsführer des schnell wachsenden Start-ups. 220 Angestellte arbeiten bereits an der Baustoff-Plattform, viele von ihnen arbeiten daran, Steinbruchbesitzer und Transportunternehmer vor Ort zu überzeugen. Dabei helfen auch prominente Testimonials: Model Sophia Thomalla und Fußballer und Köln-Ikone Lukas Podolski sorgen dafür, dass das Geschäftsmodell auf Baustellen in ganz Europa bekannter wird, erzählt Klose im Gespräch mit Manuel Heckel.
Schon heute ist zu sehen, wie viel Schotter mit Sand und Co. gemacht werden kann: Im vergangenen Jahr wurden Materialien im Wert von 90 Millionen Euro über Schüttflix bewegt, sagt Klose im Podcast des Rotonda Business Clubs. Gegründet wurde das Start-up dabei in Gütersloh – Köln ist aber der zweite zentrale Standort von Schüttflix. Im Podcast des Rotonda Business Clubs berichtet Klose, wieso sich die Domstadt gegen Tech-Metropolen wie Berlin durchsetzen konnte – und warum bei Schüttflix auch Software-Entwickler mit dem Radbagger arbeiten müssen.
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#98 Florel-Gründerin Katharina Tesch: „Wir wollen die Floristik zu einer nachhaltigen Branche machen“
Ein Blumenladen – aber ohne einzelne Rose, Tulpe oder Frühlingsstrauß: Diesen Weg wagt Katharina Tesch mit Florel seit Jahresanfang. Statt Schnittblumen setzt sie auf sogenannte „Growing Bouquets“, eine Art Mini-Beet in schöner Schale. Die lebenden Pflanzen können nach ein paar Wochen von den Kundinnen und Kunden dann selbst eingepflanzt werden – oder werden von Tesch und ihrem Team zu sozialen Projekten gebracht, wo sie dann die Gärten verschönern. Mit dem radikalen Schritt will die Kölnerin die Floristik auf einen nachhaltigeren Weg bringen, wie sie bei „Wirtschaft Köln unplugged“ berichtet – etwa 300.000 Tonnen Schnittblumen werden allein in Deutschland jedes Jahr weggeworfen, manchmal nach nur wenigen Stunden auf Konferenztischen.
Dass sich Tesch einmal selbst in der Blumenbranche wiederfindet, war eigentlich nicht geplant: Ihr Vater und ihr Bruder betreiben seit mehr als 40 Jahren traditionsreiche Läden in Köln. Sie selbst wählte ganz bewusst einen anderen Weg, erzählt sie im Gespräch mit Manuel Heckel: „Es war klar, dass ich niemals etwas mit Blumen machen werde.“
Doch nach einem Wirtschaftspsychologie-Studium und einigen Jahren als Beraterin kam Corona – und Tesch wollte eigentlich nur kurz einen Online-Shop für das Familiengeschäft aufsetzen. Die Freude daran hat sie nicht wieder losgelassen. Im Podcast des Rotonda Business Clubs berichtet die Gründerin, worauf es ihrer Ansicht nach im Geschäft mit den Blumen ankommt, wie sie sich gegen Floristik-Ketten und „Aldi-Tulpen“ durchsetzen will – und welches neue Blumenmuster sie gerade begeistert.
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#97 Cellitinnen-Vorstände Thomas Gäde und Dieter Kesper: „Klinik-Riese? So sind wir nie wahrgenommen worden“
Fast unbemerkt hat sich kurz vor Weihnachten 2022 in Köln der größte Klinikverbund geformt: Die Stiftung der Cellitinnen konnten eine lang ersehnte Fusion ihrer bisher getrennt wirtschaftenden Einheiten im Norden und Süden Kölns realisieren. Die gleichberechtigten Vorstände Thomas Gäde und Dieter Kesper sind nun die Chefs über acht Kliniken in Köln mit über 2100 Betten. Zum Vergleich: Die Uniklinik mit 1600 und die drei städtischen Kliniken mit 1400 Betten sind deutlich kleiner.
Wie sie es schafften, den vor vier Jahren noch vom Bundeskartellamt beanstandeten Zusammenschluss einzufädeln, erklären Kesper und Gäde im Podcast des Rotonda Business Club. Ein juristischer Kniff sowie Unterstützung des Landesgesundheitsministeriums NRW, wichtiger Kassen und des Bundes halfen dabei, einen Ausnahmetatbestand zu schaffen. Für die 13.800 Mitarbeitenden und auch für die Qualität der medizinischen Versorgung sei der neue Verbund eine Chance, betonen die beiden Manager der katholischen Einrichtung. „Wir haben keinen Mitarbeiter zu viel an Bord“, sagt Kesper. Und er beruhigt auch Hüter des Wettbewerbs: „Es gibt genügend Konkurrenz auf dem Kölner Krankenhausmarkt.“
Wie schwer es ist, eine Klinik wirtschaftlich zu führen, erläutert die Doppelspitze ebenfalls im Gespräch mit Stefan Merx. Bei über einer Milliarde Euro Jahresumsatz verdankt man es derzeit vor allem den Altenpflegeeinrichtungen, dass das Geschäftsmodell funktioniert. „Der Krankenhausbereich ist heute nicht mehr auskömmlich. Wir erwirtschaften momentan keine Überschüsse“, sagt Kesper. Auch die Kirche zahle „keinen Cent“. Thomas Gäde betont, dass die Fusion für Zukunftssicherheit sorge – und wirbt um Fachkräfte, gleich welcher Herkunft oder Religion: „Wir sind ein weltoffenes Unternehmen.“
Zum Gespräch bei „Wirtschaft Köln unplugged“ hier entlang: www.wirtschaftspodcast-koeln.de
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#96 Trusted-Shops-Chef Jean-Marc Noel: „Im Internet sind Bewertungen die Währung des Vertrauens“
Im Jahr 1999 nutzten in Deutschland gerade einmal elf Millionen Erwachsene regelmäßig das Internet, Boris Becker machte AOL-Werbung mit dem berühmten „Bin ich schon drin?“-Satz – und in Köln bereitete sich Trusted Shops auf den Start in dieser neuen Welt vor. „Mir war sehr, sehr klar, dass das ein neues Medium sein wird, in dem unsere Geschäfte und unsere Verbindungen stattfinden“, sagt Jean-Marc Noel bei „Wirtschaft Köln unplugged“.
Heute gibt es das Unternehmen immer noch, es ist auf knapp 900 Mitarbeiter und einen hohen zweistelligen Millionenumsatz gewachsen. Die Grundidee ist geblieben: Bewertungen sammeln, Gütesiegeln für Onlineshops anbieten, Käufer mit einer Geld-zurück-Garantie absichern, insgesamt: Vertrauen im digitalen Raum schaffen.
Noel gehörte zu den Gründern der Digitalfirma und leitet das Unternehmen seit fast einem Vierteljahrhundert. Im Gespräch mit Manuel Heckel zeichnet er den Weg von Trusted Shops nach: Von der mühsamen Überzeugungsarbeit in den ersten Jahren über das stetige Wachstum bis zum Boom der Corona-Jahre – und jetzt die Katerstimmung im E-Commerce. Es könne noch bis 2024 dauern, bis sich die Branche wieder erholt habe, vermutet Noel.
Trusted Shops will wachsen. 37 Millionen Nutzer haben bereits Bewertungen über ihre Online-Einkaufserfahrungen abgegeben. Seit ein paar Jahren sammelt das Unternehmen auch die Rückmeldungen zu anderen Kundenerlebnissen – von der Bankberatung bis zum Werkstattbesuch. Das „Vertrauensmarketing“, so Noel, werde für Unternehmen aller Art immer wichtiger. Im Podcast des Rotonda Business Clubs berichtet der Gründer, warum ihn die Arbeit an seiner Firma auch nach so vielen Jahren noch reizt – und was er zu der Bewertung von Trusted Shops auf der eigenen Seite sagt: „Das ist nicht schlecht, aber es kann noch besser werden.“
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#95 Eat-Happy-CEO Florian Bell: „Wir verkaufen mit Sushi ein ultrafrisches Produkt“
Florian Bell musste nicht lange nachdenken, als ihn der Eat-Happy-Gründer Christian Kraft fragte, ob er seine Nachfolge als CEO antreten wolle. Seit einem knappen Jahr also lenkt der Österreicher Bell aus Köln die Geschicke des schnell wachsenden Sushi-Spezialisten. Eat Happy hat ein Shop-in-Shop-System in mehr als 1200 Supermärkten wie Rewe, Edeka oder Hit etabliert. Tagesfrisch bereiten über 5000 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitten im Laden asiatische Snacks zu – für den direkten Abverkauf. Rasantes Wachstum aus eigener Kraft zählt zum Konzept: Jedes Jahr kommen gut 200 Shops hinzu. „Wir sind ertragreich“, sagt Bell. Der Umsatz wächst kontinuierlich, man wachse, ohne sich zu verheben.
Wie dieses Geschäft mit der Ultrafrische logistisch und strategisch funktioniert, wie sich über datengestützte Prognosen die Lebensmittelverschwendung zumindest reduzieren lässt – und was Eat Happy als Arbeitgeber ausmacht, über all das berichtet Bell im Podcast „Wirtschaft Köln unplugged“. Das Thema Nachhaltigkeit liegt dem vierfachen Vater am Herzen. Zwei wichtige Neuerungen nennt er im Gespräch mit Stefan Merx: Erstens die Einführung einer „Rettertüte“ – eine Zusammenstellung von vergünstigten Produkten, die ihr offizielles Haltbarkeitsdatum erreicht haben, aber natürlich noch genießbar sind. Und zweitens die Umstellung auf Kartonverpackungen noch in 2023: „Wir werden noch heuer unsere Sushi-Verpackung auf komplett plastikfrei umstellen“, kündigt Bell an.
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#94 Oniq-Gründerin Yvonne Therese Mertens: „Neue Technologien in die Industrie zu bringen, ist eine Herausforderung“
Hakt es irgendwo in der Produktion? Werden irgendwo Zeit oder Energie entlang der Lieferkette verschwendet? All diese Fragen will Yvonne Therese Mertens mit dem Start-up Oniq beantworten. Und die Neugier auf ihre Lösung steigt. Denn Industrieunternehmen stehen vor einer ganzen Reihe an Herausforderungen: „Kosten runter, Flexibilität und Agilität erhöhen, Nachhaltigkeit verbessern“, zählt Mertens bei „Wirtschaft Köln unplugged“ auf.
Die 2020 gegründete Kölner Digitalfirma dockt sich an die Unmengen an Daten an, die bereits heute in den Maschinen und Anlagen aufgezeichnet werden. Und lässt dann sogenannte „digitale Zwillinge“ entstehen, an denen sich mögliche Problemstellen entlang der Prozessketten blitzschnell erkennen lassen. „In Produktionsunternehmen gibt es viel Potenzial, Dinge effizienter zu machen“, sagt Mertens im Gespräch mit Manuel Heckel. Oniq konnte bereits kurz nach dem Start einige Industrieunternehmen als Kunden gewinnen und hat im vergangenen Jahr 3,5 Millionen Euro von Investoren eingesammelt.
Bei manchen Traditionsfirmen sind die Widerstände gegen neue Technologien jedoch etwas größer. Mertens bringt aber Geduld mit. Und Erfahrung: Vor Oniq hatte das Gründerteam bereits ein anderes Datenanalyse-Start-up aufgebaut und erfolgreich verkauft. Und zum allerersten Mal gegründet hatte Mertens sogar schon während ihres Informatik-Studiums in Aachen, rund um die Jahrtausendwende. Im Podcast des Rotonda Business Clubs berichtet die Seriengründerin über ihren Weg – und die Stärken und Schwächen Kölns als Standort für ein Industrie-Start-up.
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#93 FDP-Wirtschaftspolitiker Reinhard Houben: „Die Kölner sind sich leider oft selbst genug“
Reinhard Houben kennt Köln als Bürger, Stadtrat, Unternehmer. Nun schaut er auch von Berlin aus auf die Stadt am Rhein. Und sieht Verbesserungsbedarf, was den Umgang der Stadtspitze mit Unternehmen in Köln angeht, wie die aktuellen Diskussionen um Ford, Lufthansa oder die DEVK zeigen: „Kümmert euch mehr um diese Themen, führt einfach mehr Gespräche!“
Seit 2017 ist Houben Mitglied des deutschen Bundestags und wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion – das „schärft den Blick“ auf die Heimat noch einmal, wie er bei „Wirtschaft Köln unplugged“ berichtet. Viele Jahre saß der 62-Jährige zuvor im Stadtrat. Aus dieser Erfahrung heraus befürwortet Houben heute im Gespräch mit Manuel Heckel eine „Teil-Professionalisierung“ der ehrenamtlich tätigen Ratsmitglieder.
Den größten Teil des Arbeitslebens hat der jetzige Abgeordnete dabei als Familienunternehmer verbracht: Direkt nach seinem BWL-Studium trat er Anfang der 80er-Jahre in den von seinem Vater gegründeten Betrieb Arnold Houben ein – und positionierte ihn über die Jahrzehnte als bundesweit aufgestellten Lichttechnik-Großhändler. Diese Unternehmer-Erfahrung bringt er nun auch mit in den Parlamentsalltag. Und würde sich dort häufig mehr Wirtschaftssachverstand unter seinen Kolleginnen und Kollegen wünschen.
Im Podcast des Rotonda Business Clubs erzählt Reinhard Houben, wie er Familienunternehmen und Mandat ausbalanciert, wie sich das Leben als Oppositions- und Regierungspolitiker unterscheidet – und warum er trotz Hin-und-Her in der Koalition an der Ampel festhält: „Ich würde es für hochgradig unpatriotisch halten, aus Eitelkeiten heraus die Regierung zu verlassen.“
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#91 Funkemariechen und Beraterin Judith Gerwing: „Der Karneval ist für alle da“
Judith Gerwing ist die einzige Frau unter 200 Männern: Im Kölner Karnevalscorps „Kölsche Funken rut-wieß vun 1823 e.V.“ hat das so Tradition – nur das Tanzmariechen ist weiblich. Dass sie mit ihrem Tanzoffizier Florian Gorny ziemlich oft im Mittelpunkt steht, ist Gerwing keine Last, sondern eine Ehre und pure Freude. In der heißen Phase des Karnevals absolviert sie vier bis fünf akrobatische Auftritte am Tag – nur mit kurzen Verschnaufpausen im Bus. „Ich mache das aus Leidenschaft“, sagt die Sportlerin. „Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich nur davon spreche. Und welche Reaktionen man auslöst, finde ich faszinierend.“ Am liebsten tanzt sie in kleinen Sälen.
Zum Podcast des Rotonda Business Club erschien Gerwing in voller Uniform – es stand Stunden später noch der „Einzug in die Hofburg“ an. Doch es gibt eine zweite Seite, denn der nächste Morgen verhieß für die Finanzexpertin: 5 Uhr aufstehen – es ging zu Kundenterminen. Als Senior Beraterin der Kölner Beratungsfirma CP Consultingpartner ist sie bundesweit unterwegs – und macht nebenbei noch ihren Master. Diese besondere Session 2023, in der der Kölner Karneval und die Roten Funken 200 Jahre alt werden, soll Gerwings letzte sein, erzählt sie.
Im Gespräch mit Stefan Merx beschreibt Gerwing ganz subjektiv die Faszination Karneval. Sie kritisiert dabei auch den Zerfall in zwei Lager: etabliert hier und überbordend dort. „Der organisierte Karneval kann sich nicht distanzieren. Der Karneval ist geschaffen, um weltoffen zu sein. Und auch das junge Volk soll Karneval feiern.“ Patentlösungen, um Exzessen zu begegnen, habe niemand. Aber Abgrenzung und Naserümpfen, das reiche nicht.
Wer mehr erfahren möchte über das Leben eines unternehmensberatenden Funkemariechens – hier geht es zum Podcast des Rotonda Business Club: www.wirtschaftspodcast-koeln.de
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#90 SoSafe-CEO Niklas Hellemann: „Am Anfang vieler Cyber-Angriffe steht der Faktor Mensch“
Ein unbedachter Klick mit großen Folgen: Kriminelle verführen immer wieder Mitarbeiter, Links aus gut gefälschten Mails zu folgen oder bedenkenlos Daten auf Fake-Seiten einzugeben. So verschaffen sie sich dann Zugang zur Unternehmens-IT – und können dort großen Schaden anrichten. Niklas Hellemann bemüht sich, Menschen für diese digitalen Gefahren zu sensibilisieren. Firmen wie Aldi, Vitra oder Ceconomy bezahlen das Kölner Unternehmen SoSafe dafür, ihre Mitarbeiter zu trainieren und auch fitzuhalten.
Bei „Wirtschaft Köln unplugged“ erzählt Hellemann, auf welche Tricks Cyber-Angreifer setzen, um Menschen auf die falsche digitale Fährte zu locken. Und er berichtet, wie die SoSafe-Plattform das verhindern will: „Da schöpfen wir aus der Zauberkiste der Psychologie.“ 2018 wurde SoSafe gegründet, „mittlerweile sind wir Marktführer in diesem Bereich“, sagt Hellemann im Gespräch mit Manuel Heckel. In knapp fünf Jahren ist das eigene Team auf 370 Mitarbeiter angewachsen, der Großteil davon arbeitet in Köln. Etwa 70 Millionen Euro hat die Tech-Firma vor einem Jahr von Investoren erhalten, die auch international großes Potenzial in der Idee sehen.
Im Podcast der Rotonda Business Clubs berichtet Hellemann, wie sich Köln als Start-up-Standort schlägt – und bei welchem sehr analogen Problem er sich dringend Besserung wünscht. Und er verrät, wann er trotz der täglichen Beschäftigung mit den Gefahren selbst in eine Link-Falle getappt ist.
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#89 BonGusto-TV-Chef Jörg Schütte: „Aus Handwerk entsteht Kreativität“
Jörg Schütte hat den Sender Vox mit ins Leben gerufen, war dort Programmdirektor – und entschied sich dann für die Selbstständigkeit im Fernsehgeschäft. Sein Sender BonGusto TV widmet sich 24 Stunden am Tag dem Thema Essen, Trinken und Genuss, und dies schon seit 2004. Gut 18 Jahre nach dem Start hat Schütte zum Jahreswechsel den Sender wieder nach Köln geholt: Er kaufte dem Münchener Medienunternehmen Burda (seit 2009 Mehrheitsgesellschafter) in einem Asset Deal die nötigen Marken- und Vertragsbestandteile ab, beantragte eine neue Lizenz – und macht sich nun daran, das Programm aufzufrischen.
Welche Pläne er mit dem alten, neuen Kölner Sender hat, das erklärt er im Podcast des Rotonda Business Club. Schütte, der sich küchentechnisch als „guten zweiten Mann am Herd“ charakterisiert, will auf das Trendthema veggie setzen – und Fleisch bis 2024 komplett vom Programmteller schieben. „Es gibt kein kulinarisches Thema mehr, das man nicht auch vegetarisch bedienen kann“, sagt der Kölner. „Grillen mit Fleisch ist ein bisschen auserzählt.“ Auf Influencer und große Kochstars verzichtet er bewusst. Als Erfolgszutaten sieht er hingegen eigene internationale „Food-Korrespondenten“ und mehr hochwertige Eigenproduktionen.
Im Gespräch mit Stefan Merx begründet Schütte seine durchaus optimistische Sicht auf lineares Fernsehen. Zwischen Kochen und TV-Programmgestaltung erkennt er manche Parallele. Wer erfahren möchte, wie man einen TV-Sender an den Start bringt, dürfte den einen oder anderen Tipp bekommen. Schütte hat gleich drei Sender in seinem Portfolio – und plant für BonGusto „spätestens ab 2024“ schwarze Zahlen.
Zum Gespräch bei „Wirtschaft Köln unplugged“ hier entlang:
www.wirtschaftspodcast-koeln.de
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#88 DynAmaze-Gründer Pétur Müller: „Man gönnt sich eine Freizeitaktivität – und spart durch uns dabei“
Im Winter zum Wellness in die Therme, im Sommer in den Zoo oder zum Minigolf – insgesamt werden in Deutschland weit mehr als 150 Milliarden Euro pro Jahr für Freizeitaktivitäten ausgegeben. Dabei haben die Anbieter im Durchschnitt nur eine Auslastung von etwa 35 Prozent, berichtet Pétur Müller bei „Wirtschaft Köln unplugged“. Das Kölner Start-up DynAmaze, das Müller vor ein paar Jahren mitgegründet hat, will diesen Wert verbessern: Auf dem Portal können die Anbieter rabattierte Tickets für nachfrageschwache Zeiten einstellen – so können Verbraucher beispielsweise mehr als 30 Prozent sparen, wenn sie in den Kölner Zoo oder die Claudius-Therme wollen.
DynAmaze bringt die dynamische Preissetzung, die man bei Airlines oder Hotels schon lange kennt, nun in das Freizeitsegment. 100 Partner hat die Plattform schon, etwa die Hälfte davon stammt aus NRW. Das System funktioniert: In nachfrageschwachen Zeitfenstern kommt etwa ein Drittel mehr Gäste, berichtet Pétur Müller im Gespräch mit Manuel Heckel.
Jetzt aber sorgen die Inflation und die steigenden Energiekosten für weitere Belastungsproben für die Freizeitbranche. DynAmaze sieht sich als „Teil der Lösung“, sagt Müller im Podcast des Rotonda Business Clubs. Dort verrät er auch, welche Freizeit-Highlights aus dem Kölner Raum er noch gerne für die Plattform gewinnen würde – und welche Aktivität er selbst durch DynAmaze neu entdeckt hat.
Zum Gespräch bei „Wirtschaft Köln unplugged“ hier entlang: www.wirtschaftspodcast-koeln.de
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#87 Swisslife-Deutschlandchef Jörg Arnold: „Menschen müssen wissen, wofür sie arbeiten“
Jörg Arnold ist auf dem Weg, die Finanzberatung und Versicherung Swisslife stark zu verjüngen: Auf Berater- und auf Kundenseite liege das Durchschnittsalter schon jetzt bei rund 35 Jahren, also weit unter Branchenschnitt. Dabei geht der Deutschlandchef des Finanzhauses sehr analytisch vor: Arnold fühlt mit Marktforschung der Generation Z den Puls – und weiß so zum Beispiel, dass Nachhaltigkeit in der Geldanlage bei Jüngeren zwar immer wichtiger wird, aber noch lange kein Selbstläufer ist. Wie er das Thema mit seinen lizenzierten Beraterinnen und Beratern angeht – und aus jungen Finanzinteressierten mitunter neue Kräfte für Swisslife rekrutiert, das erklärt er im Podcast des Rotonda Business Club.
Der Kölner Diplom-Kaufmann beschreibt seinen Werdegang, der stark vom Thema Vertrieb geprägt ist. Die Nachwendezeit hat er in Ostdeutschland erlebt – und sagt mit Abstand: „Da ist viel Unfug passiert.“ Für ihn sei Beratungsqualität keine Frage der Organisationsform, sondern der Zugewandtheit. „Menschen brauchen Verbindungen, um autonom handeln zu können“, sagt er. Das gelte auch für die 1850 Mitarbeitenden.
Im Gespräch mit Stefan Merx erklärt Arnold außerdem seine Leidenschaft für den Marathon. Mehr als 2500 Kilometer im Jahr spult er ab – und führt genauestens Buch über seine Trainingsläufe. Ob im Kölner Grüngürtel an der Isar in München oder am Zürichsee: „Mir hilft die reinigende Kraft des Laufens, um auf gute Ideen zu kommen und in die Sortierungsphase reinzukommen.“ Arnold verrät auch, dass er selbst nicht der Vollkaskotyp ist und warum er in der Verwandtschaft schon Policen verkauft hat.
Zum Gespräch bei „Wirtschaft Köln unplugged“ hier entlang:
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#86 Regionalwert-Vorständin Dorle Gothe: „Bei regionalen Lebensmitteln gilt: Je direkter gekauft, desto besser“
Lebensmittel? Klar, am liebsten in Bio-Qualität, am liebsten aus der Nachbarschaft. Doch in der Praxis gibt es immer wieder Hürden: Verbraucher schrecken auf der einen Seite vor vermeintlich höheren Preisen zurück. Landwirte müssen auf der anderen Seite hohe Beträge investieren, um Bioqualität anbieten zu können. Die Regionalwert AG Rheinland will Betriebe unterstützen – und die regionalen Produkte auf den Tisch der Verbraucher bringen.
Wie das gelingt, berichtet Dorle Gothe bei Wirtschaft Köln unplugged. Die studierte Öko-Landwirtin leitet die 2016 gestartete Initiative. Etwa 1000 Aktionäre haben sich bereits an der Regionalwert AG beteiligt – mehr als drei Millionen Euro konnten so bereits in 17 Partnerbetriebe investiert werden. Zum Portfolio gehören bereits Biobauern, Molkereien, Fleischereien und auch innovative Vertriebskonzepte für Lebensmittel, alle im Rheinland zuhause. Denn rund um Köln sind zahlreiche Betriebe aktiv, auch wenn Landwirtschaft und Großstadttrubel auf den ersten Blick nicht zusammenpassen mögen.
Gerade läuft bei der Regionalwert AG wieder eine Kapitalerhöhung, wie Gothe im Gespräch mit Manuel Heckel erzählt. Die meisten Aktionäre setzen dabei nicht nur auf Wertsteigerungen ihres Wertpapiers: „Alle vereint, dass sie verstanden haben, wie viel Mehrwert es bringt, wenn man regionales Ernährungshandwerk unterstützt“, sagt Gothe. Im Podcast des Rotonda Business Clubs verrät sie, wie die Betriebe durch die aktuellen Krisen steuern. Und sie sagt, wie Verbraucher einkaufen sollten, wenn sie die regionale Landwirtschaft unterstützen wollen. Im Verbund haben die deutschlandweit verteilten Regionalwert AGs dafür im Winter eine Kampagne gestartet: „Was ist es dir Wert?“
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#85 SPRIND-Chef Rafael Laguna: „Jetzt habt mal Vertrauen!“
Rafael Laguna de la Vera will als Gründungsdirektor der Bundesagentur SPRIND den Boden bereiten für Bahnbrechendes: Für Sprunginnovationen, die Deutschland nach vorne bringen. Die Leipziger loben Wettbewerbe aus, freuen sich über Neudenker:innen, sie sichten und sieben Ideen – und helfen Innovatoren mit Millionenbeträgen durch das „Tal des Todes“, die Durststrecke bis zur Marktreife. „Bundesoptimismusbeauftragter“ wurde Laguna ob dieser großen Aufgabe vom „manager magazin“ schon betitelt.
Zum Jahreswechsel läuft Lagunas Vertrag aus, die Regierung würde gerne mit ihm um vier Jahre verlängern. Der Kölner Laguna wünscht sich jedoch mehr Freiheit für die Agentur und damit die Innovatoren. Unterschrieben ist noch nichts (Stand 16.12.), denn das im Koalitionsvertrag annoncierte SPRIND-Freiheitsgesetz lässt auf sich warten. Im Podcast des Rotonda Business Club sagt Laguna lakonisch zum für ihn wichtigen Gesetzgebungsprozess: „Man hat gesagt, wir schaffen das vor der Sommerpause. Ich hätte mal nach dem Jahr fragen sollen.“ Und weiter: „Wenn wir das nächstes Jahr nicht hinkriegen, dann denke ich nochmal drüber nach, ob ich das wirklich weitermache.“
Im Gespräch mit Stefan Merx erklärt Laguna aber vor allem, wo er große Chancen sieht. Windräder, deren Rotorblatt 370 Meter Höhe erreichen – kein Science Fiction, sondern 2024 werden zwei Stück davon in Deutschland gebaut. Bald neun Großprojekte hat die Agentur binnen drei Jahren auserkoren. „Und wir machen in der Schlagzahl weiter.“ Zudem laufen Wettbewerbe zu antiviralen Wirkstoffen, zu Langzeit-Energiespeichern und neuen Computerarchitekturen – ein riesiges Spektrum. Der ehemalige Software-Unternehmer, Ex-CEO der Open-Xchange, sagt: „Ich interessiere mich für den ganzen Kram, bin nicht themenspezifisch, ich bin scharf aufs Neue.“
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#84 Raketenstart-Gründerin Madeleine Heuts: „Unsere Vision ist die Demokratisierung des Rechts“
„Juristen sind schon ein spezieller Typ Mensch“, sagt Madeleine Heuts. Und sie muss es wissen: Vor einigen Jahren hat sie noch selbst in Bonn Rechtswissenschaften studiert. Fasziniert hat sie aber eher immer das Unternehmerische. Deshalb hat sie früh angefangen, mit Gründern über deren „Legal Fuck-ups“ gesprochen – und dabei erkannt, dass Technologie helfen kann, teure juristische Fehler zu vermeiden.
Aus diesen Gedanken ist ihr eigenes Start-up Raketenstart entstanden, von dem Madeleine Heuts bei „Wirtschaft Köln unplugged“ berichtet. Über die Plattform sollen Unternehmen simpel und kostengünstig die alltäglichen rechtlichen Fragen klären lassen können, vom Arbeitsvertrag bis zur Datenschutzerklärung. Gegen dieses „Jura-as-a-Service“-Modell gibt es durchaus Widerstand von Anwälten, die um ihr Brot-und-Butter-Geschäft fürchten, wie Heuts im Gespräch mit Manuel Heckel berichtet. Doch über 100 Rechtsanwälte finden sich bereits im Partnernetzwerk von Raketenstart, weil sie keine Lust auf Routineaufgaben haben – aber den Zugang zu den Kunden des Start-ups schätzen.
Im Podcast des Rotonda Business Clubs erzählt Heuts auch von ihrem ganz eigenen Weg: Bislang wird ihr Start-up ausschließlich von weiblichen Business Angels finanziert, das ist ungewohnt für die immer noch männerdominierte Risikokapitalwelt. Und Heuts erzählt, warum sie sich neben der Alltagsarbeit noch im Start-up-Interessensverband NRWalley engagiert und für bessere Bedingungen im Bundesland wirbt: „Wir brauchen eine viel diversere Gründungskultur – das ist das, was NRW für mich repräsentiert.“
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#83 Next-Kraftwerke-Chef Hendrik Sämisch: „Wir können die Energiewende schneller haben, als wir uns vorstellen“
Hendrik Sämisch macht Mut für die Energiewende: „Wir haben fast alles da, was wir brauchen, um ein gutes, erneuerbares Stromsystem aufzubauen“, sagt der Unternehmer, der 2009 in Köln mit Jochen Schwill Next Kraftwerke gegründet hat. Das Unternehmen bündelt intelligent fast 15.000 kleine und mittelgroße Öko-Energieerzeuger und schließt sie zu einem virtuellen Kraftwerk zusammen, das die Leistung von mehreren Atomkraftwerken repräsentiert. Die Anlagen werden von Next bedarfsgerecht zu- und abgeschaltet – und dienen so der für die Energiewende wichtigen Netzstabilisierung.
Next-Chef Sämisch ist sicher: Die Technologien und die Ideen, um in Richtung 100 Prozent Strom aus Erneuerbaren zu gelangen, seien im Wesentlichen vorhanden. „Es sind oft nur Kleinigkeiten, die es braucht, um das zu einem skalierbar umsetzbaren Modell zu machen“, sagt der Volkswirt im Podcast des Rotonda Business Club.
Im Gespräch mit Stefan Merx erklärt Sämisch die Gründungsgeschichte der beiden Promotionsstudenten an der Uni Köln. Binnen 13 Jahren hat sich Next eine ungeahnt starke Position am Strommarkt erarbeitet, wo die Kölner rund um die Uhr handeln. Sämisch erklärt das Wirkprinzip seines Unternehmens und auch seine Hoffnung auf beschleunigtes und internationales Wachstum. „Wir glauben an den europäischen Strommarkt und wollen grenzüberschreitenden Stromaustausch ermöglichen.“ Welche Rolle dabei die vielbeachtete Übernahme durch den Energie-Multi Shell spielt – auch dazu bezieht Sämisch offen Stellung.
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#82 Generalkonsul Jakub Wawrzyniak: „Wir sind ein Begleiter auf dem Lebensweg unserer polnischen Landsleute“
Es ist eine Rückkehr mit einer besonderen Aufgabe: Seit drei Jahren ist Jakub Wawrzyniak als Generalkonsul der Republik Polen in Köln tätig. Zuvor, noch vor dem EU-Beitritt des östlichen Nachbarlandes, hatte er bereits in der Domstadt Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften studiert. Das hilft auch im heutigen Job: „Diplomatie hat viel mit Ritualen, Bühnen, auch mal mit Masken zu tun“, sagt Wawrzyniak bei „Wirtschaft Köln unplugged“.
Im Gespräch mit Manuel Heckel berichtet er von den vielfältigen Aufgaben als Generalkonsul: Etwa eine Million seiner Landsleute, die in den westlichen Bundesländern Deutschlands leben, betreut er mit seinem Team – im Wortsinn von der Wiege bis zur Bahre. Zudem unterstützt er die intensiven Wirtschaftsbeziehungen zwischen NRW und Polen – das Land gehört zu den wichtigsten Handelspartnern für Nordrhein-Westfalen, das Engagement soll noch weiter intensiviert werden. Zudem engagiert sich Wawrzyniak für die „diplomatische Familie“ im Bundesland. Als Doyen des diplomatischen Korps steht er immer wieder im engen Austausch mit der Landesregierung.
Eine bedrückende Aufgabe ist seit Februar dieses Jahres dazugekommen: Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine wirbt er in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik um eine andauernde Unterstützung für das angegriffene Land und dessen Bevölkerung, gemeinsam mit der ukrainischen Generalkonsulin Iryna Shum: „Wir Polen haben den Freiheitsdrang in unserer DNA", berichtet er im Podcast des Rotonda Business Clubs.
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#81 Koelnistkool-Mitgründer Julius Kahleis: „Wir sind der Kanal für alles, was in und um Köln passiert“
Sie wissen, wie das junge Köln tickt – und bauen auf dieser Basis gerade ein Unternehmen auf: Die Macher hinter der Instagram-Seite Koelnistkool erreichen aktuell 243.000 Menschen in dem sozialen Netzwerk. Und kommen mittlerweile auf sechsstellige Umsätze. Bei „Wirtschaft Köln unplugged“ berichtet Co-Gründer Julius Kahleis vom Weg dieser ungewöhnlichen Firma.
Gestartet ist das Projekt 2019 aus einer Bierlaune, heute posten die Gründer mehrfach täglich Videos, Bilder oder sogenannte „Memes“. An Karneval ist digital besonders viel los bei Koelnistkool, aber auch Unwettern häufen sich die Beiträge. Dabei versucht das Team, die Balance zwischen Unterhaltung und Information zu halten. „Es ist ein bisschen Fingerspitzengefühl – und Feedback von der Community“, sagt Julius Kahleis im Gespräch mit Manuel Heckel.
Die wachsende Followerschaft, die fleißig Beobachtungen einsendet, ist der Kern von Koelnistkool. Im Hintergrund aber baut das Gründerteam die Strukturen aus. Etwa die Hälfte der Umsätze entfällt aktuell auf Verkäufe aus dem eigenen Online-Shop, von Kölschgläsern über T-Shirts bis zu Kneipen-Quartetts. Die andere Hälfte des Geldes kommt von Unternehmen, die digitale Kampagnen buchen – auch Deiters oder die Sparkasse KölnBonn nutzen die Reichweite der Seite, um eine junge Zielgruppe zu erreichen.
Im Podcast des Rotonda Business Clubs erzählt Kahleis, wie es für das Unternehmen weitergehen soll: Mit dem frisch entwickelten Rhabarber-Likör „Bützche“ wollen es die drei Gründer bald sogar in Rewe-Regale schaffen. Und Kahleis sieht Koelnistkool auch als Plattform, um Ausgehkonzepte für ein junges Köln zu diskutieren – das Innenstadt-Chaos zum Karnevalsauftakt gibt dieser Diskussion neuen Auftrieb.
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#80 Cannamedical-Pharma-Gründer David Henn: „Wir haben uns als Cannabis-Experten in Deutschland positioniert“
Es geht um einen Markt, der wortwörtlich gerade auf der grünen Wiese entsteht: 2016 gründete David Henn in Köln das Unternehmen Cannamedical Pharma. Ein günstiger Zeitpunkt: Denn schon ein Jahr später durften Ärzte in Deutschland schwer erkrankte Patienten mit Medizinalcannabis behandeln – Krankenkassen bezahlen diese Therapie. Mit einem selbst entwickelten Produktportfolio, in Stärke und Wirkung abgestimmt auf verschiedene Erkrankungen, konnte Cannamedical stark wachsen. Bei „Wirtschaft Köln unplugged“ schätzt David Henn den Umsatz mit diesen medizinischen Produkten auf bis zu 200 Millionen Euro in Deutschland und den Anteil seiner Firma auf gut 20 Prozent. Dabei musste sich das Unternehmen vorsichtig in dem hochgradig regulierten Cannabis-Sektor vortasten und um das Vertrauen von Apothekern werben.
Jetzt könnte ein neuer Wachstumssprung bevorstehen: Die Ampel-Koalition hat sich vorgenommen, Cannabis auch für den Freizeitgebrauch zu legalisieren. Das könnte aus einem Millionen- einen Milliardenmarkt machen. David Henn bereitet Cannamedical mit aktuell 50 Mitarbeitern darauf vor. Noch ist er aber skeptisch, was diesen Weg angeht: „Manche Dinge werden nicht so einfach werden, wie wir sie uns vorstellen“, sagt der Gründer im Gespräch mit Manuel Heckel. Dazu zählen zum einen Hürden wie EU-Gesetze, zum anderen der aufwendige Anbau von Cannabis. Doch grundsätzlich bleibt er optimistisch, wie er im Podcast des Rotonda Business Clubs erzählt. Seine Einschätzung: 2024 könnte es zur tatsächlichen Freigabe kommen.
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#79 DEVK-Chef Gottfried Rüßmann: „Headhunter haben vor 25 Jahren aufgehört, bei mir anzurufen“
Dass Gottfried Rüßmann einmal Vorstandsvorsitzender einer Versicherung wird, war nicht abzusehen. Erst hat er bei Bayer in der Spülküche geschuftet, dann als DJ im Happiness gejobbt, bevor ihn der nächste Nebenjob in die Postversandstraße der DEVK führte. 1988 schaffte er dort den Sprung in die Festanstellung, seitdem ist er dort – und seit 2008 im Vorstand des Unternehmens mit rund 7500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Rüßmann ist Kölner durch und durch – nur zu seiner Geburt musste er ein paar Tage nach Stolberg, weil dort die Großeltern wohnten. „Also bin ich Immi“, sagt er.
Ob und wie lange die DEVK noch in Köln bleiben wird, ist in diesen Wochen unklar. 750 Millionen Euro würde das Unternehmen gerne in einen bis zu 145 Meter hohen Neubau der Hauptverwaltung am Zoo investieren. Das entspräche knapp der Höhe des Axa-Hochhauses gleich nebenan. Doch mit dem Stadtrat und der Verwaltung gibt es offene Fragen, das Genehmigungsverfahren stockt. „Aktuell ist es so, dass der Rat der Bremser ist“, sagt Rüßmann. Und ohne repräsentatives Hochhaus werde man mangels anderer Flächen nicht bleiben: „Ich denke schon, dass wir um einen Hochhausbau am Zoo nicht drumherum kommen, wenn wir in Köln ansässig bleiben“, sagt Rüßmann im Podcast des Rotonda Business Club.
Im Gespräch mit Stefan Merx berichtet Rüßmann auch über den Stand der Gespräche mit der Stadt Monheim, die der DEVK einen alternativen Standort anbietet. Dort sei ein Grundstück verfügbar, das auch Ausbaureserven biete. „Da müsste man auch nicht gleich eine Großanlage hinsetzen, sondern könnte gestaffelt vorgehen. Und insofern sind wir mit Monheim auch in ernsthaften Gesprächen“, sagt Rüßmann. Von der Verwaltung der Stadt Köln und dem Rat der Stadt Köln erwartet er Klarheit: „Wir brauchen in den nächsten Monaten deutliche Signale, in welche Richtung es marschieren kann und soll.“
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#78 Bauwens-Chef Paul Bauwens-Adenauer: „Immer Klein-Klein denken, das ist die Kölner Krankheit“
Der Unternehmer Paul Bauwens-Adenauer hat als IHK-Präsident in Köln bis 2015 zehn Jahre lang zuverlässig Finger in die Wunden gelegt. Und heute? Heute ist er an vielen Stellen tief enttäuscht von der Stadt, die sein Großvater Konrad Adenauer als Oberbürgermeister so stark geprägt hat. „Köln hat Riesenschwächen durch Nichtleistung in den zurückliegenden Jahren“, sagt er im Podcast des Rotonda Business Club. Bauwens-Adenauer bemängelt weit verbreitete Kritikunfähigkeit und das Fehlen von Visionen in der Stadtentwicklung und Verkehrspolitik. „Ich meide die Innenstadt, wo ich nur kann“, sagt er.
Das Dilemma um die Dauerbaustelle Oper, das aus seiner Sicht unnötige Gezerre des 1. FC Köln im Grüngürtel um Trainingsplätze, das Chaos um die Stadtbahn – der 69-Jährige erkennt viele Anlässe, um den Kopf zu schütteln. Im Gespräch mit Stefan Merx weist der Geschäftsführende Gesellschafter der Bauwens Gruppe auf Versäumnisse hin – und macht Verbesserungsvorschläge.
Auch Thema ist das Unternehmen Bauwens, das er durch eine radikale Umstrukturierung gemeinsam mit seinem Bruder Patrick Adenauer zu einem profitablen Projektentwickler und Generalunternehmer geformt hat.
Motto: Kräne und Muskelkraft abschaffen, Kopfarbeiter wie Planer und Architekten einstellen. Auch über das Erfolgsrezept in der zunehmend schwierigen Branche spricht Paul Bauwens-Adenauer im Podcast. Gute Qualität und wiederholbare Prozesse – das führe zum Ziel. „Sie kommen in dem Geschäft nicht weiter, indem sie irgendjemanden ausquetschen. Das funktioniert nicht“, sagt Bauwens-Adenauer.
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#77 E-Sports-Experte Alexander Albrecht: „E-Sports ist eine Speerspitze der Digitalisierung“
Als Kind Ende der 80er-Jahre spielte Alexander Albrecht sein erstes Computerspiel – „seitdem habe ich das Gamepad nicht mehr aus der Hand gegeben“, sagt er bei „Wirtschaft Köln unplugged“. Aus dem Hobby wurde eine Art Ehrenamt, in dem er Turniere für seine Freunde und sich organisierte – und aus dem Ehrenamt wurde eine eindrucksvolle Karriere: Albrecht arbeitete lange Jahre mit daran, die in Köln gegründete ESL (Electronic Sports League) zum weltweiten Marktführer auszubauen. Aus einem Nischenthema ist nämlich ein riesiger Markt geworden – bis 2024 sollen die weltweiten Umsätze im E-Sport auf mehr als 1,6 Milliarden Dollar steigen.
Albrecht ist mittendrin. Zum einen berät er mit seiner Agentur „Build a Rocket“ Konzerne wie SAP dabei, sich in der Welt der kompetitiven Gamer zu präsentieren. Zum anderen entwickelt er von Köln aus die Uniliga, in der sich bis zu 4000 Studentinnen und Studenten von 180 Hochschulen in Computerspielen wie League of Legends oder Formel 1 messen. Bei den halbjährlichen Finalturnieren schauen bis zu 100.000 Menschen digital zu, wie Albrecht im Gespräch mit Manuel Heckel berichtet.
Im Podcast des Rotonda Business Clubs erzählt Albrecht, wie Unternehmen authentische Kampagnen erzählen, um die begehrte Zielgruppe der engagierten Spielerinnen und Spieler zu erreichen. Bei der Uniliga sind etwa die Techniker Krankenkasse, Hanuta, der Weiße Ring oder IT-Konzern Axians als Partner engagiert. Er spricht darüber, wie die Domstadt zum E-Sports-Mekka wurde: „Ein Glücksfall der Geschichte für uns Kölner“. Und er sagt, warum er den E-Sport trotz steigender Spieler- und Zuschauerzahlen immer noch für einen Elitesport hält – und was auch Köln dagegen tun könnte.Der Rotonda Business Club präsentiert in Partnerschaft mit Stadtmarketing Köln die neue Stimme der Kölner Wirtschaft.
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#76 Köln-Marathon-Chef Markus Frisch: „Am Ende ist die Zeit doch egal“
Wer braucht mehr Ausdauer? Ein Marathonläufer oder ein Marathon-Organisator? Markus Frisch kennt beide Rollen: 1997 lag er beim allerersten Köln Marathon, den er als Sportstudent einfach mal so absolvieren wollte, bei Kilometer 38 im Straßengraben. Krämpfe in beiden Beinen. Er rappelte sich auf, bekam dabei Hilfe von Zuschauern und schaffte es bis ins Ziel. 2022 hatte er als Chef der Veranstalterfirma am 2. Oktober ein riesiges Erfolgserlebnis: Nach über 1000 Tagen des Wartens durfte wieder gelaufen werden. „Der Dom ist das Ziel“, sagt Frisch. Und das gilt für alle 18.000 Läuferinnen und Läufer ebenso wie für ihn selbst. Er steht im Ziel, bis der oder die allerletzte drin ist – und überreicht dann einen Blumenstrauß und ein T-Shirt mit der Aufschrift „Besenwagenbesieger“.
Welch großen Respekt er vor der sportlichen Leistung gerade der Breitensportler hat, erzählt Frisch im Podcast des Rotonda Business Club. Anstatt hohe Antrittsprämien für schnelle Siegläufer auszugeben, fördert er lieber junge Talente. Vor der Corona-Pause übernahm die Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH, die Frisch seit 2007 führt, auch die Traditionsradsportveranstaltung „Rund um Köln“ und den „Köln Triathlon“. Und man ging ein Wagnis ein: Die Schwimmdisziplin verlegte das achtköpfige Orga-Team in den Rhein.
Im Gespräch mit Stefan Merx beschreibt Frisch, welchen Aufwand es im Detail bedeutet, „eine Kleinstadt durch eine Großstadt“ zu bewegen. Mit ein paar Absperrgittern ist es nicht getan. Große Sponsoren wie die Generali, Rhein-Energie oder Reissdorf haben die Treue gehalten, dennoch ist für Frisch die Kölner Wirtschaft im Sponsoring noch viel zu fixiert auf Fußball. Welch emotionale Bindung der Ausdauersport für Werbepartner vermitteln kann, auch das beschreibt Frisch.
Wer mehr erfahren möchte über Gänsehaut-Momente, dankbare Rheinschwimmer und schlaflose Nächte eines Organisationschefs – hier geht es zum Podcast des Rotonda Business Club: www.wirtschaftspodcast-koeln.de
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#75 Schmitzundkunzt-Initiator Günter Schmitt: „Schnacken, Kleidertausch oder Werkzeugverleih – bei uns geht das alles“
So geht Ehrenamt: Günter Schmitt hat mit mehr als 300 Wegbegleitern in der Kölner Innenstadt einen Ort der Möglichkeiten geschaffen. Schmitzundkunzt e.V. heißt die Nachbarschaftsinitiative, die mitten in einer berühmten Kölner Baulücke seit August ihre neue Heimat gefunden hat. Initialzündung war vor drei Jahren der Wunsch des Kölner Programmierers, in seiner Freizeit „mal ein bisschen rumklecksen“ zu können. Aus der Ateliersuche des einzelnen Hobbykünstlers wuchs rasch ein facettenreiches Projekt für Nachhaltigkeit, Sharing-Ideen und Mitmenschlichkeit.
Der Verein organisiert einen Lastenräder-Verleih, regelmäßige Kleidertauschbörsen, kümmert sich um Urban Gardening und bietet einen Raum für Kunst, Musikproben oder Theateraufführungen. Wer ein Fahrrad für ein bis drei Euro im Monat (!) ausleihen möchte, kann das bei Schmitzundkunzt tun.
„Wir wollen auch ärmere Menschen unterstützen“, sagt der Vereinsvorsitzende Schmitt im Podcast „Wirtschaft Köln unplugged“ des Rotonda Business Club. Vorschläge aus jeder Richtung seien willkommen. „Wir versuchen immer, nachhaltige oder nachbarschaftliche Ideen unproblematisch und schnell umzusetzen“, sagt Schmitt im Gespräch mit Stefan Merx. „Um bei uns mitzumachen, muss man kein Mitglied sein.“ Dennoch sind Mitglieder freilich willkommen – Jahresgebühr 60 Euro für Vollzahler.
Eine Besonderheit ist der Werkzeugverleih: Mehr als 1200 verschiedene Werkzeuge kann sich jeder und jede ausleihen: vom Ventilmesser über Schlagbohrer und Handkreissäge bis zu einem kleinen Bagger. Bald wird es auch ein Repair-Café geben.
Was Schmitt zu solchem Engagement antreibt, warum er mit 60 Jahren auch noch in die Seniorenvertretung der Stadt Köln einzog, und wieso er ärgerliche 2.002,-- Euro nach Hamburg überweisen musste – all das erzählt er im Podcast des Rotonda Business Club.
Zum Podcast: www.wirtschaftspodcast-koeln.de
Der Rotonda Business Club präsentiert in Partnerschaft mit Stadtmarketing Köln die neue Stimme der Kölner Wirtschaft.
DER BUSINESS CLUB DES 21. JAHRHUNDERTS
Der Rotonda Business Club ist das größte aktive Netzwerk für unternehmerisch denkende und handelnde Menschen in Deutschland. Unsere 8 Clubstandorte bieten Raum für Beziehungen und neue Ideen. Hier können Sie sich in einem zukunftsorientierten, professionellen Ambiente mit interessanten Menschen austauschen und neue Impulse für Ihr Business gewinnen. Als Mitglied stehen Ihnen unsere Räume und Veranstaltungen in allen wichtigen Städten Deutschlands offen. Unsere Clubmanager sind persönlich für Ihre Anliegen da und kümmern sich aktiv um Ihre Themen und Anforderungen. Selbstverständlich profitieren Sie auch von unserem starken Netzwerk, vielfältigen Services und hochkarätigen Veranstaltungen. Sprechen Sie uns an.
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#74 DeepSkill-Gründerin Miriam Mertens: „Ob Projekte erfolgreich sind, hängt stark von emotionalen Fähigkeiten ab“
Von Hierarchie zu Empathie, von Fordern zu Fördern: Nicht nur die Arbeitsorte wandeln sich gerade in vielen Unternehmen, auch die Art des Arbeitens verändert sich. Und damit stehen besonders viele Führungskräfte vor neuen Aufgaben. Miriam Mertens ist überzeugt: „Man kann auch menschliche Führung erlernen.“. Sie hat nach einer Karriere in der Beratung und bei der Telekom vor gut zwei Jahren gemeinsam mit Peter Goeke das Start-up DeepSkill in Köln gegründet. Das hilft Unternehmen und deren Mitarbeitern auf diesem Weg.
Einer Mischung aus digitalen Lernelementen, Seminaren und Coachings soll diese Personalentwicklung ermöglichen. Denn viele Teilnehmer müssen mitten in ihrer Karriere umlernen. Statt Zahlen, Daten, Fakten zählen nun emotionale Fähigkeiten. Dazu kommt eine neue Generation an Angestellten, die mehr wollen als still die Vorgaben der Chefs abarbeiten. „Ich glaube, dass die Komplexität weiter zunehmen wird“, sagt die gelernte Fachinformatikerin und studierte Betriebswirtin Mertens im Gespräch mit Manuel Heckel.
In diesem Sommer kamen mit Kienbaum und dem High-Tech Gründerfonds zwei neue Investoren mit einer Millionensumme an Bord. DeepSkill konnte seit 2020 bereits mehr als 3500 Führungskräfte aus Konzernen, Mittelständlern und Start-ups schulen. Im Podcast des Rotonda Business Clubs berichtet Mertens, wie sie und ihr Team dafür sogenannte „Key Behavioral Indicators“ entwickelt haben. Die sollen helfen, den persönlichen Fortschritt zu reflektieren und zu messen. Und sie verrät auch, an welchen eigenen „KBIs“ sie immer wieder arbeitet.
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#73 Kampfmittel-Beseitiger Stefan Hansen: „Nach 77 Jahren hat der Sprengstoff nichts an Brisanz eingebüßt“
“Der letzte Meter gehört dem Feuerwerker”, sagt Stefan Hansen. Wenn er eine Bombe freilegt, dann steht er alleine mit Schaufel unten in der Baugrube – und interessiert sich zuallererst für Art und Zustand des Zünders. Sein Wissen rund um Sprengstoff stellt der ehemalige Zeitsoldat im zivilen Leben in den Dienst der Kampfmittelbeseitigung.
Bauherren empfinden ihn als notwendiges Übel und Problemlöser zugleich, erklärt Hansen im Podcast des Rotonda Business Club. Schließlich gehört die Bescheinigung der Kampfmittelfreiheit des Baugrundes zu einem ordnungsgemäßen Bauprozess hinzu. Und mit seinem Kölner Unternehmen KMBS (Kampfmittelbeseitigung & Service) leistet er die dafür nötige Detektion. “Baufeldfreimachung” nennt Hansen seine Suche nach brisanten Altlasten aus den Weltkriegen.
Auf der Homepage seines Unternehmens befindet sich ein Zähler: “Gefundene Kampfmittel in 2022” – im September steht die Zahl auf 39. Das sind 39 Situationen, die potenziell lebensbedrohlich sind für Hansen und seine Mitarbeiter. Wie er vorgeht und welche Überraschungen er schon erlebt hat, berichtet der gebürtige Hamburger im Gespräch mit Stefan Merx. “Angst ist ein lähmender Faktor”, sagt der 37-jährige Familienvater.
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