
NachwuchsFragen. Der Podcast zu dem, was nach der Promotion wichtig ist
By Graduiertenakademie der Leibniz Universität Hannover
Wer an dieser Stelle weitere Fragen beantwortet wissen möchte, darf uns gern Bescheid geben. Ansonsten wünschen wir angeregtes Zuhören – los geht’s!


Publizieren mit Open Access
Die erste Folge in diesem Frühling adressiert ein Thema, das auch schon und gerade für Early Career Researchers hochgradig wichtig ist: das Publizieren und hier das Publizieren mit Open Access.
Von der Entstehung von Open Access bis hin zu verschiedenen Publikationsmöglichkeiten spannen wir hier das Themenfeld recht groß auf. Dabei behandeln wir Fragen wie: Welche Zugangswege gibt es zu Open Access-Publikationen, welche Kosten entstehen und wie kann ich bei der Finanzierung unterstützt werden, welche Lizenzen sind empfehlenswert? Wie unterscheide ich außerdem gute von den genannten unseriösen Zeitschriften (=predatory journals) und wie platziere ich meine Open Access-Artikel? Aber auch die Frage, wie und wann Open Access entstanden ist, welche Vorteile dies mit sich bringt und was es überhaupt mit DEAL auf sich hat, besprechen wir mit Dr. Deborah Sielert, Beraterin für Open Access und wissenschaftliches Publizieren an der TIB (=Technische Informationsbibliothek, Leibniz-Informationszentrum, Technik und Naturwissenschaften, Universitätsbibliothek), in dieser Folge. Wir wünschen entspanntes Zuhören!
Kapitelmarken:
00:00 Intro
00:30 Einleitung
03:50 Was ist Open Access? Nutzungsrecht und anderes
06:35 Entstehung von Open Access & Wofür steht DEAL?
09:40 Article processing charges
11:05 Hintergrund von DEAL und Elsevier
13:30 Open Access-Zugangswege
17:00 Auswahl und Vorgehen beim Publizieren in geeigneten Zeitschriften, B!son-Tool, DOIJ
19:00 Peer Review & Impact-Faktoren, Reputationsmechanismen & Publikationsdruck
22:30 Wie erkenne ich Predatory Journals?
27:09 Kosten & finanzielle Unterstützung beim Publizieren mit Open Access
30:13 Open Access-Lizenzen
33:45 umfangreiche Angebote der TIB
34:10 das Finden und Sichtbarmachen von Open Access-Publikation
39:00 das Repositorium der LUH & Zweitveröffentlichung
3946 Was hätte unsere Gästin gern schon in der Promotion gewusst?
Shownotes:
Beratung und Information zu Open Access-Publizieren an der TIB: https://www.tib.eu/de/publizieren-archivieren/beratung-und-information/open-access
B!SON (Empfehlungsservice für qualitätsgesicherte Open-Access-Zeitschriften): https://service.tib.eu/bison/
Open Access Policy der LUH: https://www.uni-hannover.de/en/universitaet/profil/leitbild-und-strategien/forschung/open-science/open-access/open-access-policy
Institutionelles Repositorium der Leibniz Universität Hannover: https://repo.uni-hannover.de/home
open-access.network: https://open-access.network/startseite
Directory of Open Access Journals: https://doaj.org/
ThinkCheckSubmit (Checkliste für Seriösität von Zeitschriften): https://thinkchecksubmit.org/
Selbstlernkurs zu Predatory Publishing: https://service.tib.eu/toern/course/view.php?id=64

Von WiMis, Peers und Gefühlsguides für die wissenschaftliche Karriere. Ein Gespräch zur Ratgeberliteratur
Der zweite Teil unserer Doppelfolge zur Ratgeberliteratur für wissenschaftliche Laufbahnen thematisiert eine (nicht vollständige) Reihe an Ratgebern der letzten zehn Jahre. Im Gespräch mit Dr. Jessica Wilzek, sehe ich mir als Gastgeberin – und wie Jessica Wilzek als Literatur- und Kulturwissenschaftlerin – die verschiedenen Aufbauten, Zielgruppenansprachen und Narrative verschiedener Ratgeber an.
Darin kommen wir auf unterschiedliche Textsorten, aber auch auf die wichtige Frage, warum, wann und wozu solche Ratgeberbücher in die Hand genommen werden können. Kleiner Spoiler: „How to wimi“, mit dessen Autoren ich in der ersten Folge ein Gespräch geführt habe, kommt natürlich auch vor. Alle anderen genannten und besprochenen Titel finden sich in den Shownotes…
Kapitelmarken:
00:00 Intro
00:30 Einleitung
01:56 Welcher Ratgeber hätte in der Promotion geholfen?
04:00 Ratgeber Promotion von ZEIT Campus
06:03 weitere Ratgeber im Überblick, vor allem Promotion– Postdoc – Professur, How to wimi und Survival Guide Wissenschaft
16:10 Gleichzeitigkeit von strategischer Karriereplanung und Offenheit für Alternativen
19:43 Gegenbeispiele
21:55 Wann und wozu verwenden wir Ratgeber zu wissenschaftlichen Karrieren?
25:31 Imposter-Phänomen, implizites Wissen & kritischer Blick auf das System Universität
27:21 fEMPOWER-Ratgeber
28:20 #95vsWissZeitVG – kein Ratgeber, aber wichtig
31:10 Gratwanderung zwischen ehrlicher Information und dem Mutmachen von Ratgeberbüchern (und Beratenden)
31:50 Rückblickend: Hätten die Ratgeber Mut zum Postdoc gemacht?
35:16 Machtverhältnisse an Universitäten & Schluss
36:09 Outro
Shownotes:
Angenendt, Holger/Willicks, Freya, How to WiMi. Der Ratgeber für wissenschaftliche Mitarbeitende an Hochschulen und Forschungseinrichtungen, transcript (=utb), 2024.
Bahr, Amrei/Eichhorn, Kristin/Kubon, Sebastian, #95vsWissZeitVG. Prekäre Arbeit in der deutschen Wissenschaft, Büchner-Verlag, 2021.
Eichhorn,Kristin, „Ratgeber für die wissenschaftliche Karriere – taugen die was?“, in: Soziopolis – Gesellschaft beobachten, 23.10.2024.
Haller, Reinhold, Die Entscheidung. Ein Ratgeberroman über akademische Berufswege, UVK (=utb), 2022.
Meckenstock, Rainer, Wie macht man Karriere in der Wissenschaft, Springer, 2018.
Müller, Mirjam, Promotion – Postdoc – Professur. Karriereplanung in der Wissenschaft, 3., aktualisierte und erweiterte Auflage, Campus, 2025.
Noeske, Kai/Rott,Benjamin/Hille, Katja, Survival Guide Wissenschaft. (Über-)Lebenstipps für akademische Karrieren, Springer, 2023.
Scholz, Anna-Lena (Hrsg.), Ratgeber Promotion. Der Weg zum Doktortitel: Von der Themenfindung bis zur Verteidigung, ZEIT Campus & Klaus Tschira Stiftung, 2024/2025.
Schriever, Carla, et al., fEMPower. Ratgeber für angehende Wissenschaftlerinnen, wbv (=utb), 2021.

Ratgeber zu wissenschaftlichen Karrieren: How to wimi
Diese Folge ist der erste Teil unserer Doppelfolge zu Ratgebern für wissenschaftliche Karrieren. Darin beschäftigen wir uns mit einem dieser Ratgeber, dem jüngsten der so zahlreichen, die in den letzten fünf bis zehn Jahren im deutschsprachigen Raum erschienen sind: „How to wimi. Der Ratgeber für wissenschaftliche Mitarbeitende an Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ (2024).
Im Interview mit den beiden Autoren, Freya Willicks und Holger Angenendt, sprechen wir über die Ziele, Struktur und besondere, hervorhebenswürdige Aspekte des Buches – und sprechen eine klare Empfehlung aus.
Die ganze Einordnung des Buches in das Genre ‚Ratgeber für wissenschaftliche Karrieren‘ kommt dann im zweiten Teil unserer Doppelfolge… . Für den Moment danken wir unseren Gästen für das Gespräch und wünschen viel Freude beim Zuhören!
Kapitelmarken:
00:00: Intro
00:30: Begrüßung und Vorstellung
02:00: „How to Wimi“ als Peer Ratgeber?
04:44: Von der Idee zur Umsetzung
06:45: Unterschied zu anderen Ratgebern
10:54: Rollenfindung in der Wissenschaft und Imposter-Syndrom
16:11: Karriereplanung in der Postdoc-Phase
22:10: Persönlicher Weg nach der Promotion
24:45: Wann und wie den Ratgeber nutzen?
26:29: Empfehlungen
29:03: Fazit
30:10: Outro
Links:

Von einem ERC Starting Grant zur Professur. Interview mit Prof. Dr. Catherine Herfeld
Mit dieser Folge haben wir unseren kleinen Schwerpunkt zuwichtigen Förderformaten in der Postdoc-Zeit fortgesetzt – und uns dieses Mal mit der ERC-Förderung, allen voran dem Starting Grant, beschäftigt. Dazu war Prof. Dr. Catherine Herfeld unser Interviewgast.
Sie ist ERC Starting Grantee und gleichzeitig Professorin für Philosophie und Geschichte der Ökonomik an der Leibniz Universität. Mit ihr haben wir über den guten Zeitpunkt für die Bewerbung, die Dauer und das Prozedere der Bewerbung an sich gesprochen. Wir haben aber auch die wichtige Unterscheidung zwischen Qualifizierung für eine Professur und die Forschungsförderung gesprochen, deren Instrumente häufig ja als Teil oder Ersatz der habil.äquivalenten Leistungen gesehen werden, und über die Wichtigkeit, das für einen selbst passende Förderinstrument – zur passenden und reifen Projektidee – zu finden.
Das Gespräch hat große Freude gemacht, wir danken Frau Herfeld sehr für die angenehme und gleichzeitig klare Unterhaltung!
Struktur der Folge:
00:00: Intro
01:08: Einstieg ins Thema
02:22: Bedeutung der ERC-Förderung für den Werdegang und der Werdegang an sich
06:10: Bewerbungsverfahren
14:10: Umfang der Förderung
16:23: Reflektion über positive Förderentscheidung
22:59: Bewerbung und Interview
25:40: Verteilung der Stipendien nach Fachgruppen
28:28: „Wege zur Professur“ oder: Wie wäre der Werdegang ohne ERC-Förderung weiterverlaufen?
34:33: Empfehlungen
38:10: Schlusswort
38:40: Outro
Und zuletzt eine Bitte: Aktuell und noch bis 15. September läuft eine Hörer*innenbefragung zu verschiedenen Wissenschaftspodcasts durch GESIS – das Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Die spezifischen Hörer*innenfragen zu den „NachwuchsFragen“ finden sich unter folgendem Link: https://www.soscisurvey.de/wissenschaftspodcasts1/?podcast=nachwuchsfragen. Sehr gern teilnehmen – wir sind gespannt auf das Feedback, das wieder dem Podcast zugutekommen wird!

Die Emmy Noether-Nachwuchsgruppenleitung – Fragen von der Antragstellung bis zur Einordnung als Karrieresprungbrett
Für diese Folge haben wir ein ausführliches und aufschlussreiches Gespräch mit Dr. Carmen Becker geführt. Sie ist (befristete) Professorin und leitet eine Nachwuchsgruppe in der Religionswissenschaft, für die sie eine Emmy Noether-Förderung bei der DFG eingeworben hat.
Wir haben uns dem Thema aus mehreren Perspektiven gewidmet: vom Thema und Aufbau der Nachwuchsgruppe über die Antragstellung bis hin zur Bedeutung der Emmy Noether-Förderung in den Geistes- und Sozialwissenschaften und besonders für die Karriere von Frau Becker.
Dabei spielte auch eine Rolle, aus welchen Gründen Frau Beckers Nachwuchsgruppe an der Leibniz Universität angesiedelt wurde und welche nächsten Schritte durch die Emmy Noether-Förderung möglich sind und gegebenenfalls mit der Hochschulleitung verhandelt werden können. Obdie Förderung wirklich ein Karrierebooster sein kann, wird auch Frau Becker erst im Rückblick sagen können. In dieser Folge konnte sie jedoch bereits zahlreiche gute Einschätzungen, Empfehlungen und Einordnungen der vielen Siegel einer wissenschaftlichen Karriere geben.
Viel Freude beim Zuhören!
Struktur:
00:00 Intro
00:30 Einstiegins Thema
01:55 Themaund Aufbau der Nachwuchsgruppenleitung
05:45 Unterschiede zur vorherigen Stelle und Rolle
07:15 Anlass,Durchführung und Unterstützung der Antragstellung
16:15 Entscheidung für die Leibniz Universität
19:35 Verhandlungen & Emmy Noether als Karrierebeschleuniger
24:15 Habilitation als Qualifikation für eine dauerhafte Professur
26:00 Emmy Noether in den Geistes- und Sozialwissenschaften
34:55 etwaiger Plan B
37:55 Empfehlungen
41:45 Schluss
42:05 Outro

Postdoc: Und nun?
Was hätte ich vor oder beim Einstieg in die Postdoc-Zeit gern gewusst? Wie bewerten Postdocs, die schon ein paar Jahre dabei sind, ihren Einstieg und den weiteren Verlauf ihrer wissenschaftlichen Karriere? Und auf welchen wichtigen Aspekte kommt es ab der Postdoc-Zeit tatsächlich an?
All das haben wir Postdocs einmal selbst gefragt. Mit dabei sind: Lena Greinke, Kerstin Schäfer und Heike Wadepohl sowie – als eine Ausnahme – Michèle Heurs als Professorin.
Mit ihrer Hilfe haben wir eine etwas anders gelagerte Podcast-Episode produziert, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Postdoc-Einstiegen herauszuarbeiten und aufzuzeigen, mit welchen neuen Herausforderungen – und auch Möglichkeiten! – die Postdoc-Zeit einhergehen kann.
Viel Freude beim Zuhören – und wir freuen uns immer über Rückmeldungen oder Themenvorschläge für weitere Folgen!

A more fun and kind academia. Postdoc-Förderung in Graz, berufliche Kompetenzen für die Wissenschaftskoordination und Karriereempfehlungen. Im Gespräch mit Dr. Johanna Stadlbauer
Wir waren so neugierig, was eine „fun and kind academia“ ist, dass wir Dr. Johanna Stadlbauer zu einem Gespräch eingeladen haben. Sie leitet das Postdoc Office an der Universität Graz und hat es von Grund auf mit aufgebaut. Ihre Aktivitäten und Angebote tragen alle ihre Handschrift - und das Motto der freundlichen Wissenschaft. Das Schöne daran ist: Postdocs werden per se als kompetent wahrgenommen. Grund genug für uns nachzufragen!
In dieser Podcast-Episode sprechen wir mit Johanna über die Angebote des Postdoc Office, die von der Gratis-Pizza bis zur Fiasko-Party reichen. Wir sprechen aber auch über die Situation von Postdocs in Österreich im Allgemeinen, über Johannas Werdegang und ihre Tätigkeiten innerhalb und außerhalb der Wissenschaft sowie über ihr aktuelles Tätigkeitsprofil als Wissenschaftsmanagerin. Abschließend gibt sie wertvolle Tipps für alle, die den Weg in Wissenschaft und Forschung einschlagen wollen.
Kapitelmarken
00:00: Intro
00:31: Begrüßung, Anmoderation und Thema
02:15: Die Situation von Postdocs in Österreich und am Postdoc Office der Universität Graz
06:00: Arbeit des Postdoc Office
10:40: Das „Fiasco Fest“ als besonderes Aushängeschild
14:18: Werdegang von Johanna Stadlbauer
18:40: berufliche Stationen außerhalb von Wissenschaft und Forschung
24:00: aktuelle Tätigkeit und Tätigkeitsprofil
28:15: Empfehlungen an Promovierende und Postdocs
30:30: Abschied und Outro

Das neue German Postdoc Network. Entstehung und Ziele
In dieser Folge haben wir mit gleich zwei Personen über ein Netzwerk gesprochen, das ganz am Anfang steht: das German Postdoc Network (GPN). Eine der Gründerinnen, Dr. Neele Meyer, und eine der Koordinatorinnen, Judith Münch, stellen das GPN vor – ein Netzwerk, das es bisher in der Form und in ganz Deutschland noch nicht gab.
Beide Podcast-Gäste sprechen über die Gründe für die Entstehung des Netzwerks, die geplanten Angebote und die eigenen Aufgaben dabei. Sie geben zugleich allgemeine Empfehlungen an Postdocs und äußern den konkreten Wunsch, dass zahlreiche Postdocs im Netzwerk aktiv mitwirken mögen. Eine Kick-off-Veranstaltung in der dritten Septemberwoche hat den Startschuss gegeben, nun liegt der Ball bei den Postdocs selbst.
Mit diesem Gespräch setzen wir uns über die Bandbreite an Themen – von der Idee über die Umsetzung bis zu den geplanten Angeboten – damit auseinander, was in der Postdoc-Förderung in Deutschland gut läuft und was noch fehlt. Das German Postdoc Network zielt darauf, diese Lücke zu schließen, auf lokale Angebote an den Universitäten hinzuweisen und eigene Regionalgruppen zu bilden, aber auch als eigenständiger politischer Akteur zu fungieren. Im Internet ist das German Postdoc Network ebenfalls zu finden, und zwar unter: https://germanpostdoc.net/.
00:30 Min.: Einleitung
01:18 Min.: Was ist das German Postdoc Network?
03:43 Min.: Mehrwert des Netzwerks gegenüber Postdoc-Förderung an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
06:00 Min.: Definition der Zielgruppe des GPN
07:55 Min.: Gründung des German Postdoc Network
11:09 Min.: Aufgaben des GPN-Koordinationsteams
14:32 Min.: Struktur des German Postdoc Network
16:41 Min.: Mitarbeit im GPN
19:30 Min.: Abschließende Empfehlungen und Wünsche an Postdocs
22:35 Min.: Schluss

Blackbox Peer Review?
Mit der neuen Folge der „NachwuchsFragen“ haben wir ein kleines Minijubiläum: es ist die zwanzigste!
Dazu passt, dass wir in dieser Folge das Thema aufgreifen, dem wir uns seit dem letzten Jahr von verschiedenen Seiten gewidmet haben – und das wir jetzt vielleicht etwas stärker zusammenfassen: Es geht um Peer Review allgemein in wissenschaftlichen Auswahlverfahren und -prozessen.
Hierzu haben wir mit Dr. Oliver Grewe, Förderreferent der VolkswagenStiftung und zugleich selbständiger Trainer und Coach, gesprochen, über seine Erfahrungen mit und seine Expertise zu Peer Review. Wir versuchen, ein wenig Licht in die Blackbox des Peer Reviews zu bringen, und sprechen darüber, was Peer Review ist, wie es überhaupt entstanden ist und wie Wissenschaft sich auf peer-reviewte Auswahlprozesse als Standard zur Qualitätssicherung einigen konnte.
Ihr bekommt aber auch jede Menge Einblicke in konkrete Peer Review-Prozesse, Tipps, wie Ihr mit Feedback und Rückschlägen in der Wissenschaft umgehen könnt und allgemeine Empfehlungen für die wissenschaftliche Laufbahn. Und auch die langen Arbeiten gegen Widerstände einer späteren Nobelpreisträgerin, die der Genforscherin und Entwicklungsbiologin Christiane Nüsslein-Volhard, kommt zur Sprache.
Inhalt:
00:30 Min.: Einleitung
02:00 Min.: Was ist Peer Review?
03:15 Min.: Kosten-Nutzen-Relation
06:00 Min.: Wie ist Peer Review entstanden?
09:46 Min.: Was macht Peer Review mit Innovation, Interdisziplinarität oder risikobehafteter Forschung?
15:26 Min.: Matthäus-Prinzip & Unterscheidung zwischen individueller und systemischer Perspektive
17:50 Min.: Peer Review = Qualitätskontrolle & wissenschaftliche Aushandlungsprozess
22:38 Min.: Peer Review als Ausweis wissenschaftlicher Eignung & Umgang mit Feedback
30:40 Min.: Vorbereitung auf Auswahlprozesse & Einfordern von Feedback
38:25 Min.: Karriereempfehlungen
41:31 Min.: Outro

Wenn ein Physiker eine Heisenberg-Förderung bekommt.... . Im Gespräch mit Dr. Leon Karpa zur Förderlinie der DFG
Dr. Leon Karpa, habilitierter Physiker an der Leibniz Universität, spricht in dieser Folge vor allem über seine aktuelle Drittmittelförderung, die Heisenberg-Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Er erzählt davon, welche Bedeutung die Förderung für ihn zum aktuellen Punkt in seinem Werdegang hat, wie das Antragsverfahren gelaufen ist und welche Alternativen er zur Heisenberg-Förderung im Blick hatte. Wir thematisieren aber auch seine Habilitation bzw. 'Umhabilitation' und Fragen nach der eigenen Profilschärfung und Schwerpunktsetzung auf Forschungsthemen und -gebiete.
Ergänzt wird die Folge erstmalig auch von unserer Kollegin aus der Leibniz Universität, der Förderreferentin Dr. Maria Leuteritz. Aus dem Gespräch mit ihr haben wir kleine Infoblöcke zu allgemeinen Fragen rund um die Heisenberg-Förderung und ihre Empfehlungen an promovierte Wissenschaftler*innen in die Podcast-Folge einfließen lassen.
Wir wünschen viel Spaß beim Hören!

Auswahlgremien in der Wissenschaft. Im Gespräch mit Prof. Dr. Matthias Schütt
Von Auswahlprozessen in der Wissenschaft war in dieser Podcast-Reihe schon die Rede (Folge 16), um die Gremien in solchen Auswahlprozessen geht es in dieser Folge.
Wir haben hierzu mit Prof. Dr. Schütt, Professor für Algebraische Geometrie, gesprochen, der uns sehr anschaulich, nahbar und einleuchtend von solchen Prozessen berichtet hat. Er ist Mitglied im Auswahlausschuss für Forschungsstipendien der Alexander von Humboldt-Stiftung und damit für die sogenannten Incomings, die Bewerber*innen, die nach Deutschland kommen möchten.
Im Gespräch hat er uns einen Einblick in seine Mitarbeit gegeben: Wie viele Stipendienanträge werden in jeder Runde begutachtet, was ist seine Aufgabe und welche Kriterien werden angelegt, um Bewerber*innen adäquat beurteilen zu können? Aber auch die Fragen, wie die Dynamik in den Auswahlsitzungen selber abläuft, was sich seit der Coronapandemie in solchen Gremien verändert hat und vor allem, wie Antragsteller*innen überzeugen können, beantworten wir in dieser Folge.
Und schließlich ein großer Mehrwert, wenn sich promovierte Wissenschaftler*innen selbst in Bewertungs- und Auswahlgremien engagieren: Sie treffen Kolleg*innen, sie treffen die eigene Scientific Community. Hört gern selbst rein!

Qualifikationswege in der Wissenschaft. Gespräch mit Juniorprofessorin Dr. Elina Fuchs
Von Chicago bis Israel, von Genf nach Hannover, die Physikerin Forscherin Prof. Dr. Elina Fuchs hat in ihrer Postdoc-Zeit schon einige spannende Stationen erlebt und ihre Forschung im Bereich der Teilchenphysik vorangetrieben.
Seit 2022 ist sie Juniorprofessorin an der Leibniz Universität und hat zugleich ein Jahr lang den Spagat zwischen der Professur und der Forschung am CERN, der europäischen Organisation für Kernforschung, gewagt.
Hiervon, aber auch davon, wie all dies mit Familie unter einen Hut zu bekommen ist und wie einzelne Entscheidungen in ihrem Werdegang immer im Kontext und in Abwägung getroffen worden, erzählt sie in unserer aktuellen Podcast-Folge.
Viel Spaß beim Hören!

Mehr Diversität und Fairness in der Drittmittelförderung? Von Losverfahren und teil-randomisierten Auswahlprozessen am Beispiel der VolkswagenStiftung
Losverfahren statt Peer Review? Mehr Diversität, größere Fairness, weniger Bias? Vorteilhafte Auswahlverfahren für sogenannte Nachwuchswissenschaftler*innen?
Die VolkswagenStiftung hat in einer ihrer Förderlinien ein teil-randomisiertes Auswahlverfahren, eine Kombination aus Lostopf und klassischer Peer Review-Jury, ausprobiert und evaluieren lassen – und siehe da: Sie war im europäischen Raum nicht nur Pionierin, die Nachahmer gefunden hat, sie hat sich auch intensiv mit Vor- und Nachteilen des Losverfahrens zur Bewertung von wissenschaftlicher Qualität auseinandergesetzt.
Dr. Ulrike Bischler, langjährige Förderreferentin der Stiftung, berichtet in dieser Podcast-Folge fundiert und anschaulich über das Instrument der Teil-Randomisierung. Kleiner Spoiler: Nach der planmäßigen Einstellung dieses Instruments ist die Stiftung derzeit mit der Einführung einer weiteren spannenden Auswahlmethode beschäftigt.
Wir danken der VolkswagenStiftung ganz herzlich für das angenehme Gespräch und wünschen allen Podcast Abonnent*innen viel Freude beim Reinhören!

Von Physikern im Theater, Science Slams und neuen Formaten. Wissenschaftskommunikation von Promovierenden und Promovierten
Wissenschaftskommunikation ist nicht nur in aller Munde, sie wird auch in der finanziellen Postdoc-Förderung ausdrücklich berücksichtigt und unterstützt. Dazu entdecken manche Wissenschaftler*innen unterhalb der Professur ihre eigentliche Begeisterung für die Wissenschaftskommunikation und machen sie auf kurz oder lang zum Beruf. Dabei sind die Formate, die promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nutzen, sehr unterschiedlich, die Häufigkeit, mit der sie ihre Wissenschaft an die Öffentlichkeit tragen, ohnehin.
In dieser Podcast-Folge greifen wir die „NachwuchsFragen“-Folge vom Jahresbeginn auf (Folge 13: Wissenschaftskommunikation: Early Career Researchers) und ergänzen um die Perspektiven zweier promovierter Mitarbeiter der Leibniz Universität Hannover: Dr. François Conrad und Dr. Benjamin Knispel.
Beide betreiben auf unterschiedliche Art und Weise Wissenschaftskommunikation, der eine gern face to face, der andere auch über Social Media. Letzterer ist als Pressereferent seines Forschungsinstituts ohnehin für alle möglichen Arten der Wissenschaftskommunikation prädestiniert – und so unter anderem als Physiker im Theater aufgetreten. François Conrad, auch bekannt als Science Slammer, ist in die Organisation des nächsten Science Slams in Hannover am 4. November involviert.
Also, das Datum gern vormerken, bekanntmachen und hingehen – und vorab in unsere aktuelle Folge hören: Viel Spaß dabei!
(32 Minuten)

Was Promoviertendaten leisten können
In Debatten wie etwa der #IchbinHanna-Debatte oder der um die Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes können Daten von Promovierenden und Promovierten helfen, die Situation an den deutschen Universitäten für den sogenannten ‚wissenschaftlichen Nachwuchs‘ besser einzuschätzen und mit empirischen Daten zu belegen.
Eine Längsschnittstudie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Nacaps, macht genau das: Sie erhebt Daten von jungen Forschenden an deutschen Universitäten und interpretiert sie für die Hochschulen, die Politik und insbesondere für den „Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs“.
Wir haben mit Dr. Kolja Briedis vom DZHW hierüber und insbesondere über die Daten zur Postdoc-Phase gesprochen. Hören Sie gern rein!
Wir haben zugleich auch mit Dr. Jens Brauer der UniWiND-Koordinierungsstelle Nachwuchsinformationen (UniKoN) gesprochen, dessen Hinweise in das Gespräch eingeflossen sind und folgende Shownotes eingeflossen sind:
Zum Begriff ‚wissenschaftlicher Nachwuchs‘ und zur Definition von Promovierten:
Der Begriff ‚wissenschaftlicher Nachwuchs‘ ist im allgemeinen Sprachgebrauch gängig, wenn von Promovierenden und Promovierten gesprochen wird (nicht zuletzt auch in diesem Podcast, wenn auch hier in ironischer Weise). UniKoN fasst unter dem Begriff der ‚Promovierten‘ alle befristet wissenschaftlich Beschäftigten vor der entfristeten Professur zusammen. In der Nacaps-Studie werden ab nächstem Jahr gezielt Promovierte befragt, jedoch in einer Kohorte. Damit ist die Gruppe dieser Promovierten sehr viel kleiner.
Warum braucht es Daten von Promovierten?
Daten von und über Promovierte dienen der Hochschule, informierte Entscheidungen zu treffen, die auch die gewünschten Effekte zur Verbesserung der Hochschulbedingungen haben. Dies betrifft ganz unterschiedliche Aspekte der Hochschulentwicklung wie Qualitätssicherung, Ressourcenplanung und Angebotsentwicklung. Für die Hochschule selbst ist eine Verbesserung (Reliabilität der Daten, Effizienz der Erhebung) des internen und externen Berichtswesens möglich. (Quelle: UniKoN)
Gesetzliche Anforderungen:
Es gibt keine gesetzliche Berichtspflicht für die Hochschulen – anders als bei Promovierenden –, aber im Rahmen anderer Statistiken wie Hochschulpersonalstatistik, Prüfungsstatistik. Dies bedeutet auch, auch, dass Teile der Datenbasis auf freiwilliger Basis erhoben werden. Wenn der Mehrwert für die Promovierten dabei sichtbar wird, ist damit zu rechnen, dass solche Angaben auch in vielen Fällen gemacht werden. (Quelle: UniKoN)

Wissenschaftskommunikation bei Early Career Researchers
Betreiben Promovierende und Postdocs eigentlich Wissenschaftskommunikation und, wenn ja, welche? Welche Formate und Kanäle bespielen sie? Gibt es Unterschiede zwischen den Fächern in der Art oder Häufigkeit von Wissenschaftskommunikation? Und was ist überhaupt Wissenschaftskommunikation?
Hierüber und über vieles mehr haben wir mit Dominik Adrian vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung gesprochen. In der Podcast-Folge stellt er Ergebnisse aus seiner soeben veröffentlichten Masterarbeit vor und spricht überhaupt über Wissenschaftskommunikation, nicht zuletzt auch als Tätigkeitsfeld, in dem er selbst aktiv ist.
Weiterführender Link:

Wissenschaftspreise. Zwei Postdocs der Leibniz Universität preisgekrönt
Wissenschaftspreise können nicht nur eine besondere Auszeichnung, sie können auch ein Sprungbrett für die weitere wissenschaftliche Karriere sein.
Kürzlich haben gleich zwei Postdocs in der frühen Karrierephase der Leibniz Universität Hannover den Wissenschaftspreis Niedersachsen 2022 verliehen bekommen. In dieser Podcast-Folge berichten sie davon und stehen Rede und Antwort dazu, was ihnen der Preis bedeutet, was man tun sollte, wenn man sich für einen Wissenschaftspreis interessiert und wie es bei ihnen in der wissenschaftlichen Laufbahn weitergeht.

Mehr als das WissZeitVG. Aktuelle Diskussionen und überfachliche Netzwerke. Ein Gespräch mit Dr. Linda Jauch
Aktuell passiert wissenschafts- und hochschulpolitisch viel rund um die Postdoc-Phase. Es soll das Wissenschaftszeitvertragsgesetz novelliert werden, aber nicht nur: Universitäten überdenken Anstellungsverhältnisse und Kategorien von Postdoc-Stellen, das Thema Machtmissbrauch in der Wissenschaft ist in den letzten Jahren präsent geworden, und über strukturelle Rahmenbedingungen und Missverhältnisse wird verstärkt diskutiert, wie zuletzt besonders augenfällig die #IchBinHanna-Debatte gezeigt hat.
Am Beispiel des bundesweiten UniWiND-Verbands und seines Symposiums widmen wir uns den verschiedenen Themen rund um die Postdoc-Phase, die aktuell eine Rolle spielen - und die Postdocs durchaus kennen sollten: Was sind die Themen, die etwa auch die eigene berufliche Perspektive beeinflussen können? Wo und wie und worüber sollten sich Postdocs informieren? Und welche Netzwerke eignen sich hierfür besonders gut?
Hierüber sprechen wir mit Dr. Linda Jauch. Viel Freude beim Zuhören!

Trailer
In knapp zwei Minuten und damit in aller Kürze erfahren Sie im Trailer, was es mit dem Podcast "NachwuchsFragen" auf sich hat.

Die strategische Auswahl von Forschungsthemen und die Entwicklung des eigenen Forschungsprofils - eine Sicht
Nach einer längeren Pause widmen wir uns in dieser Folge dem, was für die Berufung auf eine Professur mehr als wichtig ist: der Platzierung in der Scientific Community mit einem eigenen Forschungsprofil. Wie entwickelt man das? Geht man strategisch vor? Und wie kommt man nach der Promotion auf wirklich neue Themen, die es zu besetzen und erforschen gilt? Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Michael Bies aus Sicht seines Faches.
Viel Spaß beim Zuhören!

Qualifikationswege in der Wissenschaft - eine Sicht
Welche Rolle spielen Entscheidungspunkte für die wissenschaftliche Karriere bis zur Professur? Und in welchem Umfang können Promovierende und Promovierte in der Postdoc-Phase überhaupt Karriereschritte hin zur Professur planen? Gerade in der Wissenschaft ist die Karriereplanung individuell, es gibt keine Blaupausen. Umso hilfreicher ist es, wenn Promovierende und Promovierte sich bereits frühzeitig über die Möglichkeiten informieren, in der Wissenschaft zu verbleiben und ihre Entscheidungen dann strategisch auf die eigene Karriereplanung ausrichten. Doch wie bereitet man dies vor? Da die Wege in die Wissenschaft kaum linear verlaufen, ist Karriereplanung immer ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren wie dem Netzwerken, der eigenen (Weiter-) Qualifizierung, der Lehrerfahrung und der Sichtbarkeit der eigenen Forschung.
Wann also kann die individuelle Karriereplanung gelingen? Diese Frage nehmen wir in der aktuellen Folge unseres Podcast „NachwuchsFragen“ gemeinsam mit unserem Gast Prof. Dr. Sandra Buchholz in den Blick. Sie ist Professorin an der Leibniz Universität Hannover und zugleich Abteilungsleiterin an einer außeruniversitären Forschungseinrichtung, dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Welche entscheidenden Punkte für den Weg zur Professur Sie in ihrem eigenen Karriereweg rückblickend ausmachen kann, zeichnet diese Podcast-Folge nach.

Doing a postdoc at LUH, coming from abroad (part 2/2)
Welcome to our second English episode on NachwuchsFragen! In a small English podcast series of two episodes, we want to share stories and provide valuable tips to those of you who consider doing a postdoc at Leibniz University Hannover (LUH), coming from abroad. Academic career paths are highly individual – draw on our guests‘ experiences to make your own story at LUH!
In the second episode of the series, Dr. Alexandre Vieira Silva, chemist from Brazil, will share his story of many career decisions: How he decided for a PhD in Sao Paulo and Madrid, a Postdoc at Helmholtz-Zentrum München, an industrial researcher’s position in Shanghai and eventually a Postdoc at Leibniz University Hannover. If you would like to learn how all these opportunities opened up for him, and what mind-set was important for Alexandre to take all these decisions, listen to his story! Draw on Alexandre’s experience and receive valuable tips for planning your international academic career - maybe at LUH? Tune in!

Doing a postdoc at LUH, coming from abroad (part 1/2)
Welcome to our first English episode on NachwuchsFragen! In a small English podcast series of two episodes, we want to share stories and provide valuable tips to those of you who consider doing a postdoc at Leibniz University Hannover (LUH), coming from abroad. Academic career paths are highly individual – draw on our guests‘ experiences to make your own story at LUH!
In this first episode, Dr. Lucy Ombaka, chemist and lecturer from Kenia, will share her story with you: How she came to work with the Institute of Technical Chemistry at Leibniz University as an Alexander von Humboldt fellow, and how she prepared her stay in Germany. She will give useful tips what to keep in mind when planning your postdoc in Germany and at Leibniz University Hannover bringing your family, particularly if you are from the Global South. Dr. Lucy Ombaka has far more to share: She also gives insights how the postdoc at LUH fits into her strategic career plan! There is much to learn from her – turn on!

Von Berufungsverfahren und -voraussetzungen
Gespräch mit Herrn Prof. Escher (Vizepräsident der LUH) mit eindrücklichen Empfehlungen an promovierende und promovierte Forschende

Postdoc im Ausland
Wir sind im Gespräch mit Dr. Meike Huntebrinker, Geschäftsführerin der Graduiertenakademie

Netzwerke(n) in der Wissenschaft
Wir sind im Gespräch mit Jasmin Döhling-Wölm, der Expertin für Netzwerken und Netzwerkstrategien. Sie berichtet von Nutzen, Strategien und ganz konkreten Ansatzpunkten zum eigenen Netzwerken in Wissenschaft und Forschung.

Berufungsvoraussetzungen
Die dritte Folge der "NachwuchsFragen" widmet sich den Voraussetzungen für die Berufung auf eine Professur und deren Gewichtung und Verhältnis zu einander.
Im Gespräch und mit vielen Insider-Tipps ist Dr. Dieta Kuchenbrandt, freie Trainerin und Beraterin an deutschen Hochschulen.

Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz
In dieser Folge steht uns Herr Tappe vom Dezernat für Personal und Recht der Leibniz Uni Hannover Rede und Antwort. Dabei geht es um das Wissenschaftszeitvertragsgesetz als der zentralen Rahmenbedingung für Promovierende und Promovierte, um Grundzüge des Gesetzes, mögliche Verlängerungsoptionen der Höchstbefristungsdauer und einer Bewertung des Gesetzes.